Die Regionalliga Ost startet mit nur 5 Mannschaften in die Saison 2016/17. Um die Spannung möglichst lange hochzuhalten, wird es eine Hin- und Rückrunde geben.
Celtic Berlin spielt mit 3 Mannschaften in den ersten beiden Ligen und wird aus Personalnot keine 4. Mannschaft in der Regionalliga Ost melden. TKC Flamengo zieht die 3. Mannschaft zurück und startet mit nur einer Mannschaft, nämlich TKC Flamengo II, und einem rekordverdächtigen Kader von 7 (!) Spielern. Somit wird nur die SpVgg Halbau zwei Mannschaften stellen. Mit Spannung wird erwartet, wann das interne Duell stattfindet, denn auch hier ist die Personaldecke sehr dünn. Die Spandauer Filzteufel 09 II und Germania 09 Neukölln II kennen solche Sorgen weniger.
Einen klaren Favoriten gibt es nicht. Die besten Chancen werden TKC Flamengo II und SpVgg Halbau I eingeräumt. Aufstellung und die Tagesform in den direkten Duellen wird vermutlich den Aufstieg entscheiden. In der letzten Saison hatte die SpVgg Halbau I das Nachsehen im direkten Duell.
Germania 09 Neukölln II und die Spandauer Filzteufel 09 II werden um die Plätze 3 und 4 kämpfen, SpVgg Halbau II wird nur Platz 5 zugetraut. Während die Filzteufel mit Andreas Schrödter einen erfahrenen Spieler in die erste Mannschaft aufrücken lassen mussten (Erich Peters aus der 1. Mannschaft kehrte zu seinem Stammverein zurück), konnten die Neuköllner mit Alexander Breuß einen spielstarken Spieler dazugewinnen.
Die SpVgg Halbau II verliert mit Frank Runge ein Urgestein, dass nach unzähligen Drittliga-Partien, sich in die wohlverdiente Tipp-Kick-Rente abgemeldet hat. Dafür konnte Peter Heidenreich reaktiviert werden.
In der Regionalliga West begrüßen wir die Aufsteiger aus Herne, Mönchengladbach und die amtierenden Verbandsligameister aus Dortmund und Menden (2. Mannschaft). Da kein West-Team aus der 2. Bundesliga abstieg, bleibt ansonsten alles beim Alten. Bochum, Schwerte, die 3 Gevelsberger Top-Teams, sowie Waltrops Drittvertretung haben bereits einige Routine im Regionalliga-Alltag. In dieser Saison kämpfen 9 Mannschaften um den Aufstieg in die 2. Bundesliga bzw. gegen den Abstieg in die Verbandsliga, wobei der Abstiegskampf der letzten Jahre durch Abmeldungen und Rückzüge sich als langweilig entpuppt hat. Dieses Jahr besteht jedoch große Zuversicht die Liga auch zu neunt zu beenden und somit Spannung bis zum Ende zu garantieren, auch weil die Mannschaftsstärken ähnlich wie in der Verbandsliga recht dicht beieinander liegen.
Der TKC Phoenix Herne hat es erfolgreich geschafft, Erfahrung und Jugend zu vereinen und gleichzeitig immer wieder neue Spieler zu integrieren. Der daraus resultierende Aufstieg ist hochverdient und bestätigt die solide Vereinsarbeit. Ganz nebenbei hat man sich mit gleich 2 hervorragend organisierten Turnieren pro Jahr und zahlreichen Teilnahmen auch überregional einen guten Namen gemacht. Mit nun 2 Mannschaften wird die Erfolgsstory weitergeschrieben. In der Regionalliga setzen die Phoenixe mit Michael Guhl, Uli Dübel, Nico Schellinski und Marcel Koch auf einen klassischen Mix aus Erfahrung und Jugend. Damit sollte man auch in der höheren Spielklasse wettbewerbsfähig sein. Sollte jedoch einmal Not am Mann sein, bestünde immer noch die Möglichkeit, aus der gut besetzten 2. Mannschaft Verstärkung zu bekommen. Der Klassenerhalt sollte so für die Schlosskicker durchaus machbar sein.
Dem TKV Mönchengladbach Hardcore Burgers 03 ist es nach Jahren der Viertklassigkeit nun endlich gelungen in die Regionalliga aufzusteigen. Getreu dem Motto „Gut Ding braucht Weile“ haben sich die Niederrheiner personell verstärkt und sind nun qualitativ wie quantitativ gut aufgestellt. Mit Daniel Peltzer, Axel Bennemann, Daniel Pauls, Björn Groterath, Michael Theisen, Georg Winzer, Achim Eßer und Marcel Renaux ist reichlich Erfahrung und Potential vorhanden und sollten Personalengpässe wohl kein Problem darstellen. Wir dürfen gespannt sein, ob es den Gladbachern gelingen wird ihre guten Leistungen des Vorjahres nun auch in der höheren Spielklasse zu bestätigen.
Der amtierende Meister der Verbandsliga Tornado 09 Dortmund hat sich aufgrund des Zusammenschlusses mit dem TKC Menden zur Spielgemeinschaft personell stark verändert. Nur Tim Oliver Kalle und Stephan Haag standen für das Meister-Team an der Platte. Das bedeutet jedoch nicht zwangsläufig eine Verschlechterung, denn im Zuge der Umstrukturierung ergänzen Jörns Heidtke aus der Meistermannschaft der Regionalliga und Joachim Buß den Kader der Zweitvertretung der Spielgemeinschaft. Wenn es ihnen gelingt ihre individuelle Spielstärke in eine geschlossene Mannschaftsleistung umzumünzen sollte der Klassenerhalt nur eine Formsache sein.
Der TKC 1986 Gevelsberg schickt wie bereits im Vorjahr gleich 3 Teams in der Regionalliga ins Rennen.Und ebenfalls wie im Vorjahr stehen somit zunächst die internen Duelle an, um zu ermitteln, welches die erste, zweite oder dritte Mannschaft sein wird. Am 25. September wissen wir mehr. Eines kann man vorab jedoch schon einmal sagen: an Personalmangel werden die 86er wohl nicht leiden und auch von der Spielstärke her sind sie sicherlich gut aufgestellt.
Team A: Siggi Gies, Manu Winter, Jens Krokowski, André Gräber, Stefan Peukert.
-> Massig Erfahrung und eingespielt als Team, routinierte Regionalligisten!
TKC Gevelsberg I: André Gräber, Jens Krokowski, Siggi Gies, Manu Winter und Stefan Peukert
Team B: Stefan Trost, Carsten Nikola, Roberto Pulice, Helge Mettegang
-> Die „alten“ Herren, ebenfalls erfahren und kampferprobt!
Team C: Tobias Nickel, Enrico Rieck, Nils Mettegang, Ivan Pulice, Marcel Kapp
-> Die jungen Wilden: Jede Menge Talent und trotz des Alters schon viel Spielpraxis und Erfolgshungrig!
Besonders der Split des Vater-Sohn-Gespannes bringt eine völlig neue Konstellation der Teams B und C mit sich, so dass es interessant sein wird zu beobachten, wie diese sich nun weiter entwickeln. Durch das enorme Testspielpensum, das in Gevelsberg absolviert wird, dürften sie absolut fit und eingespielt in die Saison gehen. Auch wenn man Tipp-Kick hier als Breitensport ansieht, sehe ich hier großes Potential auch im oberen Bereich er Tabelle mitzuspielen und für die ein oder andere Überraschung zu sorgen.
Ein weiterer Traditionsverein, der TKC Preußen Waltrop tritt mit seiner dritten Mannschaft an. Aaron Müller, Klaus Weinberger, Dirk Clement, Leon Böttger und Yasmin Müller sind in dieser Konstellation eingespielt und verfügen über Regionalliga-Erfahrung. Abermals findet man hier die Kombination aus erfahrenen Routiniers und jungen Talenten, woran man deutlich erkennen kann, dass Tipp-Kick unisex und altersunabhängig ist. Entscheidend ist es als Mannschaft zusammen zu wachsen und sein Potential auszuschöpfen, dann ist alles möglich.
Die Borussia ’88 TKC Schwerte kann sich über mangelnde Tradition ebenfalls nicht beklagen. 1988 gegründet ist der Verein mittlererweile längst den wortwörtlichen Kinderschuhen entwachsen und geht in seine dritte Regionalligasaison in Folge. Wie bereits im Vorjahr werden die Gebrüder Sammrei, Michael, Marcel und Christopher von Stephan Müller unterstützt und außerdem noch durch Hans Wrobel. Hier wird Tipp-Kick mit Leidenschaft betrieben, so ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Gründungsmitglieder auch nach 28 Jahren noch aktiv sind, denn echte Liebe hält ein Leben lang! Viel Herzblut opfert Michael in die Führung des Vereins unterstützt von Marcel, der sich um die Vereinskasse und Turnier-Organisation kümmert, wie z.B. am 11. Dezember beim Schwerter X-mas Cup. Den Borussen geht es in erster Linie um den Spaß am Spiel und in zweiter Linie auch um die sportliche Weiterentwicklung.
In der letzten Saison scheiterten die Schlachtenbummler Bochum nach einer starken Saison im Endspiel und verspielten so den Aufstieg in die 2. Bundesliga Süd-West. In diesem Jahr kann das Ziel nur lauten, den Aufstieg erneut in Angriff zu nehmen. Diesen Anspruch unterstreicht auch der Neuzugang, Michael Kalentzi, einer der Sensations-Transfers der Sommerpause. Er vervollständigt mit Achim Schmidt, Matthias Wietoska und Christoph Schmidt die 1. Mannschaft der SchlaBOs. Über genügend Erfahrung und sportliche Qualität verfügen die Schlachtenbummler ohne Frage, nun gilt es das vorhandene Potential auch auszuschöpfen um das Ziel „Aufstieg“ zu erreichen!
