Der Südpokal geht nach Frankfurt!

Die Qualifikation um die fünf Startplätze der Sektion Süd fand am 5. März 2017 in Balingen statt. Mit 12 gemeldeten Teams (11 Teams waren am Start, ein Team musste absagen) wurde wie folgt gespielt: Die Teams wurden aus einem Lostopf in 4 Gruppen mit je 3 Mannschaften gelost. Die Gruppensieger und der Sieger der 4 Gruppenzweiten sind für das bundesweite Pokal-Play-Off am 13. und 14. Mai in Delligsen qualifiziert. Zusätzlich spielten die Gruppensieger noch den „Südpokal“ aus, welchen sich der TKC Gallus Frankfurt durch ein 21:11 im Finale gegen den PWR ´78 Wasseralfingen sicherte.

Vorrunde

Am Vorabend wurde im Balinger Kulturbahnhof unter Anwesenheit vieler Beteiligten die Auslosung vollzogen. Es ergaben sich folgende Konstellationen:

Gruppe 1:

In Gruppe 1 traf Amberg auf die SGs aus der Schweiz und dem Rheinland. Betrachtete man sich vor dem Pokalwettbewerb die Kader, mit denen die Teams antreten wollten, wäre den Bayern die klare Favoritenrolle in dieser Gruppe zugefallen. Aufgrund der krankheitsbedingten Absagen von Leader Thomas Krätzig und Rückkehrer Sebastian Wagner aber mussten andere in die Bresche springen: So traten Peter Tuma, Dominik und Heinz Steib, Christian Kraus und Arndt Schotmann für die Amberger an die Platten. In dieser Konstellation war diese Gruppe die ausgeglichenste in diesem Wettbewerb.

OTC 90 Amberg – SG Hotspurs/Leppard 18:14 (54:49)
Im ersten Duell setzten sich die Amberger knapp gegen die Schweizer in der Formation Daniel Nater – Markus Kälin – René Gerber – Christian Meister durch. Die Vorentscheidung fiel in der vorletzten Runde, als Tuma beim 7:1 gegen Kälin brillierte und den Sack zumachte. In der letzten Spielrunde gelang den Eidgenossen nur noch Ergebniskorrektur, indem sie 3 weitere Punkte sammelten.

SG Rheinland/Düsseldorf – OTC 90 Amberg 15:17 (61:53)
Die SG Rheinland/Düsseldorf schickte folgendes Team ins Rennen: Georg Lortz, Dirk Hansen, Stefan Biehl, Felix Lennemann. Im Duell mit Amberg versprach dieser Kader ein Duell auf Augenhöhe, was den Zuschauern auch geboten wurde: Bis zur letzten Spielrunde war die Partie offen, wobei die Bayern zu diesem Zeitpunkt mit 15:13 führten. Während Biehl im Duell der bisher Punktlosen mit Schotmann ein Feuerwerk abbrannte und seine Aufgabe beim 8:2 mit Bravour löste, verlor Hansen auf der anderen Platte überraschend gegen Kraus mit 2:5. Durch diese Ergebnisse gewann die Amberger Rumpftruppe mit 17:15 und stand damit bereits als Gruppensieger fest.

SG Hotspurs/Leppard – SG Rheinland/Düsseldorf 9:23 (36:60)
Im letzten Duell ging es neben der Ehre um den zweiten Tabellenplatz, welcher zur Qualifikationsrunde um den fünften Startplatz für Delligsen berechtigte. Vor dem Duell war bereits klar, dass Rheinland/Düsseldorf ein Unentschieden reichen würde, da sie das Duell gegen Amberg knapper verloren hatten als die Konkurrenz. Während es nach zwei Runden 4:4 unentschieden stand, war die dritte Runde spielentscheidend, in der Hansen und Lortz gegen Kälin und Gerber vierfach punkteten. Diesen Vorsprung wussten die Deutschen gekonnt auszubauen, sodass am Ende ein ungefährdetes 23:9 zu Buche stand. Inbesondere die geschlossene Mannschaftsleistung (dreimal 6 und einmal 5 Punkte) machte den Unterschied aus. Deshalb durfte Rheinland/Düsseldorf weiter auf die Qualifikation für Delligsen hoffen.

PL Team Sp S U N Pkt. Sp.-Pkt. Tore Diff.
1 OTC 90 Amberg 2 2 0 0 4:0 35:29 107:110 -3
2 SG Rheinland/Düsseldorf 2 1 0 1 2:2 38:26 121:89 +32
3 SG Hotspurs/Leppard 2 0 0 2 0:4 23:41 85:114 -29

 

Gruppe 2:

Gruppe 2 bestand aus den Teams aus Nürnberg, Wasseralfingen und Fürstenfeldbruck. Da die Letztgenannten leider kurzfristig absagen mussten, trafen die Franken in einem direkten Endspiel auf die Schwaben.

TKC Nürnberg – PWR ´78 Wasseralfingen 10:22 (39:66)
Favorit war ganz klar der Zweitligist aus Wasseralfingen, auch wenn dieser krankheitsbedingt auf Stammspieler Jakob Weber verzichten musste. Für ihn wurde Youngster Felix Weishaupt eingesetzt, der an diesem Tag wertvolle Spielpraxis sammeln sollte. Die Nürnberger setzten auf das eingespielte Team Hans Kraus, Hermann Frank, Peter Dobler und Felix Berger. In der ersten Spielrunde konnten diese noch mithalten, aber spätestens in der zweiten Runde zog der Favorit an und ging in Führung. Diese bauten die Weishaupt-Brüder und Jonathan Weber immer weiter aus, sodass das Duell 10:22 endete. Entscheidend für den Spielverlauf waren die 16 Punkte, die Christoph Weishaupt und Jonathan Weber sammelten. Auf Nürnberger Seite hielt lediglich Hans Kraus mit 4 Punkten dagegen. Damit waren die Wasseralfinger für das Halbfinale und Delligsen qualifiziert.

PL Team Sp S U N Pkt. Sp.-Pkt. Tore Diff.
1 PWR 78 Wasseralfingen 2 2 0 0 4:0 54:10 146:39 +107
2 TKC Nürnberg 2 1 0 1 2:2 42:22 119:66 +53
3 Flinke Finger Bruck 2 0 0 2 0:4 0:64 0:160 -160

Gruppe 3:

Nicht eine, nicht zwei, sondern gleich alle drei Mannschaften des Gastgebers aus Balingen sollten in Gruppe 3 gelost werden – man kann sagen, was man will, aber gegen die öffentliche Auslosung war nichts auszusetzen! Somit hatten die Balinger bereits am Samstagabend einen Grund zum Feiern: eine Mannschaft würde auf jeden Fall das Ticket nach Delligsen lösen. Es stellte sich nur die Frage, welche Mannschaft sich durchsetzen würde, da die Teams sehr ausgeglichen aufgestellt waren.

Headbangers III – Headbangers II 30:2 (100:29)
Im ersten Balinger Duell ließ die Dritte in der Formation Frank Sauter, Marco Germeroth, Rüdiger Albrecht und Dawood Malik dem Jugendteam mit Bruno Wilke, Benny Reindler und Junaid Malik, das durch Björn Seyfarth komplettiert wurde, keine Chance. Lediglich Albrecht und Germeroth ließen jeweils einen Punkt gegen Seyfarth liegen. Sauter und D. Malik wiesen eine weiße Weste auf und waren die Garanten für den Erfolg.