Einschätzungen aus dem Profi-Bereich
Wer steht nach der regulären Saison auf dem ersten Platz?
Schlachtenbummler Bochum I (89,5 %)
TKC 1986 Gevelsberg I, SG TornaDO/Menden II (je 5,3 %)
Da am 1. September der Spielbetrieb in den Ligen des Westens beginnt, hier schon mal ein kleiner Ausblick als Vorgeschmack auf die neue Saison. Beginnen möchte ich mit der Verbandsliga West. Hier möchte ich zuallererst einmal die neuen Vereine aus Kierspe, Steinbeck und Herford begrüßen und alles Gute zu ihrem Debüt wünschen. Ebenso erfreulich, dass Herne und Bochum mit ihren Zweitvertretungen dem Vereinssterben entgegenwirken und so ihren Beitrag an einer soliden Basis im Tipp-Kick – Westen beitragen. Selbiges gilt für Dortmund und Menden, die in einer Spielgemeinschaft gar 3 Mannschaften ins Rennen schicken. Gevelsberg bleibt in Sachen Vereinsarbeit mit 4 Teams weiterhin Vorreiter und soll an dieser Stelle selbstverständlich nicht unerwähnt bleiben.
Mit insgesamt 7 Teams, die in Hin- und Rückrunde ihre Kräfte messen, wird die Region West in der Verbandsliga-Saison 2016/17 fast flächendeckend bereist. Auswärtsfahrten von über 100 Km stellen insbesondere für die Liganeulinge hoffentlich keinen Stolperstein dar, wie in der Vorsaison bei den Herkules-Kickern aus Kassel. Wer diese Saison jedoch als Bewährungsprobe versteht, wird nach Abschluss sicherlich auch zukünftig dem Tipp-Kick erhalten bleiben. Ansonsten verspricht die Leistungsdichte eine spannende Saison, vielleicht mit der ein oder anderen Überraschung…?!
Beginnen möchte ich die Vorschau mit einem Blick nach Kierspe. Der 1. TKC Scorpions Kierspe ist quasi ein Familienbetrieb mit Tradition. Wie so oft liegen die Tipp-Kick-Anfänge auch hier im Familienkreis, wo man sich noch sitzend Mitte-Ende der 80er heiße Duelle lieferte.
Nach einigen Jahren Dornröschenschlafs auf dem Dachboden wurden die Kicker 2013 dann jedoch wieder reanimiert und der interne Spielbetrieb wieder aufgenommen. Der Besuch eines Turniers in Herne sorgte 2015 dann für die Initialzündung zur Professionalisierung und Vereinsgründung. Neben Vito-André und seinem Onkel Frank Filipiak komplettieren Vito’s Freundin Yvonne Dalli und Mutter Sylvia Sgobio die Skorpione. Die Namensgebung spiegelt ebenfalls die Zielsetzung für die Premieren-Saison wieder: die 4 Kiersper lauern auf ihre Chance zuzuschlagen und mit dem ein oder anderen Überraschungssieg der Konkurrenz empfindliche (Nadel-)Stiche zu versetzen.
Weiter geht es mit dem TKV Weiß Weiß Steinbeck… Weiß wie ein (noch) unbeschriebenes Blatt Papier, so gehen die Tipp-Kick-Novizen aus dem Norden an den Start. Bis auf einige Testspiel-Ergebnisse gegen Hansa Herford und die Turnier-Teilnahme von Basti und Marvin am 2. Herner Ruhrpott Cup ist nicht all zu viel über die Heizungsbauer um Marvin Freund bekannt. Tipp-Kick wird in Steinbeck erst seit wenigen Monaten praktiziert, so dass das Saisonziel eigentlich nur Spielpraxis und Erfahrungszuwachs lauten kann. Immerhin kann man bei den acht gemeldeten Spielern (Sebastian Beier, Hendrik Fischer, Marvin Freund, Michael Hermes, Jens Oelgemöller, Daniel Rieke, Daniel Stroot und Andre Schmiemann) und dem neuverpflichteten Henning Voss Personalprobleme wohl ausschließen. Bleibt zu hoffen, dass sich der interne Konkurrenzkampf auch leistungssteigernd für die Weiß-Weißen auswirken kann…
Die Jungs vom TKV haben bereits verstanden, dass Tipp-Kick-Bälle nicht Weiß-Weiß sind 😉
Bei Hansa Herford handelt es sich um bekannte Gesichter in neuem Gewand. Die Routiniers Jens Foit, Gerald Kretlow und Marcus Henning haben sich über die DTKV-Spielerbörse mit dem spielfreudigen Lars-Peter Witt und dem talentierten Lars Schulze eine Mannschaft zusammengestellt, an der in der Verbandsliga wohl kaum ein Weg vorbeiführt. Herford gilt allerseits als Top-Favorit für die Meisterschaft und diese Rolle nehmen die Hansestädter auch an und gehen mit breiter Brust in die Saison.
Die nächste neue-alte Mannschaft besteht aus der 2. Mannschaft vom TKC Phoenix Herne. Nach dem Aufstieg und enormen Spielerzuwachs im letzten Jahr, bestand die schwierigste Aufgabe für die Schlosskicker wohl darin zu entscheiden, wie man sich personell auf zwei Teams aufsplittet, so dass beide wettbewerbsfähig sind. Mit Jens Schüring, Klaus Horstkotte, Frank Straubel, Peter Feller, Danny Piel und Andre Becker schickt man ein sehr erfahrenes Team in der Verbandsliga an den Start. Damit sollten die Phoenixe sicherlich um einen Aufstiegsplatz mitspielen können. Ob es im weiteren Saisonverlauf bei dieser Konstellation bleibt oder der ein oder andere Spieler in die erste Mannschaft hochgezogen werden (muss), bleibt abzuwarten. Herne hält sich so jedenfalls alle Optionen offen und bringt damit eine Extraportion Spannung in die Saison.
In der Nachbarstadt beim TFV Schlachtenbummler Bochum 2010 ist die Situation grundsätzlich ähnlich. Durch Neuzugänge ist man erstmals in der Lage eine 2. Mannschaft zu melden. Bei Fabian Schrenk und Marco Murgia handelt es sich um Gründungsmitglieder des Vereins, die jedoch aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen die Rolle des Edeljokers einnehmen. Uli Schmidt und Björn Schulte hingegen sind ihrerseits dieser Rolle entwachsen und bilden die tragenden Säulen der Mannschaft. Ergänzt wird das Team durch die beiden jüngsten Schlachtenbummler, Nico Girolami und Alexis Kalentzi. Während Alexis als Küken auf die größte Liga- und Turniererfahrung zurückblicken kann, ist Nico, der erst seit wenigen Monaten aktiv Tipp-Kick praktiziert blutiger Anfänger… jedoch gelingt es ihm immer wieder mangelnde Erfahrung durch großes Talent wett zu machen. Insgesamt bilden die Bochumer so eine solide Mannschaft mit Potential, die mit einem Auge Richtung Aufstiegsplätze schielen könnte, wenn alles gut läuft.
Motiviert für seine erste Saison als Schlachtenbummler: Alexis Kalentzi
Eine Stadt weiter hat man bei Tornado 09 Dortmund durch die Spielgemeinschaft mit dem TKC Menden nun sogar 3 Mannschaften zum Spielbetrieb gemeldet. Auch hier setzt man bei der dritten Mannschaft auf den Mix aus erfahrenen Leistungsträgern und hungrigen Talenten. Aus Menden kommt der erfahrene Manuel Oehlschläger und der Jungspund Maximilian Tumm. Auf Dortmunder Seite geht Routinier Wolfram Kastrup mit 2. Liga – Erfahrung an den Start, begleitet vom ehrgeizigen Jens Silberkuhl und dem (positiv) Tipp-Kick-Verrückten Mirko Schunder. Wenn es ihnen gelingt den Spielspaß an der Platte in Erfolge umzumünzen, ist auch bei der Spielgemeinschaft nach oben alles drin.
Beim TKC 1986 Gevelsberg hat Tipp-Kick Tradition. Hier wird neben Leistung aber auch ein besonderes Augenmerk auf den aktiven Breitensport und Nachwuchsförderung gelegt. So ist es keine Überraschung, dass man mit gleich 4 Mannschaften in den Ligen des Westens vertreten ist. Gevelsberg IV ist dementsprechend auch personell nicht nur qualitativ, als auch quantitativ gut besetzt und kann ruhigen Gewissens in die Saison gehen. Heiko Maslo, Holger Roth, Andreas Fischer, Sascha Gies, Peter Krakowski, Henning Rieck, Elena Kapp und Emma Klundt werden die Farben des Traditionsvereins vertreten und auf Punktejagd in der Verbandsliga gehen.
Einschätzungen aus dem Profi-Bereich
Wer steht nach der regulären Saison auf dem ersten Platz?
1. Hansa Herford (73,3 %)
2. vier weitere mit je 6,7 %
Wer muss sich mit der roten Laterne begnügen?
1. 1. TKC Scorpions Kierspe (53,3 %)
2. TKV Weiß Weiß Steinbeck (26,7 %)
3. TKC 1986 Gevelsberg IV (13,3 %)
Welche Mannschaft wird uns positiv überraschen?