Headbangers I – Headbangers III 20:12 (63:64)
Als nächstes stieg mit der ersten Headbangers-Mannschaft das Homscheidt-Team in das Geschehen ein. Lukas überredete seine Söhne Carlo und Leon sowie seinen Enkel Sam Natke, gemeinsam eine Mannschaft zu bilden. Gegen die dritte Mannschaft sollte diese Aufstellung erfolgreich sein: Zwar holte Nachwuchshoffnung Sam keinen Punkt, aber weil Carlo und Leon jeweils acht holten, reichte die ausgeglichene Bilanz des Seniors Lukas für den Sieg. Auf der anderen Seite knüpfte lediglich D. Malik an die guten Leistungen aus der ersten Partie an und holte vier Punkte.

Headbangers I – Headbangers II 26:6 (65:42)
Abschließend traf das favorisierte Homscheidt-Team auf das Nachwuchsteam. Dieser Rolle wurde die Familie auch gerecht: Lukas, Carlo und Leon behielten eine weiße Weste bei jeweils 8 Punkten und sogar Sam durfte sich über 2 Punkte freuen. Der Jubel war groß, als die interne Mannschaftsmeisterschaft entschieden war.

PL Team Sp S U N Pkt. Sp.-Pkt. Tore Diff.
1 Headbangers Balingen I 2 2 0 0 4:0 46:18 128:106 +22
2 Headbangers Balingen III 2 1 0 1 2:2 42:22 164:92 +72
3 Headbangers Balingen II 2 0 0 2 0:4 8:56 71:165 -94

Gruppe 4:

Irgendwie konnten einem die Jungs aus Gießen schon leid tun: Hochmotiviert kamen sie nach Balingen, um dann in einer Gruppe auf die beiden Bundesligisten aus Frankfurt und Kaiserslautern zu treffen. Die Hessen bewiesen sprichwörtlich Galgenhumor, indem sie selbstbewusst vom anvisierten Gruppensieg sprachen.

TKC Gallus Frankfurt – 1. TKC Kaiserslautern ´86 17:15 (55:52)
Das für viele vorgezogene Finale versprach höchste Spannung. Während die Lauterer extra Philipp Baadte (immerhin Deutscher Meister 2015) anreisen ließen, zogen die Frankfurter mit Beni Buza einen zweimaligen Deutschen Meister aus dem Hut. Außerdem trugen Michael Kaus, Alex Beck und Frank Hampel auch mindestens einen DEM-Titel. Am Ende war das Glück auf Seiten der Hessen: Mit 17:15 ließen sie ihre Konkurrenz so knapp wie möglich hinter sich. Vor der letzten Spielrunde stand es noch 14:14. Kaus und Baadte trennten sich 2:2, sodass die Entscheidung in der Partie Beck – Fabian Werle fallen musste. Hier ließ Beck mit all seiner Routine nichts anbrennen und setzte sich 4:2 gegen den aufstrebenden Gegner durch. Entscheidend war die geschlossenere Mannschaftsleistung, aus der Michael Kaus mit 6 Punkten herausstach. Den Lauterern reichten 7 Punkte von Philipp Baadte nicht, weil alle anderen zusammen nur 8 Zähler holten.

Ylipulli Gießen – TKC Gallus Frankfurt 5:27 (46:76)
Im hessischen Duell waren die Karten klar verteilt: Alles andere als ein Sieg der Frankfurter wäre ein Wunder gewesen. Dennoch waren die Gießener bereit, sich dieser schweren Aufgabe zu stellen und den Gegner zu ärgern. Bedenkt man, dass viele knappe Einzelergebnisse zugunsten der Frankfurter ausfielen, war der 27:5-Sieg etwas zu hoch. Jeweils 7 Punkte von Buza, Beck und Kaus hätten schon für einen Sieg gereicht. Dass Hampel mit 6:2 Punkten die „schwächste“ Einzelleistung der Frankfurter ablieferte, war bezeichnend für den Klassenunterschied. Nach zwei Spielen standen die Titelverteidiger also als Gruppensieger fest.

1. TKC Kaiserslautern – Ylipulli Gießen 23:9 (68:50)
Im abschließenden Gruppenspiel ging es um Platz 2. Hier rechneten sich die Ylipullies größere Chancen als im Duell zuvor aus. Allerdings zeigten die Lauterer um den stark aufspielenden Michael Link (8:0 Punkte) eine enorme Leistungssteigerung und den absoluten Willen, die Pokalqualifikation über Umwege zu schaffen. Von der ersten Runde an lagen die Pfälzer in Führung, die sie immer weiter ausbauten. Jens Jepp hielt mit aller Macht dagegen, aber seine 4 Punkte reichten nicht, um den Gegner unter Druck zu setzen.

PL Team Sp S U N Pkt. Sp.-Pkt. Tore Diff.
1 TKC Gallus Frankfurt 2 2 0 0 4:0 44:20 131:98 +33
2 1. TKC Kaiserslautern ’86 2 1 0 1 2:2 38:26 120:105 +15
3 Ylipulli Gießen 2 0 0 2 0:4 14:50 96:144 -48

 

Halbfinale

Ausgelost wurden die folgenden Partien:

TKC Gallus Frankfurt – Headbangers Balingen I 30:2 (104:28)
Keine Zweifel ließen die Titelverteidiger aus Frankfurt im Duell mit den Balingern aufkommen. Lediglich Carlo Homscheidt konnte Beni Buza beim 6:5 zwei Punkte abringen und so eine Blamage abwenden.

PWR ´78 Wasseralfingen – OTC 90 Amberg 19:13 (75:65)
Beide Teams waren nominell auf Augenhöhe. Diese Ausgeglichenheit spiegelte sich auch im Spielverlauf wider: die ersten fünf Runden endeten jeweils 2:2, sodass es 10:10 stehen sollte. Doch im 6. Durchgang legten die Wasseralfinger in Form Christoph und Uli Weishaupt einen Gang zu. Christoph gewann 7:0 gegen Heinz Steib und Uli ließ beim 7:3 gegen Christian Kraus nichts anbrennen. Beim Stand von 14:10 war es nur noch Formsache, mindestens 3 Punkte zu sammeln. Ein wichtiger Faktor für den Wasseralfinger Erfolg war die starke Mannschaftsleistung: Während Felix Weishaupt leider leer ausgingen, holten seine Teamkameraden 5, 6 und 8 Punkte. Als einziger Amberger konnte Peter Tuma mit 6:2 Punkten mithalten.

 

Das Finale

TKC Gallus Frankfurt – PWR ´78 Wasseralfingen 21:11 (74:50)
Wie schon in der Saison 2010/2011 lautete die Partie Frankfurt gegen Wasseralfingen. Auf Frankfurter Seite waren damals wie heute Alex Beck, Frank Hampel und Michael Kaus beteiligt, während Uli Weishaupt und Jonathan Weber auch bei der 15:17-Niederlage für Wasseralfingen an die Platten traten. Selbst in Bestbesetzung wäre es für die Wasseralfinger schwer geworden, an die damalige Leistung anzuknüpfen. Schon in der ersten Spielrunde machten die Frankfurter ernst und gingen mit 4:0 in Führung. Zwar wussten die Wasseralfinger in Form von Uli Weishaupt und Jonathan Weber immer wieder kleine Nadelstiche zu setzen, aber der Qualitätsunterschied war eindeutig spürbar. Im Schongang machten die Titelverteidiger den Titel klar: Kein Spieler wies eine negative Punktausbeute auf und das Endergebnis fiel in dieser Höhe auch gerechet aus. Dennoch waren die Wasseralfinger zufrieden mit ihrer Leistung: Für die restliche Zweitliga-Saison wollen sie aus dieser Leistung Energie generieren. Felix Weishaupt bewies ein großes Kämpferherz und gab nie auf. Bleibt er am Ball, kann der PWR in wenigen Jahren auf einen weiteren Leistungsträger zählen.

Zum wiederholten Male sicherten sich die Frankfurter Seriensieger den Südpokal, Glückwunsch an Frank Hampel, Beni Buza, Alex Beck und Michael Kaus!

 

Spiel um Platz 5

Im Spiel um Platz 5, der zur Teilnahme am DTKV Pokal berechtigte qualifizierten sich die Teams aus Kaiserslautern und Rheinland/Düsseldorf

1. TKC Kaiserslautern ´86 – SG Rheinland/Düsseldorf 25:7 (71:42)
Favorisiert gingen die Pfälzer um Philipp Baadte ins Rennen. Dieser Rolle wurden sie auch gerecht. Durch viele deutliche Ergebnisse und dem nötigen Glück in den knappen Partien qualifizierten sie sich durch ein 25:7 für die Pokalendrunde. Insbesondere die Topspieler Mathias Hahnel und Philipp Baadte zeigten mit je 8:0 Punkten den unbändigen Willen, dieses Spiel zu gewinnen. Stefan Biehls 4 Punkte reichten nicht aus, um die SG nochmals ins Spiel zu bringen.

 

Alle Ergebnisse könnt ihr auch hier nachlesen.

 

 

 

Südpokal – wer macht´s?

81 Teilnehmer beim Einzelturnier der Headbangers Balingen. Das Turnier ist quasi schon seit Wochen ausgebucht und wurde zwischenzeitlich schon von 61 auf 81 Teilnehmer aufgestockt. Ein Grund für diese Teilnehmerzahl ist sicherlich das besondere, familiäre Flair bei den sympathischen Headbangers, welches sich offensichtlich schon weit über die Grenzen der südwestlich angesiedelten Tipp-Kick Gemeinde herumgesprochen hat. Zum anderen findet aber auch ein Tag später die Qualifikation zum DTKV-Pokal in Form eines Mannschaftsturnieres statt, dem Südpokal. 

Schaut man sich das Teilnehmerfeld des Einzelturnieres an, so darf man sicherlich schon rein spekulativ einige Schlüsse auf die Mannschaftsaufstellungen am Sonntag riskieren.

Auf alle Fälle wird es eine spannendere Angelegenheit als noch 2016. Hier qualifizierten sich am Ende die vier gestarteten Top-Teams und Überraschungen blieben aus.

Betrachtet man sich das Teilnehmerfeld des Einzelturniers, fällt sofort das Fehlen von Beni Buza (Frankfurt) auf. Daher dürfte es dieses Jahr schwieriger sein, den Top-Favoriten auf den Gesamtsieg auszumachen, auch wenn der amtierende Titelträger aus Frankfurt mit Beck, Hampel und Kaus alleine schon immer für 17 Punkte gut ist. Laut Meldeliste würde momentan noch Thomas Bittmann als vierter Mann zur Verfügung stehen.
In Bestbesetzung und mit sehr guten Chancen, eben weil in Bestbesetzung, tritt der OTC Amberg an. Tuma, Krätzig, der junge Dominik Steib und nichtzuletzt Sebi Wagner können jeden schlagen und am Ende für die mögliche Überraschung sorgen.

FFB steht laut Meldeliste an diesem Wochenende mit Höhn, Jähnert, Ruchti, Schönlau und Samabor zwar ein Team zur Verfügung, das sicher den ein oder anderen ärgern kann, jedoch ohne möglichen Einsatz von Routinier Peter Funke keine Chance für ganz oben haben wird. Die Qualifikation scheint möglich, mit Funke sicherlich noch mehr.

PWR Wasseralfingen wird sicherlich in doppelter Brüderkonstellation an den Platten stehen und für Furore sorgen wollen. 2x Weber und 2x Weishaupt gilt es erstmal zu schlagen. Zwar werden die Aalener am Ende nicht den Pokal in Händen halten, die Qualifikation jedoch scheint realistisch.

Gießen stehen mit Jepp, Jilo und Schäl die wohl stärksten Leute aus den eigenen Reihen auf dem Plan. Schwierig einzuschätzen und abzuwarten, ob Ylipulli wirklich nur zu dritt spielt oder wer das Quartett komplettiert. Mit einem vierten Mann ein weiterer Kandidat für die Quali.

Kann das Gießener Team um Jens Jepp noch einen vierten Mann aus dem Hut zaubern?

Rheinland mit Biel, Lortz, Lennemann, Hansen sowie Koegel dürfte bei etwas Losglück die Qualifikation zum DTKV-POKAL in Aussicht gestellt bekommen. Dieses Losglück bräuchte sicherlich auch Kaiserslautern, das mit Hahnel nur einen Spieler aus der 1. Mannschaft zum Turnier angemeldet hat. Link und Werle aus der Zweiten sowie Harald Geier aus der Dritten können sicherlich nur schwer Lauterns Punktejäger Phil Baadte, Flo Wagner und Jens König ersetzen.

Der schweizerischen Spielgemeinschaft Baden / Leppard und auch den Kickern aus Nürnberg müsste wohl auch das Losglück zu mehr verhelfen.

Schwierig sind im Moment die Aufstellungen aus Balingen zu erkennen. Toll aber, dass sie, um einen ordentlichen Turnierablauf zu gewährleisten, noch ein weiteres Team gemeldet haben.

 

Die Plätze 1-5 qualifizieren sich für den DTKV-Pokal. Tipp des Authors nach Grundlage der Anmeldungen zum Einzelturnier:

Mögliche Südpokal-Sieger: Frankfurt oder Amberg

Weitere Teams mit sehr guten Qualifikationschancen: FFB und PWR

Teams, die etwas Losglück bräuchten: Gießen, Rheinland, Kaiserslautern

Teams, die mehr als Losglück bräuchten: SG Baden / Leppard, Nürnberg, Balingen

 

Natürlich ist abzuwarten ob die Meldeliste die Aufstellungen der Teams widerspiegelt, aber möglich ist das schon, wenn man bedenkt, dass in den darauffolgenden Wochen mit der NDEM und dem 3. Bundesliga Spieltag für viele zwei weitere Wochenenden für Ihr geliebtes Hobby folgen. Gut möglich, dass der ein oder andere Top-Kicker seine Prioritäten auf diese beiden Wochenenden legt und hier die Familie dem Balinger Wochenende vorzieht.

 

Südpokal 2017

Am 5.März kommt es in Balingen zum Showdown um die 5 Startplätze der Sektion Süd für die Pokal-Endrunde am 13. und 14.Mai in Delligsen.