1.TKV Weiß Weiß Steinbeck (50 %)
2.Schlachtenbummler Bochum II, Hansa Herford (je 14,3 %)
Welche Mannschaft wird uns enttäuschen?
1. TKC 1986 Gevelsberg IV,
1. TKC Scorpions Kierspe (je 25 %)
2. Hansa Herford (16,7 %)
Wer gewinnt die Einzelwertung? 1. Jens Foit (Herford) – 66,7 %
2. Michael Hermes (Steinbeck) – 13,3%
3. drei weitere – je 6,7 %
„Eine Hammerliga mit Hin- und Rückrunde. Bleibt abzuwarten, ob alle ans Ziel kommen. Hansa Herford ist das Bayern München der Liga, dahinter das geschickt aufgestellte Herne, dritter dürfte Tornado Dortmund werden. Gevelsberg 4 mit Neuzugang Barata und dem wiedererstarkten Sacha Gies in Lauerstellung.“
„5 der 6 Mannschaften der letzten Saison nicht mehr dabei und trotzdem gibt es eine Liga mit 7 Teams! Geil!“
Hier findet ihr weitere Infos und aktuelle Ergebnisse zur Verbandsliga West
https://dtkv.info/wp-content/uploads/2017/09/dtkv.vorschau_neu.jpg164960Christoph Schmidthttps://dtkv.info/wp-content/uploads/2017/05/DTKV-300x132.pngChristoph Schmidt2016-09-02 10:25:042023-05-10 05:51:07Saisonvorschau Verbandsliga West 2016/17
Die 2. Bundesliga Südwest verspricht auch in der kommenden Saison enorm viel Spannung. Gerade um den Aufstieg kämpfen mehrere Teams und auch am Tabellenende sind die Mannschaftsstärken sehr ausgeglichen. Der Bundesligaabsteiger aus Hirschlanden musste sein ehemaliges Regionalliga-Team hochziehen. Die beiden neuen Spielgemeinschaften aus Düsseldorf/Rheinland und Dortmund/Menden sind strategische Partnerschaften eingegangen und schicken deshalb die jeweils besten Akteure der Vereine an den Start. Dazu kommt mit der zweiten Mannschaft des 1. TKC Kaiserslautern ein Aufsteiger, der sich sofort in der oberen Tabellenhälfte etablieren könnte.
TKC 71 Hirschlanden II Nach dem Abstieg aus dem Tipp-Kick Oberhaus wurde der Kader kräftig umgebaut: Kein einziger Akteur des letztjährigen Teams wurde gemeldet. Nach starken Turnierauftritten von Youngster Florian Stähle war es die logische Konsequenz, ihn in die zweite Mannschaft hochzuziehen. Für ihn wird die zweite Bundesliga nur eine Durchgangsstation sein, während seinen Teamkameraden eine schwere Saison bevorsteht: Robert Matanovic und Michael Bräuning müssen durch ihre Erfahrung punkten. Mit Stefan Poetsch steht außerdem ein Mann im Kader, der durchaus ein guter Zweitligakicker sein kann, jedoch fehlt ihm aktuell die Wettkampfpraxis.
Prognose: Der Wiederaufstieg wäre ein vermessenes Ziel. Ein Platz im Mittelfeld sollte drin sein, jedoch muss das Team nach unten aufpassen.
PWR ’78 Wasseralfingen
Der PWR ist seit Jahren die Konstante in der 2. Bundesliga Südwest. Jedoch war das Team bisher zu unkonstant oder zu schwach für den Aufstieg. Wird es dieses Jahr klappen? Erleben Michael Gary und Uli Weishaupt einen Leistungsschub, ist dieses Unterfangen durchaus möglich. Mit dem amtierenden ostdeutschen Einzelmeister Jonathan Weber und Christoph Weishaupt als Punktegaranten sollte der große Wurf machbar sein. Infrage kommt außerdem der Einsatz von Jakob Weber, welcher nach mehreren Jahren Pause wieder im Kader der Ostälbler auftaucht. Sollte er zu alter Form finden und seine Einsätze bekommen, ist das Team noch unberechenbarer.
Prognose: Wenn nicht jetzt, wann dann? Sollte der Saisonstart klappen, ist nach oben alles drin.
Flinke Finger Bruck
Nach einer enttäuschenden letzten Saison, in der der Wiederaufstieg nicht realisiert wurde, wollen die FFBler nun erneut angreifen. Angeführt von Topspieler Vincent Höhn gehen die Bayern als Favorit in die Saison. Dieser Favoritenrolle können sie allerdings nur gerecht werden, wenn die Spieler auf den Positionen 2-4 am Limit spielen. Mit Verbandspräsident Peter Funke und Rainer Schönlau verfügt man wohl über die beiden erfahrensten Akteure der ganzen Liga und Thomas Ruchti kann in einem guten Jahr jeden schlagen. Sollte sich Jens Jähnert im Laufe des Jahres noch verbessern, so verfügt FFB über einen sehr ausgeglichenen Kader, welcher schwer zu schlagen ist. Simon Bernreiter und Stefan Samabor gelten sicher nur als Ersatzspieler, da sie aufgrund fehlender Spielpraxis der 2. Bundesliga Südwest nicht gewachsen sind.
Prognose: Haben die besten Karten im Aufstiegsrennen.
SG Karlsruhe/Mayence Erstmals seit Langem geht die SG als Mitfavorit in die Saison, denn mit Neuzugang Marco Bittmann vom aufgelösten 1. Murgtäler TKC wurde ein Topspieler verpflichtet, welcher dem Team sofort helfen wird. Sollte er an seine Leistungen anknüpfen, stellt Karlsruhe/Mayence mit ihm, Georg Schwartz und Daniel Meuren ein Triumvirat, welches gegen jeden Gegner ohne Probleme jeweils sechs Punkte holen kann. Entscheidend wird die Form von Christian Steuer und Henning „The Water Tower“ Horn sein. Sollten beide eine gute Saison abliefern, steht dem ersten Aufstieg in die Bundesliga seit Bestehen der SG nichts im Wege.
Prognose: Mit Marco Bittmann als Stammspieler kann der Schritt Richtung Bundesliga gemacht werden.
SV Kelheimwinzer
„Tausendmal berührt – Tausendmal ist nichts passiert“ – besser kann man den SV Kelheimwinzer nicht beschreiben. Während das Team in den letzten Jahren stets als Absteiger Nummer eins gehandelt wurde, retteten sich die Bayern immer wieder. Insbesondere überrascht es, dass quasi ohne externen Spielbetrieb eine ausgeglichene Bilanz in der vergangenen Saison erreicht wurde. Das Team punktet vor allem durch seine Ausgeglichenheit. Mit Ralf Item, Jürgen Prem und Alex Huhnholz verfügt der SV über Akteure, welche an guten Tagen mit den Besten der Liga mithalten können. Sollten sie als Stammspieler eingesetzt werden, wird auch dieses Jahr das Team aus Kelheim nicht absteigen, schließlich müssen sich die weiteren Aktiven Jochen Gabler und Oliver Brunner auch vor niemandem verstecken.
Prognose: Der SV wird die Liga halten und gilt nicht als Abstiegsfavorit.
TKC Preußen Waltrop II
Die Zweitvertretung aus Waltrop geht mit einem sehr ausgeglichenen Kader an den Start. Mit Frank Schuster, Martin Weichmann und dem Ex-Sprockhövler Paulo Vicente können die Preußen auf gestandene Zweitliga-Profis zählen. Den schmerzenden Abgang von Arnold Gotzhein, welcher in der ersten Mannschaft Oliver Hahne ersetzen soll, muss insbesondere Olaf Ruscheweyh auffangen. Dieser konnte in der letzten Saison und vor über 25 Jahren seine Klasse beweisen. Sollte einer der Akteure ausfallen, kann aus dem Kader der dritten Mannschaft oder dem großen Pool ehemaliger Mitspieler geschöpft werden. Erreicht jeder der Stammspieler sein normales Leistungsniveau, wird der TKC weder um den Aufstieg mitreden können noch um den Abstieg zittern müssen.
Prognose: Ausgeglichen wie die Liga selbst. Ein Platz im Mittelfeld ist drin.
SG Rheinland/Düsseldorf I
Der Zusammenschluss der Vereine aus Rheinland und Düsseldorf eröffnet der ersten Mannschaft neue Möglichkeiten. Diese setzt sich nämlich aus den Rheinländern Stefan Biehl und Andreas Helbig sowie auf Düsseldorfer Seite aus Dirk Hansen, Franco Röthke und Felix Lennemann zusammen. Insbesondere Helbig und Lennemann ist ein Platz in den Top 10 der Liga zuzutrauen. Mit Röthke steht außerdem ein Diamant im Kader, welcher sich mit mehr Spielpraxis zu einem der besten Spieler in der Sektion West entwickeln könnte. Während Rheinland United in der letzten Saison absteigen musste und Düsseldorf durch einen Sieg gegen die SG Karlsruhe/Mayence aufhorchen ließ, wird die neue SG nichts mit dem Abstieg zu tun haben.
Prognose: Die Strategie wird aufgehen und die SG die Liga aufmischen.
TKC Kaiserlautern ’86 II
Die Mannschaft um Macher Michael Link konnte in der vergangenen Saison souverän die Meisterschaft in der Regionalliga klar machen. Ebenso souverän wird die Bundesligareserve in der 2. Bundesliga Fuß fassen und nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Der Abgang von Michael Kalentzi nach Bochum schmerzt sportlich betrachtet sehr, doch mit Fabian Werle wurde ein junges Talent aus den eigenen Reihen hochgezogen, das insbesondere beim DTKV-Pokal mit beachtlichen Leistungen glänzen konnte. Ebenso gehören die weiteren Mitglieder Michael Link, Christoph Haag und Sascha Fohlmeister in diese Liga.