Bei der Ausspielung des Süd-Pokals sind insgesamt 12 Teams vertreten, die in 4 Dreier-Gruppen die Teilnehmer an der Endrunde in Niedersachsen ermitteln werden. Durch die freie Auslosung ohne gesetzte Teams ist es durchaus möglich, dass ein Außenseiter das Endturnier um den DTKV-Pokal errreichen kann.

Als Favoriten sind natürlich die 3 teilnehmenden Bundesligisten zu nennen, mit dem Titelverteidiger und Doublesieger TKC Gallus Frankfurt und dem 1.TKC Kaiserslautern zwei Hochkaräter, der OTC 90 Amberg sollte aber bei dem gegebenen Starterfeld auch gute Chancen auf einen Platz unter den bundesweit letzten 16 haben.

Titelverteidiger TKC Gallus Frankfurt: Südpokalsieger, Deutscher Mannschaftsmeister und DTKV-Pokalsieger 2016

Die drei Zweitliga-Teams PWR ´78 Wasseralfingen, Flinke Finger Bruck und SG Rheinland/Düsseldorf sind zusammen mit Ylipulli Gießen auch in der Lage, sich zu qualifizieren. Das Ganze wird natürlich sehr durch die spannende Auslosung kippen können, denn bei  dem Modus „die 4 Gruppensieger sind qualifiziert, die 4 Gruppen-Zweiten spielen in einem Halbfinale und Finale den 5. Teilnehmer aus“ ist es durchaus möglich, dass z.B. die 3 Bundesligisten in eine Gruppe gelost werden und demnach wäre definitiv eines der drei Teams bereits in der Vorrunde ausgeschieden.

Anders herum ist es demnach auch möglich, dass 3 Verbandsligisten (Nürnberg, Balingen II, Balingen III) in eine Gruppe gelost werden und sich einer der drei sicher für Delligsen qualifiziert.

Es bleibt also zunächst abzuwarten, was die Losfee sich für die Teilnehmer ausgedacht hat.

Am Tag zuvor findet der Zollern-Alb-Pokal statt. Alle Informationen zum Turnierwochenende der Headbangers findet ihr auf deren Homepage.

 

Verbandsliga Süd – Die (Ober-) Bayern sind Top-Favorit

Die Verbandsliga Süd startet am 27.11.16 mit der Vorrunde in Gießen. 5 Teams nehmen in der untersten südlichen Liga den Kampf um die Meisterschaft und den Aufstieg in die Regionalliga Süd an. Aus der vergangenen Saison sind zwei Teams übriggeblieben: Ylipulli Gießen 2 und Headbangers Balingen 2. Leider konnten die Mannschaften von Hirschlanden 5, Kaiserslautern 4 und der SG Neusatz (Vizemeister 15/16 mit 18:2 Punkten) aus Personalmangel nicht gemeldet werden. Eine Verbandsliga mit 8 Teams wäre sicher ein noch interessanter Wettbewerb geworden.

So sei es! 2016/2017 sind neben den bereits genannten Vereinen Gießen und Balingen noch zwei Vertretungen aus Amberg am Start. Der OTC Amberg 2 schickt seine „Alten Herren“ ins Rennen und verfügt mit Franz Putz über einen sehr erfahrenen Spieler. Außerdem wurde mit Christian Kraus der Bruder von Clubchef Thomas Krätzig reaktiviert, der trotz über 25 Jahren Pause kaum etwas verlernt hat. Außerdem geht mit Arndt „Schotte“ Schotmann der Delligser Macher für die Amberger an den Start, der für die kommende Saison ausgeliehen ist. Abgerundet wird der Kader von Heinz Steib. Die dritte Amberger Garnitur setzt vermehrt auf die Jugend und kann sogar zwei Damen in ihrem Kader benennen (Camina Krätzig und Emilia Meier).

Die Gießener und Balinger Besetzungen sind stark an der Vorsaison ausgerichtet. Als „Neuling“ begrüßt die Liga die Oberbayern aus München, denen mit zwei ehemaligen Bundesligaspielern William Schwaß und Björn Buschmann gleich mal die Favoritenrolle zuerkannt wird. William spielte zusammen mit seinem Kumpel Björn für Atletico Hamburg und den TKC Hirschlanden in der Bundesliga und alleine in Frankfurt. Björn hingegen hat auch eine Saison lang Bundesligaluft mit dem TKV Grönwohld II geschnuppert. Komplettiert wird der Kader durch Williams jüngeren Bruder Terence, der früher auch für kurze Zeit aktiv war. Lediglich mit André Güldner scheint ein kompletter Frischling beim Münchener Verein unterschrieben zu haben.

Der Wahlmünchener William Schwaß (links) geht jetzt für die Oberbayern an den Start!

Der Wahlmünchener William Schwaß (links) geht jetzt für die Oberbayern an den Start!

Die Oberbayern aus München sind klarer Favorit, die sich mit dem OTC Amberg 2 um den Titel streiten werden. Gießen 2 wird wie im Vorjahr der 3.Platz reserviert sein. Balingen 2 und Amberg 3 spielen um die Plätze 4 bzw. 5.

Die Rückrunde findet am 2.4.17 in Amberg statt. Weitere Infos findet ihr unter der Ligaseite.

Peter Tuma ist Bayerischer Meister

Erstmals fand die Bayerische Einzelmeisterschaft in Schwabach statt. 26 Teilnehmer machten sich auf den Weg, um neben dem Einzelturnier auch eine Doppelkonkurrenz auszutragen. Im Einzel konnte sich Peter Tuma vom OTC 90 Amberg gegen seinen Mannschaftskameraden Dominik Steib mit 6:4 durchsetzen. Der Doppeltitel ging an das Duo Ralf Item und Alexander Huhnholz vom SV Kelheimwinzer.

Die Teilnehmer fanden optimale Bedingungen vor: Die Sporthalle war sehr geräumig sowie hell und die Turnierplatten waren einheitlich und sehr gut bespielbar. Nebenan konnte man zu günstigen Preisen in der Gaststätte speisen und die Turnierleitung um Heinz Steib und Thomas Krätzig war sehr freundlich und darauf erpicht, den Anwesenden ein tolles Event zu ermöglichen. Auf jeden Fall haben diejenigen, die nicht am Turnier dabei waren, etwas verpasst.

Bayerische Einzelmeisterschaft
Das Turnier wurde in der Vorrunde im Schweizer System ausgetragen, welches von einem Best-of-one Play-Off abgerundet wurde. Jonathan Weber (PWR 78 Wasseralfingen) belegte nach zehn Runden im Schweizer System den ersten Platz gefolgt von Peter Tuma.

Jonathan Weber (r.) besiegte Thomas Krätzig mit 6:1

Jonathan Weber (l.) besiegte Thomas Krätzig mit 6:1

Im Viertelfinale traf Weber auf Thomas Ruchti (Flinke Finger Bruck). Nachdem der Schwabe in der Vorrunde klar die Oberhand behielt, war Ruchti in dieser Partie der konzentriertere und effizientere Akteur und besiegte seinen Konkurrenten mit 5:3 in einem technisch hochklassigen Match. Dominik Steib setzte sich ebenfalls mit 5:3 gegen Ralf Item durch. Die beiden Amberger Leistungsträger Tuma und Krätzig ließen in ihren Duellen nichts anbrennen. Während Tuma mit 10:6 gegen Christian Kraus weiterkam, nahm Krätzig Peter Dobler aus Nürnberg mit 9:1 auseinander.