Prognose: Spielstärkster Aufsteiger seit Jahren, der sich in der oberen Tabellenhälfte etablieren wird.
SG Dortmund/Menden I
Nachdem die Jungs von Tornado Dortmund in den letzten Jahren als Fahrstuhlmannschaft galten, soll nun in einer SG mit dem 1. TKC Menden alles anders werden. Verstärkt mit dem ehemaligen Topspieler Olaf Dransfeld aus Menden, wollen Andreas Klare, Andreas Hahn und Markus Tegethoff diesen Ruf ablegen. Insbesondere die Aufbruchstimmung in beiden Vereinen könnte ein Grund sein, dass dieses Unterfangen klappt. Viele Neulinge pushen die erfahrenen Kicker zum möglichen Klassenerhalt. Dennoch stellt der Klassenerhalt eine schwere Aufgabe für die SG dar, da auch der andere Aufsteiger aus Kaiserslautern sowie die anderen Konkurrenten sehr stark aufgestellt sind.
Prognose: Trotz SG wird es schwer, die Klasse zu halten.
Einschätzungen aus dem Profi-Bereich
Wer steht nach der regulären Saison auf dem ersten Platz? 1. Flinke Finger Bruck (33,3 %)
2. PWR ’78 Wasseralfingen (28,6 %)
3. TKC 71 Hirschlanden II (23,8 %)
Wer steigt ab?
1. SG TornaDO/Menden I (52,4 %)
2. SV Kelheimwinzer (23,8 %)
3. SG Rheinland/Düsseldorf I (19 %)
Welche Mannschaft wird uns positiv überraschen?
1.SG Rheinland/Düsseldorf I (28,6 %)
2.TKC Kaiserlautern ’86 II (23,8%)
3. PWR ’78 Wasseralfingen (19 %)
Welche Mannschaft wird uns enttäuschen? 1. TKC Preußen Waltrop II (23,8 %) 2. SG Karlsruhe/Mayence, SV Kelheimwinzer (je 19 %)
Wer gewinnt die Einzelwertung? 1. Jonathan Weber (Wasseralfingen) – 47,6 %
2. Vincent Höhn (FFB) – 23,8%
3. Andres Helbig (SG R/D), Florian Stähle (TKC 71) – je 9,5 %
„Die vielleicht ausgeglichenste Liga seit Jahren. Oben wie unten werden die Entscheidungen erst zum Schluss fallen.“
„3 Westteams! Super! 👍“
„PWR schafft den Einzug in die 1. Bundesliga nun endlich! Jakob Weber – endlich wieder gemeldet.“
„Es wird ein Dreikampf um die Meisterschaft. PWR und FFB zählen dazu. Der Dritte bleibt mein Geheimnis. Der Meister wird keine null bei den Verlustpunkten stehen haben.“
Jonathan Weber: Rundschau-Chef, ODEM 2016 – und vielleicht Sieger der Einzelwertung 2016/2017?
Nachdem in der vorigen Saison die zweite Mannschaft des 1.TKC Kaiserslautern’86 souverän die Meisterschaft gewonnen hat sowie aufgestiegen ist und der TKC Hirschlanden III (3.Platz) diese Saison als Zweite Mannschaft in der 2. Bundesliga Süd an die Platten geht, ist der Weg frei für die verbleibenden Teams für Meisterschaft und Aufstieg in der Regionalliga Süd.
In diesem Rennen sehe ich den Vizemeister Gießen sowie die Baden Hotspurs als Favoriten, die im direkten Duell den Meister ermitteln. Die Gießener besitzen einen breiten, starken Kader mit erfahrenen Leuten. Ebenso die Hotspurs, die stets engagiert auf Turniere fahren und sich mit Serge Brugger verstärkt haben.
Das Mittelfeld bilden die Bundesliga-Reserve TKC Gallus Frankfurt II, die sich mit dem Murgtäler Urgestein Thomas Bittmann verstärkt haben, die Alten Herren von Hirschlanden III (letzte Saison als 4. Team) sowie die zusammengewürfelte Truppe der SG Rheinland/Düsseldorf II, die ebenfalls auf erfahrene Leute setzen darf.
Um den einen bzw. um die beiden Abstiegsplätze (je nachdem wieviele Teams aus der 2.Bundesliga Südwest in die Regionalliga Süd absteigen) bewerben sich der Verbandsliga-Meister und Aufsteiger 1.TKC Kaiserslautern III, die Youngsters von Hirschlanden IV sowie die Headbangers aus Balingen und der 1. TKC Nürnberg. Ich denke, das wird eine interessante und faire Saison und Überraschungen sind durchaus erlaubt.
Kann das Team aus Nürnberg den Abstieg verhindern?
Einschätzungen aus dem Profi-Bereich
Wer steht nach der regulären Saison auf dem ersten Platz?
1. Spieltrieb Ylipulli Gießen I (73,3 %)
2. SG Rheinland/Düsseldorf II (13,3 %)
3. Baden Hotspurs (6,7 %)
1. TKC Kaiserslautern III (40 %)
2. Headbangers Balingen (20 %)
3. Spieltrieb Ylipulli Gießen I (13,3 %)
Welche Mannschaft wird uns enttäuschen?
1. TKC Gallus Frankfurt II (33,3 %)
2. Headbangers Balingen, 1. TKC Nürnberg, TKC 71 Hirschlanden III (je 13,3 %)
Wer gewinnt die Einzelwertung? 1. Jens Jepp (Gießen) – 33,3 %
2. Valentin Tenner (Gießen) – 26,7 %
3. Christian Schäl (Gießen) – 13,3 %
Jens Jepp (Gießen) – Favorit in der Einzelwertung und mit der Mannschaft
Hier findet ihr weitere Infos und aktuelle Ergebnisse zur Regionalliga Süd
Bilder: Archiv
https://dtkv.info/wp-content/uploads/2017/09/dtkv.vorschau_neu.jpg164960Harald Geierhttps://dtkv.info/wp-content/uploads/2017/05/DTKV-300x132.pngHarald Geier2016-09-01 10:54:422023-05-10 05:48:21Saisonvorschau: Regionalliga Süd 2016/17
Im Vorlauf auf die kommende Saison hier bereits die Spielpläne für den Süden.
Die Liga-Seiten samt Kadermeldungen gibt es dann Mitte August. Im Süden finden noch keine festen Spieltage statt.
2.Spieltag:
(Hirschlanden II) / Pr. Waltrop II / Wasseralfingen
(SG Karlsruhe/Mainz) / Kaiserslautern II / SG Rheinland/Düsseldorf
(Flinke Finger Bruck) / Tornado Dortmund / Kelheimwinzer
3.Spieltag:
(SG Rheinland/Düsseldorf) / Hirschlanden II / Tornado Dortmund
(Kelheimwinzer) / SG Karlsruhe/Mainz / Wasseralfingen
(Kaiserslautern II) / Pr. Waltrop II / Flinke Finger Bruck
4.Spieltag:
(SG Karlsruhe/Mainz) / Hirschlanden II / Flinke Finger Bruck
(SG Rheinland/Düsseldorf) / Pr. Waltrop II / Kelheimwinzer
(Tornado Dortmund) / Kaiserslautern II / Wasseralfingen
Spielplan Regionalliga Süd 2016/17
1.Spieltag:
(Kaiserslautern III ) / Hirschlanden III / Hirschlanden IV
(Headbangers Balingen ) / Ylipulli Gießen / Baden Hotspurs
(Gallus Frankfurt II) / SG Rheinland/Düsseldorf II / 1.TKC Nürnberg
2.Spieltag:
(Ylipulli Gießen) / Hirschlanden III / SG Rheinland/Düsseldorf II
(Hirschlanden IV) / Baden Hotspurs / Gallus Frankfurt II
(1.TKC Nürnberg) / Kaiserlsautern III / Headbanders Balingen
3.Spieltag:
(Hirschlanden III) / Baden Hotspurs / 1.TKC Nürnberg
(SG Rheinland/Düsseldorf II / Hirschlanden IV / Headbangers Balingen
(Ylipulli Gießen) / Kaiserslautern III / Gallus Frankfurt II
4.Spieltag:
(Headbangers Balingen) / Hirschlanden III / Gallus Frankfurt II
(Hirschlanden IV) / Ylipulli Gießen / 1.TKC Nürnberg
(Kaiserslautern III) / Baden Hotpurs / SG Rheinland/Düsseldorf II
Spielplan Verbandsliga Süd 2016/17 Hinrundenspieltag am Sonntag, 27.11.16 in Gießen. Rückrundenspieltag vsl im April 2017 in Amberg.
Teilnehmende Teams:
Ylipulli Gießen II
Headbangers Balingen II
SG Neusatz/Weiler
OTC 90 Amberg II
OTC 90 Amberg III
evtl. TKC Hirschlanden V (Klärung am 22.07.16)
In der Regionalliga Nord kam es Mitte Mai zum (vor-) entscheidenden Duell zwischen TFC Phöbus Cuxhaven und TFC Alem. Neumünster, die beide von Beginn an als Aufstiegsfavoriten galten. Cuxhaven wäre bei einem Sieg mit 15:1 Punkten uneinholbar auf Platz 1 gewesen, jedoch kam es anders. Neumünster gewann das Duell der Favoriten deutlich mit 20:12 und schaffte sich damit eine gute Ausgangslage.
Stimmen zum Spiel:
Kai Völlmecke: „Top Leistung von Neumünster gegen heimschwache Cuxhavener. Glückwunsch zum Sieg.“
Mario Hinz: „Heute hat alles gepasst.“
Alem. Neumünster hatte nun noch die SG Buxtehude/Moisburg vor der Brust. Durch die Niederlage der SG Hannover 2 gegen die TKG Wolfsburg 2 (15:17) eine Woche zuvor hätte sogar eine 13:19 Niederlage ausgereicht, um nach Spielpunkten aufzusteigen.
Jedoch ließen es sich die Neumünsteraner nicht nehmen und gewannen mit 21:11 gegen die Spielgemeinschaft Buxtehude/Moisburg. Mit 15:1 Punkten steigt Alem. Neumünster nun in die 2. Bundesliga-Nord-Ost auf.
Beim Abstiegskampf konnte die TFG 38 Hildesheim mit einem 17:15 Sieg gegen den Konkurrenten Wolfsburg zwischenzeitlich den Abstand verringern, verpasste es aber, beim 3er-Spieltag mit der SG Buxtehude/Moisburg und SG Hannover II die Wolfsburger einzuholen. Mit zwei Siegen und sechs Punkten wären sie so gut wie sicher gewesen, jedoch mussten die Hildesheimer mit 0:4 Punkten aus der Landeshauptstadt nach Hause fahren. Der einzige Hoffnungsschimmer war ein hoher Sieg gegen TFB Drispenstedt II und die Hoffnung, dass auch die Wolfsburger in den letzten zwei Spielen mit 0:4 nach Hause fahren und wenige Spielpunkte sammeln würden. Jedoch verloren die Hildesheimer überraschend gegen die Nachbarn aus Drispenstedt mit 12:20, trotz Top-Besetzung (Reupke, Lachnitt, Schulz, Heymanns).
Dadurch konnten die Wolfsburger befreit in Düdinghausen auftreten, verloren zwar gegen die Fortunen mit 12:20, konnten beim 17:15 Sieg den Hannoveranern sämtliche Aufstiegsambitionen nehmen.
Zu den Teams:
TFC Alem. Neumünster
Neben Mario Hinz und Andreas Hagenstein konnte sich Arne Hansen ebenfalls weit oben in die Einzelwertung spielen. Mit einem starken 3. Mann im Kader konnte sich Neumünster somit gegen Cuxhaven durchsetzen.
Uwe Paul ist zwar in der Einzelwertung nicht so weit oben anzufinden, konnte aber mit 5:3 Punkten wichtige Punkte im entscheidenden Spiel gegen Cuxhaven beisteuern.
Viele Spiele dominierte Neumünster, ging meist früh in Führung und konnte diese bis zum Ende verteidigen. Ausgerechnet gegen die Absteiger Hildesheim und Drispenstedt taten sie sich schwer und mussten in der 2. Hälfte des Spiels Gas geben, um den Sieg einzufahren. Insgesamt gesehen ein verdienter Meister und Aufsteiger.
TFC Phöbus Cuxhaven
Beim Zwischenbericht zur Lage in der Regionalliga Nord wurde schon vermutet, dass die Spieler 3 und 4 hinter Kai Völlmecke und Marcus Krage gegen Neumünster gute Leistungen bringen müssen, um den entscheidenden Sieg zum Aufstieg zu sichern. Jens Kruse (1:7) und Marcos Ferreira (2:6) konnten leider nicht sehr viele Punkte beisteuern, zumal Kai Völlmecke mit 4:4 sicherlich auch unter seinen Erwartungen spielte. Neues Jahr, neues Glück. Sicherlich wird Cuxhaven in der neuen Saison einer der Favoriten um den Aufstieg sein.
Fort. Düdinghausen
Der Aufsteiger aus der Region Hannover hatte sicherlich kaum Erwartungen aufzusteigen, konnte sich jedoch im Mittelfeld behaupten, um nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Dass man gegen Cuxhaven und Neumünster verliert, war vielleicht zu erwarten. Doch leider konnte nur Michael Schuster in beiden Spielen mit 6:2 Punkten seine Pflicht erfüllen. Weder Bastian Stapel, noch Dennis Schuster konnten entscheidende Punkte erspielen, um die knappen Niederlagen zu vermeiden.
Beim letzten 3er-Spieltag trat man dann ohne Dennis Schuster an. An seiner Stelle wurde Carsten Brandes eingesetzt, der bereits vor einigen Jahren für die Fortunen kickte und sehr wahrscheinlich in der kommenden Saison weiterspielt.
Routinier Michael Schuster aus Düdinghausen (links) im Duell mit Robert von Hering (Kiel).
SG Buxtehude/Moisburg
Auch die Kicker um Guido Johannsen mussten noch zittern. Erst mit dem Sieg gegen Hildesheim und sicheren sechs Punkten in der Tabelle wurde der drohende Abstieg in die Verbandsliga vermieden. Bei einer Niederlage wäre Hildesheim so gut wie sicher gewesen und Buxtehude hätte noch warten müssen, wie die Wolfsburger die letzten beiden Spiele bestreiten.
Die Spielgemeinschaft verfügt über einen ausgeglichenen Kader, wo vor allem die beiden jungen Kicker Hauke Herdan und Lennart Johannsen viele wichtige Punkte holten. Und sollte dies mal nicht passieren, wie beim Spiel gegen Hildesheim, wo Lennart Johannsen nur 3:5 holte, sicherte sich sein Vater Guido 5:3 Punkte. Ein Abstieg in der Verbandsliga hätte sicherlich viele überrascht.
SG Hannover 94 II
Gegen den Aufsteiger Neumünster einen Punkt geholt, gegen den Tabellenzweiten mit 12:20 verloren. Da war in beiden Spielen sicherlich mehr drin. Gegen Cuxhaven wurden wichtige Punkte liegen gelassen. Die 0:8 Punkte von Luc Kaouane und die 2:6 von Joachim Pohl waren zu wenig, um Cuxhaven ernsthaft gefährlich zu werden. Bei einem Sieg gegen Cuxhaven wäre der Weg in Richtung Wieder-Aufstieg frei gewesen.
Wenn sich die SG Hannover II in der kommenden Saison taktisch gut aufstellt, um die wichtigen Spiele zu gewinnen, werden die Landeshauptstädter sicherlich um den Aufstieg mitspielen, sofern eine 2. Mannschaft gemeldet wird. Nach dem Abstieg der 1. Mannschaft aus der 1. Bundesliga könnte es hier zu großen Veränderungen kommen.
TKV Jerze II
Was soll man zu den Jerzern sagen? Relativ unspektakulär von Anfang an im sicheren Mittelfeld, ohne etwas mit Auf- oder Abstieg zu tun haben. Blickt man jedoch auf die Ergebnisse, gab es schon das eine oder andere Highlight, bspw. das 16:16 gegen Cuxhaven, wo Jerze vor der letzten Runde noch mit 15:13 führte oder das klare 26:6 gegen Hildesheim (Oliver Gerke und Markus Schnetzke mit jeweils 8:0). Mit einem topfiten Michael Pfaffenrath wäre sicherlich mehr drin gewesen, um bspw. unter die Top 4 zu kommen.
TKG Wolfsburg II
Der Aufsteiger aus der Verbandsliga Nord konnte sich im Abstiegskampf gegenüber Hildesheim und Drispenstedt durchsetzen und mit einem 17:15 Sieg gegen Hannover noch SG Buxtehude/Moisburg hinter sich lassen. Die Wolfsburger bekamen am Ende Schützenhilfe aus Drispenstedt, die gegen Hildesheim gewannen. Doch selbst ein 32:0 von Hildesheim hätte nichts genutzt, denn Wolfsburg holte zwei Punkte gegen Hannover. Am Ende wäre sogar noch Platz 4 möglich gewesen. Jedoch wäre hier ein Sieg gegen Fortuna Düdinghausen notwendig gewesen.
Der Mannschaftskader ist ziemlich ausgeglichen. Was fehlt, ist ein Garant für 7-8 Punkte in jedem Spiel, um knappe Niederlagen zu vermeiden. Vielleicht gelingt es den Wolfsburgern, zur neuen Saison solch einen Spieler ins Team zu holen.
TFB Drispenstedt II
Die Zweitvertretung von Drispenstedt konnte leider nur einziges Spiel gewinnen. Und das zu einem Zeitpunkt, wo der Abstieg schon so gut wie klar war. Florian Socha konnte beim 20:12 Sieg gegen stark besetzte Hildesheimer 8:0 Punkte erzielen und seine Stärke beweisen. Auch Rainer Zech überzeugte mit 6:2 Punkte. Für die Drispenstedter war der Sieg gegen Hildesheim ein versöhnlicher Saisonabschluss und sie konnten die Nachbarn damit noch auf den letzten Platz verweisen.
Leider müssen die Drispenstedter den Weg in die Verbandsliga Nord gehen, da mit der TKG Wolfsburg I und TKG Adersheim zwei Teams aus der 2. Bundesliga Nordost absteigen. Hätte sich eines der beiden Teams noch gegenüber einer Berliner Mannschaft durchgesetzt, hätte sich Drispenstedt noch mit dem Sieg gegen Hildesheim gerettet.
TFG 38 Hildesheim
Trotz Einsatz von Oliver Reupke und Thomas Lachnitt müssen die Hildesheimer den Weg in die Verbandsliga Nord gehen. Auch im letzten Spiel konnten Marcus Heymanns und Karl Schulz nichts mehr retten. Zwar verlor man gegen Neumünster und Cuxhaven nur knapp (14:18 und 15:17), jedoch stehen dem gegenüber zwei hohe Niederlagen mit 7:25 (Düdinghausen) und 6:26 (Jerze).