Im Halbfinale traf Ruchti auf Steib. Steib war einfach präsenter und Ruchti wirkte müde vom Viertelfinale gegen Weber. So kam es, dass sich der Youngster mit 4:2 durchsetzte und seinen ersten Finaleinzug feierte. Im Duell Tuma gegen Krätzig gewann Tuma in einem knappen Match mit 4:3.

Es standen sich also mit Tuma und Steib zwei Mannschaftskollegen gegenüber. Tuma ist seit knapp 15 Jahren im Profi-Bereich unterwegs und hat seitdem einige gute Platzierungen erzielt. Er gilt als sehr taktikorientiert und kontrolliert. Dominik Steib fing als Jugendlicher mit dem Tipp-Kick an, ist ein Instinkt-Spieler und damit spielerisch ein Gegensatz zu Tuma. In der ersten Minute ging Steib mit 1:0 in Führung, doch Tuma ließ sich nicht davon beirren und konterte. Er setzte sich sogar mit 3:1 ab, doch Steib gab nicht auf und konnte noch vor der Halbzeit zum 3:3 bzw. 4:4 ausgleichen. In der zweiten Halbzeit war die Anspannung der beiden zu spüren, doch Tuma hatte die besseren Varianten im Offensivspiel und den stabileren Torhüter, sodass er sich mit 6:4 zum Bayerischen Meister krönte.

 

Bayerische Doppelmeisterschaft
Im Doppel spielt man zwei gegen zwei, wobei der eine in der ersten Halbzeit als Torwart nur aus der eigenen Hälfte schießen darf und der andere als Angreifer lediglich die gegnerische Hälfte beackert. In der zweiten Hälfte werden die Rollen getauscht, sodass der ehemalige Keeper zum Angreifer umfunktioniert wird. Auch diese Konkurrenz wurde im Schweizer System ausgespielt. Nach 6 Runden grüßte das Duo Peter Tuma und Jonathan Weber ungeschlagen von der Tabellenspitze. Im Halbfinale trafen sie auf das Duo Prem/Ruhland (Kelheim) und konnten sich klar gegen diese durchsetzen. Das andere Kelheimer Paar Item/Huhnolz hingegen setzte sich in seinem Halbfinale gegen die internationale Kombi Franz Putz (Amberg) und Daniel Natel (Baden Hotspurs /CH) durch. Im Finale gewann dann das eingespieltere Duo aus Kelheim mit 4:0 gegen Tuma/Weber, welche erst am Morgen beschlossen hatten, gemeinsam an die Platte zu treten.

In der U18-Wertung setzte sich Sebastian Ruhland (Kelheim) gegen seinen Bruder Tim durch. Die Damenkonkurrenz entschied Carmina Krätzig (Amberg) für sich.

Alle Pokalsieger der BEM und BDM

Alle Pokalsieger der BEM und BDM

Eine Wiederholung der Bayerischen in Schwabach im kommenden Jahr ist bereits im Gespräch. Sicher wird auch dann eine super Stimmung und optimale Bedingungen herrschen.

Vorbericht zur Bayerischen Einzelmeisterschaft

Am Samstag, den 15. Oktober 2016, findet die 28. Auflage der Bayerischen Einzelmeisterschaft statt und auch die 3. Auflage der Bayerischen Doppelmeisterschaft in der Goldschläger Stadt Schwabach ihm Herzen von Mittelfranken statt.

Alle weiteren Informationen zum Turnier findet ihr unter www.otc90amberg.jimdo.com.

 

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Titelverteidiger Thomas Ruchti (rechts, Flinke Finger Bruck)

 

Key Facts
Veranstalter: OTC 90 Amberg
Spielort: SC 04 Schwabach, Nördlinger Str. 48, 91126 Schwabach
Modus: 10 Runden Schweizer System mit K.O. System Viertelfinale ( 1 Spiel)
Beginn: 09.30 Uhr
Voraussichtliches Ende: 18:00 Uhr
Verpflegung: Sportgaststätte bei Dimi & Maria
Preise: Pokale

 

2. Bundesliga Südwest – ausgeglichen wie nie zuvor!

Die 2. Bundesliga Südwest verspricht auch in der kommenden Saison enorm viel Spannung. Gerade um den Aufstieg kämpfen mehrere Teams und auch am Tabellenende sind die Mannschaftsstärken sehr ausgeglichen. Der Bundesligaabsteiger aus Hirschlanden musste sein ehemaliges Regionalliga-Team hochziehen. Die beiden neuen Spielgemeinschaften aus Düsseldorf/Rheinland und Dortmund/Menden sind strategische Partnerschaften eingegangen und schicken deshalb die jeweils besten Akteure der Vereine an den Start. Dazu kommt mit der zweiten Mannschaft des 1. TKC Kaiserslautern ein Aufsteiger, der sich sofort in der oberen Tabellenhälfte etablieren könnte.

TKC 71 Hirschlanden II
Nach dem Abstieg aus dem Tipp-Kick Oberhaus wurde der Kader kräftig umgebaut: Kein einziger Akteur des letztjährigen Teams wurde gemeldet. Nach starken Turnierauftritten von Youngster Florian Stähle war es die logische Konsequenz, ihn in die zweite Mannschaft hochzuziehen. Für ihn wird die zweite Bundesliga nur eine Durchgangsstation sein, während seinen Teamkameraden eine schwere Saison bevorsteht: Robert Matanovic und Michael Bräuning müssen durch ihre Erfahrung punkten. Mit Stefan Poetsch steht außerdem ein Mann im Kader, der durchaus ein guter Zweitligakicker sein kann, jedoch fehlt ihm aktuell die Wettkampfpraxis.

Prognose: Der Wiederaufstieg wäre ein vermessenes Ziel. Ein Platz im Mittelfeld sollte drin sein, jedoch muss das Team nach unten aufpassen.

Florian Stähle wird kein Lehrgeld in der neuen Liga zahlen müssen

Florian Stähle wird kein Lehrgeld in der neuen Liga zahlen müssen.

 

PWR ’78 Wasseralfingen
Der PWR ist seit Jahren die Konstante in der 2. Bundesliga Südwest. Jedoch war das Team bisher zu unkonstant oder zu schwach für den Aufstieg. Wird es dieses Jahr klappen? Erleben Michael Gary und Uli Weishaupt einen Leistungsschub, ist dieses Unterfangen durchaus möglich. Mit dem amtierenden ostdeutschen Einzelmeister Jonathan Weber und Christoph Weishaupt als Punktegaranten sollte der große Wurf machbar sein. Infrage kommt außerdem der Einsatz von Jakob Weber, welcher nach mehreren Jahren Pause wieder im Kader der Ostälbler auftaucht. Sollte er zu alter Form finden und seine Einsätze bekommen, ist das Team noch unberechenbarer.

Prognose: Wenn nicht jetzt, wann dann? Sollte der Saisonstart klappen, ist nach oben alles drin.