Ob die beiden Top-Spieler Reupke und Lachnitt kommende Saison weiterspielen werden, wird sich zeigen. Bleibt zu hoffen, dass Daniel Otto zur nächsten Saison ein Team aufstellen wird, es wäre sonst schade, wenn dieser Traditionsverein keine Mannschaft mehr melden könnte.
Ausblick für die neue Saison:
Wird es nächste Saison ein Dreikampf um den Aufstieg geben mit Wolfsburg, Cuxhaven und Adersheim? Oder möchte Fortuna Düdinghausen noch ein Wörtchen mitreden?
Neben der deutschen Mannschaftsmeisterschaft wurde in Gevelsberg auch der DTKV-Pokal ausgespielt. Nachdem sich die Truppe vom TKC Gallus Frankfurt am Samstag abermals zum Meister krönte, folgte am Sonntag der Gewinn des zweiten Mannschaftstitels mit einer Demonstration der eigenen Stärke. Die mutig aufspielende Mannschaft vom TKV Jerze I hatte beim 20:12 im Finale keine Chance gegen diese Übertruppe vom Main.
Vorrunde
Die Vorrunde wurde in vier 4er-Gruppen bestritten, wobei sich die Erst- und Zweitplatzierten einen Platz im Viertelfinale sicherten. Insbesondere gab es keine Setzliste, so dass bereits in dieser Runde Top-Teams aufeinander trafen.
Gruppe A
In Gruppe A waren die Rollen klar verteilt: Die Bundesligisten aus Kaiserlautern und Grönwohld spielten untereinander den Gruppensieg aus und qualifizierten sich problemlos für das Viertelfinale. Im direkten Duell behielten die Pfälzer mit einem deutlichen 22:10 die Oberhand, so dass sie sich als Gruppenerster durchsetzten. Gegen die Underdogs von Tornado Dortmund und die zweite Mannschaft des Ausrichters gaben sich die etablierten Teams keine Blöße und machten mit deutlichen Siegen den Klassenunterschied sichtbar. Im Duell um die Ehre setzte sich der Meister der Regionalliga West mit einem 19:13 gegen Gevelsberg durch. Damit sprang für die Dortmunder der dritte Platz in der Endabrechnung heraus.
Gruppe A
Mannschaft
Punkte
Sp-Punkte
Tore
Diff.
1
1. TKC Kaiserslautern ’86
6
:
0
79
:
17
228
:
114
114
2
TKV Grönwohld
4
:
2
64
:
32
203
:
144
59
3
Tornado Dortmund
2
:
4
29
:
67
135
:
183
-48
4
TKC 1986 Gevelsberg II
0
:
6
20
:
76
121
:
246
-125
Gruppe B
Die Hammergruppe B mit 2 Bundesligisten und 2 Spitzenmannschaften der 2. Bundesliga NordOst brachte hochdramatische Spiele. Im ersten Durchgang gewann Celtic deutlich gegen Kiel, während Drispenstedt eine klare 14:6 Führung gegen Waltrop nicht ins Ziel retten konnte und noch 14:18 verlor. Im 2. Durchgang gewannen die Waltroper souverän gegen Kiel und glaubten sich mit 4:0 Punkten schon qualifiziert zu haben, als auf den parallelen Platten Drispenstedt sensationell Celtic Berlin überrannte.
Im letzten Durchgang war allen Beteiligten klar, dass das Spielpunktverhältnis entscheidend sein würde. Und so kam es schließlich auch. Drispenstedt war schnell auf Siegkurs gegen Kiel, ebenso Celtic gegen Waltrop. Am Ende lagen überraschend die Drispenstedter mit 54 Spielpunkten vor Celtic, die 51 Punkte erzielten. Waltrop lag mit 50 Punkten knapp dahinter und musste überraschend die Segel bereits in der Vorrunde streichen. Auch der junge Club aus Kiel musste mit leeren Taschen den Heimweg antreten, doch die rasante Entwicklung der Jungs von der Kieler Förde ist sicher noch nicht beendet.
Gruppe B
Mannschaft
Punkte
Sp-Punkte
Tore
Diff.
1
TFB 77 Drispenstedt
4
:
2
54
:
42
157
:
159
-2
2
Celtic Berlin I
4
:
2
51
:
45
153
:
141
12
3
Preußen Waltrop I
4
:
2
50
:
46
146
:
130
16
4
Balltick Kiel I
0
:
6
37
:
59
133
:
159
-26
Gruppe C
Die Bundesligisten aus Frankfurt und Jerze dürften bei der Auslosung aufgeatmet haben, weil sie mit der zweiten Mannschaft von Preußen Waltrop und Rheinland United machbare Aufgaben serviert bekamen. Die Außenseiter hingegen haderten mit dem Pech, gegen zwei der besten Teams der abgelaufenen Saison spielen zu müssen. Erwartungsgemäß setzte sich Gallus Frankfurt mit drei Siegen an die Tabellenspitze vor Jerze, die mit 4:2 Punkten zufrieden sein konnten. Die Preußen schieden ebenso chancenlos wie die Rheinländer aus, doch konnte die Bundesligareserve beim 20:12 Sieg im direkten Duell überzeugen. Hervorzuheben gilt der Comebacker Leon Böttger, der in diesem Spiel mit 8:0 Punkten und sage und schreibe 16:2 Toren glänzte.
Gruppe C
Mannschaft
Punkte
Sp-Punkte
Tore
Diff.
1
TKC Gallus Frankfurt
6
:
0
73
:
23
218
:
115
103
2
TKV Jerze I
4
:
2
65
:
31
195
:
134
61
3
TKC Preußen Waltrop II
2
:
4
37
:
59
165
:
219
-54
4
Rheinland United
0
:
6
17
:
79
106
:
216
-110
Gruppe D
In dieser ausgeglichenen Gruppe hatte jedes Team die Chance weiterzukommen. Die Tabellenspitze war für den Bundesligaabsteiger Hannover reserviert, der mit 6:0 Punkten seine Konkurrenten auf die Plätze verwies und unspektakulär in die Runde der letzten acht einzog.
Etwas überraschend konnte sich das zweite Team vom TKV Jerze gegen die Mannschaften aus Gießen und Gevelsberg durchsetzen. Insbesondere die Gießener hatten sich in dieser Konstellation mehr ausgerechnet, zeigten sie doch auf den letzten Turnieren ansprechende Leistungen. Doch scheinbar hatten die Jerzer beim knappen 17:15 Erfolg ein Mittel gegen die berühmt berüchtigten Ylipullies gefunden.
Dem Team des Veranstalters vom TKC 1986 Gevelsberg merkte man die Doppelbelastung aus Organisation und Wettbewerb an, so dass sie sich mit dem letzten Platz zufrieden geben mussten.
Gruppe D
Mannschaft
Punkte
Sp-Punkte
Tore
Diff.
1
SG 94 Hannover
6
:
0
77
:
19
218
:
117
101
2
TKV Jerze II
4
:
2
49
:
47
156
:
154
2
3
Spieltrieb
Ylipulli Gießen
2
:
4
47
:
49
174
:
173
1
4
TKC 1986 Gevelsberg I
0
:
6
19
:
77
126
:
230
-104
Viertelfinale
TKC Gallus Frankfurt – Celtic Berlin 18:14
Im für viele Tipp-Kicker vorgezogenen Pokalfinale trafen die Mannschaften vom Main und von der Spree aufeinander. Zunächst gestaltete sich das Spiel sehr ausgeglichen und zur Halbzeit stand ein 8:8 Unentschieden zu Buche. Doch dann punkteten Kaus gegen Malesssa und Buza gegen Gottschalk doppelt für die Frankfurter. Diesen Vorsprung sollten die erfahrenen Kicker nicht mehr hergeben, so dass sich die jungen Wilden von Celtic Berlin mit 18:14 geschlagen geben und ohne Titel abreisen mussten.
TFB 77 Drispenstedt – SG 94 Hannover 12:20 Das Duell der Niedersachen versprach ein Duell auf Augenhöhe: So kam es auch, dass die Drispenstedter anfangs mit 7:5 in Führung gehen konnten. Allerdings ließen sich die Hannoveraner davon nicht beeinflussen, so dass sie das Ergebnis noch in einen deutlichen 20:12 Erfolg drehen konnten. Auf Seiten der Gewinner überzeugte Jens König mit 7:1 Punkten, während auf Seiten der Drispenstedter das Familiengespann Bialk insgesamt nur vier Punkte beisteuern konnte.
TKV Jerze I – TKV Jerze II 20:12 Im vereinsinternen Viertelfinale der Jerzer Teams konnte sich standesgemäß die erste Garde durchsetzen. Über eine geschlossene Mannschaftsleistung bestätigte das erste Team seine gute Form und ließ beim 20:12 Erfolg keine Zweifel aufkommen. Insbesondere auf Marcel Kreuzweiß war wiederum Verlass: Er konnte 6 Punkte zum Sieg beitragen.
TKC ’86 Kaiserslautern – TKV Grönwohld 19:13 Das zweite Bundesliga-Duell gestaltete sich anfangs sehr ausgeglichen, doch dies sollte sich sehr schnell ändern, als die Lauterer einen Zahn zulegten. Über 8:4 und 11:5 setzten sich die Pfälzer ab und zum Schluss stand ein ungefährdeter 19:13 Sieg auf dem Spielbogen. Mit 7:1 Punkten knüpfte Mathias Hahnel an seine starken Leistungen in den vergangenen Monaten an. Der Titelverteidiger musste ersatzgeschwächt bereits im Viertelfinale die Segel streichen, was nicht an Michal Zaczek lag, der mit ebenfalls 7:1 Punkten versuchte, die Niederlage abzuwenden.
Halbfinale
TKC Gallus Frankfurt – SG 94 Hannover
Das Spiel des Mannschaftsmeisters gegen die Hannoveraner versprach Tipp-Kick auf höchstem Niveau, schließlich standen sich Akteure mit elf deutschen Einzelmeistertiteln und zahlreichen weiteren Erfolgen in Einzel und Mannschaft gegenüber. Umso überraschender war, welches Feuerwerk die favorisierten Frankfurter abbrannten. Die ersten beiden Runden gingen durch die Bank sehr deutlich an die Hessen, so dass die Hannoveraner schon jetzt mit dem Rücken zur Wand standen. Von diesem Schock konnten sich die Außenseiter nie erholen, wodurch ein nie gefährdeter 19:13 Erfolg für die Frankfurter zustande kam.
Überragender Akteur war ein weiteres Mal Frank Hampel, der lediglich ein Unentschieden gegen Jens König hinnehmen musste. Dieser überzeugte als einziger auf Seiten des Bundesligaabsteigers mit 5:3 Punkten.
TKV Jerze I – 1. TKC ’86 Kaiserslautern
Das Duell der beiden Überraschungsmannschaften der Bundesliga versprach große Spannung: In der Saison setzte sich Jerze mit einem 18:14 knapp gegen den Halbfinalgegner durch. Allerdings spielte Lautern damals in Bestbesetzung, heute waren mit Michael Kalentzi und Fabian Werle Aktive aus der zweiten bzw. dritten Mannschaft im Kader. Für die eingespielte Truppe um Altmeister Hacky Jüttner war es ein Leichtes, diese Schwächung auszunutzen. Bis zum Stand von 10:10 war die Partie sehr ausgeglichen, doch in der entscheidenden Runde gewannen Ihme und Kreuzweiß ihre Duelle gegen Baadte und Kalentzi, wovon sich die Jungs vom Ausrichter der deutschen Einzelmeisterschaft 2016 nicht mehr erholen konnte.
Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung gewannen die Niedersachsen wiederum das Duell mit den Pfälzern. Auf Seiten der Jerzer holten drei Akteure 5:3 Punkte und selbst der vierte Mann Tobias Witte punktete mit 4:4, was die Ausgeglichenheit der Mannschaft belegt. Hinzu kam, dass der deutsche Einzelmeister Philipp Baadte mit 2:6 Punkten hinter den Erwartungen blieb.
Finale
TKV Jerze I – TKC Gallus Frankfurt 12:20
In der Neuauflage des Halbfinales der deutschen Mannschaftsmeisterschaft vom Vorabend waren die Rollen klar verteilt. Nach dem eindeutigen K.O. in der fünften Runde erwarteten die Zuschauer abermals ein einseitiges Spiel zugunsten der Frankfurter. Anfangs schien es gar so, als würden die Hessen einfach da weitermachen, wo sie am Samstag aufgehört hatten: Mit zwei Siegen starteten sie in das Duell. Doch dieses Mal ließen sich die Jerzer nicht abschütteln, denn sie hielten mit und glichen bis zur Halbzeit zum 8:8 aus. In der nächsten Runde standen folgende Partien auf dem Spielbögen: Während Andreas Hofert beim 2:6 gegen Beni Buza chancenlos war, besiegte Frank Hampel auf der anderen Platte Tobias Witte mit 3:0. Von diesem Rückschlag konnte sich die junge Truppe nicht mehr erholen, so dass sie sich letztlich mit 12:20 dem Favoriten geschlagen geben musste.
Aus dem ausgeglichenen Siegerteam stach Frank Hampel heraus, indem er 6:2 Punkte bei 12:5 Toren holte und damit den Grundstein für den Erfolg legte. Auf Seiten des TKV Jerze I konnte lediglich Marcel Kreuzweiß mit dem Tempo mithalten und mit 6 Punkte eine beachtliche Leistung zeigen.
https://dtkv.info/wp-content/uploads/2017/05/dtkv.aktuell-1.jpg195960Jonathan Weberhttps://dtkv.info/wp-content/uploads/2017/05/DTKV-300x132.pngJonathan Weber2016-06-10 09:59:202023-05-10 05:22:19DTKV-Pokalfinale 2015/16: Der zweite Frankfurter Streich!
Die deutsche Mannschaftsmeisterschaft ist das Team-Highlight im professionellen Tipp-Kick. Von klein auf streben viele Tipp-Kicker danach, zumindest einmal den begehrten Henkelpott in den Händen zu halten. In spannenden Spielen setzten sich in diesem Jahr die Favoriten vom TKC Gallus Frankfurt durch. Im Finale hatte der TKC ’71 Hirschlanden beim 11:21 nicht den Hauch einer Chance. Unsere Glückwünsche gehen an Alex Beck, Beni Buza, Frank Hampel, Michael Kaus und Freddy Mozelewski!
Das Duell des Viertplatzierten gegen den Erstplatzierten nach der regulären Saison versprach große Spannung: Einzig gegen Celtic Berlin und eben die Niedersachen mussten die Frankfurter jeweils ein Unentschieden hinnehmen. Die Jerzer haben in der Vorrunde gezeigt, dass sie mit den Favoriten mithalten können und deshalb war die Truppe um Alex Beck gewarnt, die Underdogs nicht zu unterschätzen.
Dementsprechend gingen die Frankfurter konzentriert ans Werk: Die ersten Partien konnten Hampel gegen Kreuzweiß und Buza gegen Ihme für sich entscheiden und damit sofort klar machen, wer der Favorit war. Mit den Unentschieden zwischen Witte und Beck sowie Jüttner und Kaus konnten die Jerzer in der folgenden Runde nochmals punkten und Hoffnung schöpfen. Doch dann legte Gallus los wie die Feuerwehr: Bis zum Stand von 2:18 ließen sie keine Federn und gewannen jedes Spiel! Dass das Spiel so eindeutig enden würde, war nicht zu erwarten. Diese Dominanz war auf den Fokus und die mannschaftliche Geschlossenheit zurückzuführen. In den letzten drei Runden betrieben die Jerzer noch Ergebniskorrektur und die Frankfurter schonten ihre Akkus fürs kommende Finale, so dass letztlich ein 9:23 zu Buche stand.
Überragender Spieler war auf Seiten der Frankfurter Beni Buza, der 7 Punkte zum Sieg beisteuerte. Auf Seite der Jerzer konnte kein Akteur mithalten, geschweige denn positiv punkten.
Im Duell der beiden Tabellennachbarn war im Vorfeld kein echter Favorit auszumachen. Für die Schwaben gingen mit Harald Füßinger und Artur Merke zwei absolute Topspieler, mit Rainer Schlotz und Max Daub allerdings auch zwei große Enttäuschungen der abgelaufenen Saison an die Platten. Für die Berliner sprach vor allem ihr unbändiger Team- und Kampfgeist.
Anfangs gestaltete sich die Partie wie zu erwarten sehr ausgeglichen, sodass es nach zwei Runden unentschieden stand. Dann setzten sich die Berliner jedoch durch drei Siege und ein Unentschieden auf 11:5 Punkte ab. Davon ließ sich die Truppe um Harry Füßinger aber nicht unterkriegen. Sie schlug zurück und war nach 2 weiteren Runden wieder an den Kontrahenten dran.
Die letzten Runden waren geprägt von enormer Spannung: Vor den Partien Lorenzen vs. Schlotz und Horchers vs. Füßinger lagen die Celticer mit 15:13 in Front. Doch durch starke Leistungen konnten die Schwaben die Partie nochmals drehen: Während Lorenzen auf der einen Platte gegen Schlotz kein Land zu sehen bekam und mit 2:7 unterging, trennten sich Horchert und Füßinger 1:3. Ohne zuvor in der Partie geführt zu haben, zog der TKC ’71 Hirschlanden also abermals in ein Finale der deutschen Mannschaftsmeisterschaft ein.
An Christian Kuch lag es nicht, dass Celtic den Finaleinzug verpasste: Er konnte mit 7:1 Punkten glänzen. Auf Seiten der Hirschlandener war Harry Füßinger mit 6:2 Punkten und dem Sieg in der letzten Runde gegen Horchert der Matchwinner.
Für Beni Buza war das Finale ein besonderes Spiel: In der vergangenen Saison trug er noch das Trikot der Schwaben. Doch nicht nur deshalb war der TKC ’71 Hirschlanden besonders motiviert. Vor allem wegen der deutlichen 9:23 Niederlage am zweiten Spieltag der regulären Saison waren die Hirschlandener heiß auf dieses Finale, denn sie wollten diese Schmach unbedingt vergessen machen.
Doch die guten Vorsätze waren bereits nach den ersten beiden Runde wie weggeblasen: die ersten vier Spiele gingen allesamt an die Frankfurter, sodass es nach zwei Runden 0:8 stand. Was danach geschah oder wie Teamkapitän Artur Merke seine Mannschaft nochmals aufweckte, bleibt wohl ein Geheimnis. Denn wie schon im Halbfinale gegen Celtic bewiesen die Schwaben Kampfgeist, so dass sie zur Halbzeit ausglichen.