 

Flinke Finger Bruck
Nach einer enttäuschenden letzten Saison, in der der Wiederaufstieg nicht realisiert wurde, wollen die FFBler nun erneut angreifen. Angeführt von Topspieler Vincent Höhn gehen die Bayern als Favorit in die Saison. Dieser Favoritenrolle können sie allerdings nur gerecht werden, wenn die Spieler auf den Positionen 2-4 am Limit spielen. Mit Verbandspräsident Peter Funke und Rainer Schönlau verfügt man wohl über die beiden erfahrensten Akteure der ganzen Liga und Thomas Ruchti kann in einem guten Jahr jeden schlagen. Sollte sich Jens Jähnert im Laufe des Jahres noch verbessern, so verfügt FFB über einen sehr ausgeglichenen Kader, welcher schwer zu schlagen ist. Simon Bernreiter und Stefan Samabor gelten sicher nur als Ersatzspieler, da sie aufgrund fehlender Spielpraxis der 2. Bundesliga Südwest nicht gewachsen sind.

Prognose: Haben die besten Karten im Aufstiegsrennen.

Schafft der DTKV-Präsident Peter Funke nochmals den Sprung in die Bundesliga?

Schafft der DTKV-Präsident Peter Funke nochmals den Sprung in die Bundesliga?

 

SG Karlsruhe/Mayence
Erstmals seit Langem geht die SG als Mitfavorit in die Saison, denn mit Neuzugang Marco Bittmann vom aufgelösten 1. Murgtäler TKC wurde ein Topspieler verpflichtet, welcher dem Team sofort helfen wird. Sollte er an seine Leistungen anknüpfen, stellt Karlsruhe/Mayence mit ihm, Georg Schwartz und Daniel Meuren ein Triumvirat, welches gegen jeden Gegner ohne Probleme jeweils sechs Punkte holen kann. Entscheidend wird die Form von Christian Steuer und Henning „The Water Tower“ Horn sein. Sollten beide eine gute Saison abliefern, steht dem ersten Aufstieg in die Bundesliga seit Bestehen der SG nichts im Wege.

Prognose: Mit Marco Bittmann als Stammspieler kann der Schritt Richtung Bundesliga gemacht werden.

Ewiges Duell: PWR (Michael Gary) gegen SG Karl/May (Henning Horn)

Ewiges Duell: PWR (Michael Gary) gegen SG Karl/May (Henning Horn)

 

SV Kelheimwinzer
„Tausendmal berührt – Tausendmal ist nichts passiert“ – besser kann man den  SV Kelheimwinzer nicht beschreiben. Während das Team in den letzten Jahren stets als Absteiger Nummer eins gehandelt wurde, retteten sich die Bayern immer wieder. Insbesondere überrascht es, dass quasi ohne externen Spielbetrieb eine ausgeglichene Bilanz in der vergangenen Saison  erreicht wurde. Das Team punktet vor allem durch seine Ausgeglichenheit. Mit Ralf Item, Jürgen  Prem und Alex Huhnholz verfügt der SV über Akteure, welche an guten Tagen mit den Besten der Liga mithalten können. Sollten sie als Stammspieler eingesetzt werden, wird auch dieses Jahr das Team aus Kelheim nicht absteigen, schließlich müssen sich die weiteren Aktiven Jochen Gabler und Oliver Brunner auch vor niemandem verstecken.

Prognose: Der SV wird die Liga halten und gilt nicht als Abstiegsfavorit.

 

TKC Preußen Waltrop II
Die Zweitvertretung aus Waltrop geht mit einem sehr ausgeglichenen Kader an den Start. Mit Frank Schuster, Martin Weichmann und dem Ex-Sprockhövler Paulo Vicente können die Preußen auf gestandene Zweitliga-Profis zählen. Den schmerzenden Abgang von Arnold Gotzhein, welcher in der ersten Mannschaft Oliver Hahne ersetzen soll, muss insbesondere Olaf Ruscheweyh auffangen. Dieser konnte in der letzten Saison und vor über 25 Jahren seine Klasse beweisen. Sollte einer der Akteure ausfallen, kann aus dem Kader der dritten Mannschaft oder dem großen Pool ehemaliger Mitspieler geschöpft werden. Erreicht jeder der Stammspieler sein normales Leistungsniveau, wird der TKC weder um den Aufstieg mitreden können noch um den Abstieg zittern müssen.

Prognose: Ausgeglichen wie die Liga selbst. Ein Platz im Mittelfeld ist drin.

 

SG Rheinland/Düsseldorf I
Der Zusammenschluss der Vereine aus Rheinland und Düsseldorf eröffnet der ersten Mannschaft neue Möglichkeiten. Diese setzt sich nämlich aus den Rheinländern Stefan Biehl und Andreas Helbig sowie auf Düsseldorfer Seite aus Dirk Hansen, Franco Röthke und Felix Lennemann zusammen. Insbesondere Helbig und Lennemann ist ein Platz in den Top 10 der Liga zuzutrauen. Mit Röthke steht außerdem ein Diamant im Kader, welcher sich mit mehr Spielpraxis zu einem der besten Spieler in der Sektion West entwickeln könnte. Während Rheinland United in der letzten Saison absteigen musste und Düsseldorf durch einen Sieg gegen die SG Karlsruhe/Mayence aufhorchen ließ, wird die neue SG nichts mit dem Abstieg zu tun haben.

Prognose: Die Strategie wird aufgehen und die SG die Liga aufmischen.

Torreiches Vorrundenspiel: Achim Schulz von den TKC Balingen Headbangers (l.) und Andreas Helbig von TK Rheinland United (r.) trennten sich 5:7.

Andreas Helbig (rechts) kann einer der tonangebenden Akteure der Liga werden.

 

1. TKC Kaiserlautern ’86 II
Die Mannschaft um Macher Michael Link konnte in der vergangenen Saison souverän die Meisterschaft in der Regionalliga klar machen. Ebenso souverän wird die Bundesligareserve in der 2. Bundesliga Fuß fassen und nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Der Abgang von Michael Kalentzi nach Bochum schmerzt sportlich betrachtet sehr, doch mit Fabian Werle wurde ein junges Talent aus den eigenen Reihen hochgezogen, das insbesondere beim DTKV-Pokal mit beachtlichen Leistungen glänzen konnte. Ebenso gehören die weiteren Mitglieder Michael Link, Christoph Haag und Sascha Fohlmeister in diese Liga.

Prognose: Spielstärkster Aufsteiger seit Jahren, der sich in der oberen Tabellenhälfte etablieren wird.

 

SG Dortmund/Menden I
Nachdem die Jungs von Tornado Dortmund in den letzten Jahren als Fahrstuhlmannschaft galten, soll nun in einer SG mit dem 1. TKC Menden alles anders werden. Verstärkt mit dem ehemaligen Topspieler Olaf Dransfeld aus Menden, wollen Andreas Klare, Andreas Hahn und Markus Tegethoff diesen Ruf ablegen. Insbesondere die Aufbruchstimmung in beiden Vereinen könnte ein Grund sein, dass dieses Unterfangen klappt. Viele Neulinge pushen die erfahrenen Kicker zum möglichen Klassenerhalt. Dennoch stellt der Klassenerhalt eine schwere Aufgabe für die SG dar, da auch der andere Aufsteiger aus Kaiserslautern sowie die anderen Konkurrenten sehr stark aufgestellt sind.