Eigentlich hatten sie das Momentum auf ihrer Seite und hätten mit weiteren Siegen den Widerstand der Frankfurter brechen können, doch die Frankfurter erholten sich von den Niederlagen und schlugen zurück. Die Schlüsselspiele lauteten Daub vs. Buza und Füßinger vs. Hampel. Während Buza gegen Daub einen mehrfachen Rückstand in ein 7:5 drehte, setzte Hampel mit einem 3:0 gegen den Sieger der Einzelwertung noch einen drauf. Mit drei Siegen und einem Unentschieden in den nächsten beiden Runden ließen die Favoriten keine Zweifel an ihrem Siegeswillen aufkommen, sodass das Finale bereits vor der letzten Runde beim Stand von 9:19 entschieden war.
Garanten für den klaren Erfolg waren Beni Buza und Frank Hampel mit jeweils 6:2 Punkten, während auf Seiten der Verlierer kein Akteur positiv punkten konnte.
Mit dem TKC Gallus Frankfurt fand die Bundesliga einen verdienten Meister, der überlegen die Play-Offs und zuvor auch schon die Vorrunde für sich entscheiden konnte.
Am 13.5.2017 gibt es ein Wiedersehen in Delligsen, wo die nächsten Bundesliga Play-Offs stattfinden. Dort werden die Frankfurter versuchen, ihren Titel zu verteidigen. Doch zuerst gilt es, sich über die Vorrunde für die begehrten Tickets zu qualifizieren. Der erste Spieltag der Saison 2016/2017 findet am 25.9.2016 statt.
Die besten Spieler im Play-Off
Beni Buza (61,5 %)
Michael Kaus (15,4 %)
Frank Hampel und Marcel Kreuzweiß (TKV Jerze) (7,7 %)
Die Überraschungsmannschaft des Play-Offs
TKC ’71 Hirschlanden I (53,8 %)
Die komplette Übersicht zu Vorrunde und Play-Offs findet ihr bald hier
Die Rundschau-Redaktion interviewte Benjamin Buza, einen der Garanten für den Frankfurter Doppelerfolg. Beni war erst zum Saisonanfang vom TKC ’71 Hirschlanden zum TKC Gallus Frankfurt gewechselt. Im Team mit Alex Beck, Frank Hampel, Michael Kaus sowie den Ersatzspielern Freddy Mozelewski und Stefan Heinze konnten die Frankfurter die Teamwettbewerbe aufgrund ihrer mannschaftlichen Geschlossenheit dominieren. Zum vierten Mal trugen sich die Hessen in die Siegerlisten der Mannschaftsmeisterschaft, den Pokal gewannen sie einmal mehr.
Erstmals herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des Doubles. Gleich die Frage aller Fragen: Welcher Titel fühlt sich besser an und ist mehr wert? Vielen lieben Dank für die Glückwünsche. Na für mich hat der Meistertitel einen höheren Stellenwert, aber natürlich freue ich mich sehr über den Pokalsieg. Meister werden ist einfach geil. Ich habe bisher noch nie das Double geholt und freue mich sehr über unsere starke Saison mit einem noch stärkeren Abschluss.
Wie habt ihr es geschafft, euch nach der Meisterschaft nochmals für den Pokal am Sonntag zu motivieren? Frank Hampel hat über nichts anderes gesprochen als das Double. Er wollte unbedingt beide Titel nach Frankfurt holen. Das hat die ganze Mannschaft motiviert, auch für den Sonntag.
Wie habt ihr die Titel jeweils gefeiert? Habt ihr euch am Samstagabend gefeiert oder euch wieder direkt auf den Pokal fokussiert? Also mir war klar, dass wir nach dem Sieg der Meisterschaft feiern werden. Das hatten wir dann auch gemacht. Ich denke aber, dass es im Rahmen geblieben ist, so dass wir am Sonntag relativ fit waren. Außerdem haben wir im Hotel ein ausgiebiges Frühstück zu uns genommen und uns so auf den Pokal eingeschworen. Wir wussten ja auch, wer auf uns wartet.
Im Finale der deutschen Meisterschaft ging es gegen deinen Ex-Verein Hirschlanden, bei dem du immer noch trainierst. War es ein komisches Gefühl, gegen die alten Weggefährten zu spielen und wirst du auch in Zukunft im Training willkommen sein? Es war überhaupt kein komisches Gefühl, da ich ja schon früher mit Hirschlanden II gegen die Jungs spielen musste. Außerdem spielt man ja auf Turnieren auch gegeneinander. Mir war es sogar sehr recht, gegen meine Hirschlandener zu spielen, da mir die Jungs besser liegen als die Berliner. Ich hoffe sehr, dass ich noch ins Training darf 🙂 Ich werde einfach mal hingehen und schauen, was passieren wird 🙂
Ihr wart nach der Vorrunde in der Meisterschaft ungeschlagen auf Platz 1 und großer Favorit. Seid ihr mit dem Druck ins Rennen gegangen, gewinnen zu müssen oder hat euch das gestärkt? Ich denke, ein gewisser Druck ist immer da in einem Play-Off. Wir vier Jungs waren alle bis in die Haarspitzen motiviert, diesen Titel zu holen. Uns hat es gestärkt, wie man auch an den Ergebnissen sehen konnte. Das Halbfinale war eine Demonstration, wir wollten unbedingt zeigen, dass das 16:16 im Ligaspiel ein Ausrutscher war. Dies hat uns zusätzlich motiviert.
Werdet ihr im nächsten Jahr mit gleichem Kader versuchen, das Double zu verteidigen? Davon gehe ich aus 🙂
In den letzten Jahren hast du die Kurve von einem guten Bundesligaspieler zu einem der weltbesten Kicker gekriegt. Welche Ziele hast du nach den vielen Erfolgen noch im Einzel und mit der Mannschaft? Im Einzel würde ich gerne noch einmal Deutscher Meister werden. Das wäre der Hammer. Mit der Mannschaft will ich noch sehr oft die Meisterschaft gewinnen, aber das primäre Ziel für die nächste Saison ist die Titelverteidigung, bestehend aus Meisterschaft und Pokal. Das hat nur Lübeck geschafft und das auch nur einmal. Es wäre toll, mit dem bestem Team aller Zeiten in dieser Kategorie gleich zu ziehen.
Was sagst du zum Rahmen der Veranstaltung? Sollte der Pokal auch in Zukunft in Kombination mit den Play-Offs ausgespielt werden? Ein ganz klares JA. Schon allein die Zuschauerbeteiligung bei den Meisterschaftsplay-Offs ist wirklich geil. Nicht zu vergessen, was man sich dadurch an Zeit und Geld spart.
Statement des Veranstalters TKC 86 Gevelsberg
„Als Veranstalter waren wir mit dem Event zufrieden. Wegen der Doppelbelastungen der letzten und auch kommenden Wochen waren wir sicher nicht die frischesten, aber letztlich haben alle ihren Job gut gemacht. Aus sportlicher Sicht war es für unsere Teams sehr schwer positive Akzente zu setzen, da beide 86er Teams krasse Außenseiter waren. Was mir besonders gut gefallen hat, war der Ehrgeiz, den unsere Jugendspieler an den Tag gelegt haben. Insgesamt sind wir in Gevelsberg auf einem mehr als erfolgreichen Weg, den wir selbstverständlich auch weitergehen.“
Siggi Gies (TKC 86 Gevelsberg)
Weitere Stimmen zur Veranstaltung
„Gute Doppelveranstaltung, die am Ende einen verdienten Double-Sieger hat!“
„Gelungene Veranstaltung, nette und freundliche Bedienung. Veranstalter gab sich sehr große Mühe. Essen sehr gut, aber für das Wetter zu deftig (sehr heißer Tag).“
„Statement zur Pokal-Vorrunde: Die Hammergruppe „B“ mit 2 Bundesligisten und 2 Spitzenmannschaften der 2. Bundesliga Nord-Ost brachte hochdramatische Spiele. Im ersten Durchgang gewann Celtic souverän gegen Kiel, während Drispenstedt eine klare 14:6 Führung gegen Waltrop nicht ins Ziel retten konnte und noch 14:18 verlor. Im 2. Durchgang gewannen die Waltroper souverän gegen Kiel und glaubten sich mit 4:0 Punkten schon qualifiziert zu haben, als auf den parallelen Platten Drispenstedt sensationell die Celticer von Berlin überrannten. Alleine A. Bialk und D. Bialk holten zusammen 12 von 16 möglichen Punkten, während alle 4 Celticer ingesamt nur 12 Spielpunkte zu Stande brachten. Im letzten Durchgang war allen Beteiligten klar, dass das Spielpunktverhältnis entscheiden könnte. Und so kam es. Drispenstedt war schnell auf Siegkurs gegen Kiel, ebenso Celtic gegen Waltrop. Am Ende lagen überraschend die Drispenstedter mit 55 Spielpunkten vor Celtic, die 54 Punkte erzielten. Waltrop lag mit 50 Punkten knapp dahinter und musste überraschend die Segel bereits in der Vorrunde streichen.“
„Tag 1: schlechte Organisation mit 2 Stunden Startverschiebung. Tag 2 schon viel besser“
„Gelungenes Wochenende mit viel Spaß und spannenden Spielen“
„Neben den Frankfurter muss man vor allem die Teams aus Jerze hervorheben, die beide aus den Turnieren das Maximale rausgeholt haben.“
https://dtkv.info/wp-content/uploads/2017/05/dtkv.aktuell-1.jpg195960Jonathan Weberhttps://dtkv.info/wp-content/uploads/2017/05/DTKV-300x132.pngJonathan Weber2016-06-08 10:07:582023-05-10 05:22:29DTKV-Pokalfinale und Meisterschafts-Play-Offs 2015/16: Die Stimmen zu den Wettbewerben