Prognose: Trotz SG wird es schwer, die Klasse zu halten.

 

Einschätzungen aus dem Profi-Bereich

Wer steht nach der regulären Saison auf dem ersten Platz?
1. Flinke Finger Bruck (33,3 %)
2. PWR ’78 Wasseralfingen (28,6 %)
3. TKC 71 Hirschlanden II (23,8 %)

Wer steigt ab?
1. SG TornaDO/Menden I (52,4 %)
2. SV Kelheimwinzer (23,8 %)
3. SG Rheinland/Düsseldorf I (19 %)

Welche Mannschaft wird uns positiv überraschen?
1. SG Rheinland/Düsseldorf I (28,6 %)
2. 1. TKC Kaiserlautern ’86 II (23,8%)
3. PWR ’78 Wasseralfingen (19 %)

Welche Mannschaft wird uns enttäuschen?
1. TKC Preußen Waltrop II (23,8 %)
2. SG Karlsruhe/Mayence, SV Kelheimwinzer (je 19 %)

Wer gewinnt die Einzelwertung?
1. Jonathan Weber (Wasseralfingen) – 47,6 %
2. Vincent Höhn (FFB) – 23,8%
3. Andres Helbig (SG R/D), Florian Stähle (TKC 71) – je 9,5 %

 

„Die vielleicht ausgeglichenste Liga seit Jahren. Oben wie unten werden die Entscheidungen erst zum Schluss fallen.“

„3 Westteams! Super! 👍“

„PWR schafft den Einzug in die 1. Bundesliga nun endlich! Jakob Weber – endlich wieder gemeldet.“

„Es wird ein Dreikampf um die Meisterschaft. PWR und FFB zählen dazu. Der Dritte bleibt mein Geheimnis. Der Meister wird keine null bei den Verlustpunkten stehen haben.“

 

 

Jonathan Weber: Rundschau-Chef, ODEM 2016 - und vielleicht Sieger der Einzelwertung 2016/2017?

Jonathan Weber: Rundschau-Chef, ODEM 2016 – und vielleicht Sieger der Einzelwertung 2016/2017?

 

Hier findet ihr weitere Infos und aktuelle Ergebnisse zur 2. Bundesliga Südwest

 

Bilder: Archiv

Wasser marsch! Oder Gießen vs. Baden!

Nachdem in der vorigen Saison die zweite Mannschaft des 1.TKC Kaiserslautern’86 souverän die Meisterschaft gewonnen hat sowie aufgestiegen ist und der TKC Hirschlanden III (3.Platz) diese Saison als Zweite Mannschaft in der 2. Bundesliga Süd an die Platten geht, ist der Weg frei für die verbleibenden Teams für Meisterschaft und Aufstieg in der Regionalliga Süd.

In diesem Rennen sehe ich den Vizemeister Gießen sowie die Baden Hotspurs als Favoriten, die im direkten Duell den Meister ermitteln. Die Gießener besitzen einen breiten, starken Kader mit erfahrenen Leuten. Ebenso die Hotspurs, die stets engagiert auf Turniere fahren und sich mit Serge Brugger verstärkt haben.

Das Mittelfeld bilden die Bundesliga-Reserve TKC Gallus Frankfurt II, die sich mit dem Murgtäler Urgestein Thomas Bittmann verstärkt haben, die Alten Herren von Hirschlanden III (letzte Saison als 4. Team) sowie die zusammengewürfelte Truppe der SG Rheinland/Düsseldorf II, die ebenfalls auf erfahrene Leute setzen darf.

Um den einen bzw. um die beiden Abstiegsplätze (je nachdem wieviele Teams aus der 2.Bundesliga Südwest in die Regionalliga Süd absteigen) bewerben sich der Verbandsliga-Meister und Aufsteiger 1.TKC Kaiserslautern III, die Youngsters von Hirschlanden IV sowie die Headbangers aus Balingen und der 1. TKC Nürnberg. Ich denke, das wird eine interessante und faire Saison und Überraschungen sind durchaus erlaubt.

Kann das Team aus Nürnberg den Abstieg verhindern?Kann das Team aus Nürnberg den Abstieg verhindern?

 

Einschätzungen aus dem Profi-Bereich

Wer steht nach der regulären Saison auf dem ersten Platz?
1. Spieltrieb Ylipulli Gießen I (73,3 %)
2. SG Rheinland/Düsseldorf II (13,3 %)
3. Baden Hotspurs (6,7 %)

Wer steigt ab?
1. 1. TKC Nürnberg (46,7 %)
2. TKC 71 Hirschlanden IV (26,7 %)
3. Headbangers Balingen (20 %)

Welche Mannschaft wird uns positiv überraschen?
1. 1. TKC Kaiserslautern III (40 %)
2. Headbangers Balingen (20 %)
3. Spieltrieb Ylipulli Gießen I (13,3 %)

Welche Mannschaft wird uns enttäuschen?
1.  TKC Gallus Frankfurt II (33,3 %)
2. Headbangers Balingen, 1. TKC Nürnberg, TKC 71 Hirschlanden III (je 13,3 %)

Wer gewinnt die Einzelwertung?
1. Jens Jepp (Gießen) – 33,3 %
2. Valentin Tenner (Gießen) – 26,7 %
3. Christian Schäl (Gießen) – 13,3 %

Jens Jepp (Gießen) - Favorit in Einzelwertung und Mannschaft

Jens Jepp (Gießen) – Favorit in der Einzelwertung und mit der Mannschaft

 

Hier findet ihr weitere Infos und aktuelle Ergebnisse zur Regionalliga Süd

 

Bilder: Archiv

 

 

 

 

Spielpläne der Saison 2016/2017 für die Sektion Süd

Im Vorlauf auf die kommende Saison hier bereits die Spielpläne für den Süden.
Die Liga-Seiten samt Kadermeldungen gibt es dann Mitte August. Im Süden finden noch keine festen Spieltage statt.

Spielplan 2.Bundesliga Südwest 2016/17
(in Klammern Heim-Teams)
1.Spieltag:
(Kelheimwinzer) / Hirschlanden II / Kaiserslautern II
(Pr. Waltrop II) / SG Karlsruhe/Mainz / Tornado Dortmund
(Wasseralfingen) / SG Rheinland/Düsseldorf / Flinke Finger Bruck

2.Spieltag:
(Hirschlanden II) / Pr. Waltrop II / Wasseralfingen
(SG Karlsruhe/Mainz) / Kaiserslautern II / SG Rheinland/Düsseldorf
(Flinke Finger Bruck) / Tornado Dortmund / Kelheimwinzer

3.Spieltag:
(SG Rheinland/Düsseldorf) / Hirschlanden II / Tornado Dortmund
(Kelheimwinzer) / SG Karlsruhe/Mainz / Wasseralfingen
(Kaiserslautern II) / Pr. Waltrop II / Flinke Finger Bruck

4.Spieltag:
(SG Karlsruhe/Mainz) / Hirschlanden II / Flinke Finger Bruck
(SG Rheinland/Düsseldorf) / Pr. Waltrop II / Kelheimwinzer
(Tornado Dortmund) / Kaiserslautern II / Wasseralfingen

 

Spielplan Regionalliga Süd 2016/17
1.Spieltag:
(Kaiserslautern III ) / Hirschlanden III / Hirschlanden IV
(Headbangers Balingen ) / Ylipulli Gießen / Baden Hotspurs
(Gallus Frankfurt II) / SG Rheinland/Düsseldorf II / 1.TKC Nürnberg

2.Spieltag:
(Ylipulli Gießen) / Hirschlanden III / SG Rheinland/Düsseldorf II
(Hirschlanden IV) / Baden Hotspurs / Gallus Frankfurt II
(1.TKC Nürnberg) / Kaiserlsautern III / Headbanders Balingen

3.Spieltag:
(Hirschlanden III) / Baden Hotspurs / 1.TKC Nürnberg
(SG Rheinland/Düsseldorf II / Hirschlanden IV / Headbangers Balingen
(Ylipulli Gießen) / Kaiserslautern III / Gallus Frankfurt II

4.Spieltag:
(Headbangers Balingen) / Hirschlanden III / Gallus Frankfurt II
(Hirschlanden IV) / Ylipulli Gießen / 1.TKC Nürnberg
(Kaiserslautern III) / Baden Hotpurs / SG Rheinland/Düsseldorf II

 

Spielplan Verbandsliga Süd 2016/17
Hinrundenspieltag am Sonntag, 27.11.16 in Gießen.
Rückrundenspieltag vsl im April 2017 in Amberg.

Teilnehmende Teams:
Ylipulli Gießen II
Headbangers Balingen II
SG Neusatz/Weiler
OTC 90 Amberg II
OTC 90 Amberg III
evtl. TKC Hirschlanden V (Klärung am 22.07.16)

 

Weitere Infos erhaltet ihr bald unter www.tippkick-liga.de

Regionalliga Süd: Hirschlanden III, Gießen und Kaiserslautern II sind die Favoriten

Die Regionalliga Süd startet nach der frühzeitigen Abmeldung vom TKC Panzing mit lediglich acht Mannschaften in die Saison 2015/2016. Sollte aus der 2. Bundesliga Südwest nur ein Absteiger aus dem Süden kommen, ist die Abstiegsfrage schnell geklärt – niemand müsste ins Unterhaus. Sollten zwei Teams aus der 2. Bundesliga kommen, steigt Platz 8 in die Verbandsliga Süd ab.

Um diesen achten Platz streiten sich in dieser Saison vermutlich wieder der TKC 91 Nürnberg und die Headbangers aus Balingen. Die Nürnberger, in der letzten Saison sportlich abgestiegen, durften dank dem Rückzug vom TKC Panzing und dem Verzicht des Verbandsligameisters TKC Hirschlanden in der Liga bleiben. Die Headbangers haben mit Carlo und Leon Homscheidt zwei Talente in ihren Reihen, die wohl den entscheidenden Vorteil im direkten Duell auf ihrer Seite haben werden.

Am vergangenen Samstag verloren die Headbanger ihre Auftaktspiele erwartungsgemäß. gegen die dritte und vierte Mannschaft von Hirschlanden.

Artikel RL Süd Vorschau Balingen

TKC Balingen Headbangers: v.l. Albrecht, C. Homscheidt, L. Homscheidt, Sauter, Sense, Will

Artikel RL Süd Vorschau Nürnberg

TKC 91 Nürnberg: v.l. Dobler, Kraus, Frank, Jobst

Die „Alten Herren“ von Hirschlanden IV könnten es sich wohl auf dem sechsten Platz bequem machen, spielen eine solide Runde, schlagen Balingen sowie Nürnberg und sind an einem guten Tag in der Lage, noch den einen oder anderen Punkt zu holen.

Artikel RL Süd Vorschau Hirschlanden IV

TKC Hirschlanden IV: v.l. Sigle, M. Kleofasz, Kraut, Matanovic

Im weiteren Mittelfeld der Regionalliga dürften sich der Zweitligaabsteiger TKC Gallus Frankfurt II und die Schweizer Tipp-Kick-Boys von den Baden Hotspurs platzieren. Bei den Frankfurtern bleibt abzuwarten wie der Start in der Regionalliga verläuft und wie die Tagesform der einzelnen Spieler ist. Bei den Schweizern wurde bereits kommuniziert, dass Philipp Derungs aus beruflichen Gründen kürzer treten muss, dennoch wird er wohl in den Topspielen dabei sein. Die Truppe kann im oberen Mittelfeld mitspielen und sogar den einen oder anderen Aufstiegsfavoriten ärgern.

Artikel RL Süd Vorschau Frankfurt II

Gallus II: v.l. Renninger, Götz, Hester, Wiegand

Artikel RL Süd Vorschau Baden Hotspurs

Baden Hotspurs: v.l. Häfeli, Kälin, Kaufmann, Nater, Derungs, Blügel

Die Top 3 setzt sich wohl aus dem Zweitligaabsteiger TKC Hirschlanden III, dem 1. TKC Kaiserslautern 86 II und den Ylipullis aus Gießen zusammen.

Bei Hirschlanden III ersetzt „Supertalent“ Florian Stähle Oldie Rainer Schlotz, der in die erste Mannschaft gerückt ist. Zwischen den Top-Teams wird es enge Spiele geben und es bleibt auch abzuwarten wie sich die Schwaben nach dem Zweitligaabstieg motivieren können.

Artikel RL Süd Vorschau Hirschlanden III

Hirschlanden III neu formiert: v.l. Bräunung, Schmidt, Herbers, Fl. Stähle

Topmotiviert gehen die Jungs aus Gießen mit aufgerüsteten Kader ans Werk. Christoph Jilo kommt aus der eigenen Zweiten und auch „Legende“ Klaus Höfer steht dem Team zur Verfügung. Die Ylipullis nehmen seit Jahren eine positive Entwicklung und haben ein gutes Team zusammengestellt.

Artikel RL Süd Vorschau Gießen

Der 6er-Kader von Ylipulli Gießen: v.l. Höfer, Jepp, T. Eggebrecht, Schäl, M. Eggebrecht, Jilo

Mit einem rund erneuerten Kader geht die Bundesliga-Reserve von Kaiserslautern II an den Start, nur Christoph Haag bleibt die einzige Konstante. Neu im Team sind die bundesligaerfahrenen Spieler Michael Link und Horst Fohlmeister sowie der aus Murgtal gekommene Michael Kalentzi.

Artikel RL Süd Vorschau Kaiserslautern

Lautern II hat einen starken Kader: v.l. Haag, Link, Fohlmeister, Kalentzi

Diese drei Teams kämpfen wahrscheinlich um den Regionalliga-Meister-Gürtel und den damit verbundenen Aufstieg in die 2. Bundesliga Südwest. Die ersten beiden Spiele der Saison unterstützen diese Annahme. Anfang Oktober gewann das vereinsinterne Duell in Hirschlanden die „Dritte“ gegen die „Vierte“ mit 18:14. Auch Ylipulli Gießen setzte sich 18:14 gegen Andreas Sigle, Robert Matanovic, Ralph Kraut und Michael Kleofasz durch.

 

Fotos: TKC Balingen Headbangers, Max Gottschalk, tippkick-kl.de, artbot.de/dtkv, SpielTrieb Ylipulli Gießen, Kai Riedinger, tkc-taunus.de, tkc71.de, tkc91-nuernberg.jimdo.com, Baden Hotspurs