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Interview mit der Deutschen U18-Meisterin Luisa Witte

Als erste weibliche Jugendliche gewinnt Luisa Witte die Deutsche U18-Meisterschaft im Tipp-Kick. Im Interview spricht sie über den entscheidenden Moment, ihr Training, ihre Familie und ihre Ziele.

Mit ihrem Titelgewinn hat Luisa Witte Tipp-Kick-Geschichte geschrieben: Sie ist die erste weibliche Jugendliche, die sich bei den unter 18-Jährigen den deutschen Meistertitel sichern konnte. Im Gespräch erzählt sie, warum Tipp-Kick weit mehr als ein Kinderspiel ist und was sie sich für die Zukunft des Sports wünscht.

„Ich konnte es im ersten Moment gar nicht richtig glauben“

Herzlichen Glückwunsch zum Titel! Wenn du an den entscheidenden Moment im Finale zurückdenkst – was ging dir durch den Kopf, als der Sieg feststand, und wie hast du den Erfolg gefeiert?

Ich war unglaublich glücklich und konnte es im ersten Moment gar nicht richtig glauben. Das ganze Training hat sich auf jeden Fall gelohnt! Nachdem ich im vergangenen Jahr das Finale verloren hatte und Zweite geworden war, war die Freude dieses Jahr umso größer, weil ich es diesmal geschafft habe, Deutsche U18-Meisterin zu werden.

Es war ein richtig schönes Gefühl zu merken, dass sich das regelmäßige Training ausgezahlt hat. Ich war unglaublich stolz auf mich und habe mich riesig über den Titel gefreut. Gefeiert haben wir am vergangenen Samstag vereinsintern mit Kaffee und Kuchen und konnten diesen Erfolg gemeinsam genießen.

Tipp-Kick ist viel mehr als ein Kinderspiel

Viele Menschen kennen Tipp-Kick nur als klassisches Kinderspiel aus dem Wohnzimmer. Wie erklärst du Freunden oder Außenstehenden, dass es sich dabei um einen echten Leistungssport mit Bundesliga und Verband handelt?

Ich erkläre meistens, dass Tipp-Kick viel mehr ist, als viele denken. Es gibt richtige Vereine, eine Bundesliga und große Turniere, bei denen man gegen andere Spieler antritt. Um dort erfolgreich zu sein, muss man regelmäßig trainieren und viel Zeit investieren, um sich immer weiter zu verbessern.

Von außen sieht es vielleicht nach einem einfachen Spiel aus. Wenn man selbst bei Turnieren dabei ist, merkt man aber, wie viel Ehrgeiz, Konzentration und Können dazugehören.

Training, Erfahrung und Nervenstärke

Beim Tipp-Kick entscheiden oft Millimeter und Sekunden über Sieg oder Niederlage. Wie sieht dein Training aus, um die nötige Fingerfertigkeit, Schusstechnik und vor allem die mentale Ruhe und Konzentration am Turniertisch zu behalten?

Unter der Woche trainiere ich zu Hause mit meinem Vater und an den Wochenenden mit meinem Verein, dem TKV Jerze. Ich versuche, mich immer weiter zu verbessern und bei jedem Training etwas dazuzulernen. Bei Turnieren schaue ich mir auch gerne die Spiele von stärkeren Spielern an, weil ich dabei viel lernen und mir einiges abschauen kann. Durch die Turniere sammle ich außerdem immer mehr Erfahrung.

Vor Turnieren bin ich meistens ziemlich aufgeregt, weil ich natürlich gut spielen möchte. Trotzdem versuche ich, mein Bestes zu geben und mich auf mein Spiel zu konzentrieren.

Der Vater als größtes Vorbild

Dein Papa ist ebenfalls ein erfolgreicher Spieler. Ist er dein Vorbild oder hast du einen eigenen Favoriten? Gibt es bald noch weitere Konkurrenz aus der Familie?

Mein Vater war schon immer mein größtes Vorbild im Tipp-Kick. Ich war schon immer davon fasziniert, wie er spielt, und habe immer zu ihm aufgeschaut. Ich bin sehr froh, dass er mir alles beigebracht hat und mich so unterstützt.

Meine Schwester fängt langsam auch mit Tipp-Kick an. Mal schauen, ob sie irgendwann genauso viel Spaß daran hat wie wir.

Ziele für die Zukunft

Du hast in der Jugendklasse bereits das Maximum erreicht. Welche sportlichen Ziele hast du dir für die Zukunft gesetzt – vielleicht den Wechsel zu den Erwachsenen? Und was wünschst du dir für die Zukunft des Tipp-Kick-Sports in Deutschland?

Natürlich möchte ich in Zukunft noch viel erfolgreicher werden. Bei den Damen habe ich bereits den dritten Platz erreicht und möchte mich natürlich weiter verbessern und irgendwann vielleicht auch ganz oben stehen. Ich weiß, dass das Zeit braucht. Aber ich hoffe, dass ich mit viel Training und Erfahrung meine Ziele erreichen kann.

Außerdem würde ich mich freuen, wenn Tipp-Kick bekannter wird und mehr Jugendliche anfangen, diesen Sport zu spielen. Es wäre schön, wenn noch mehr junge Menschen sehen, wie viel Spaß Tipp-Kick macht und was alles dahintersteckt.

Vielen lieben Dank Luisa für das Interview, zusammen mit der neuen Jugendsprecherin Heidi Grellmann kannst du hoffentlich noch viele Kids für unser tolles Spiel begeistern!

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Kilian Weishaupt gewinnt erstmals die Baden-Württembergische Einzelmeisterschaft!

40. Baden-Württembergische Einzelmeisterschaft in Balingen: Spannendes Finale gegen Martin Leinz – Bundesligateam aus Wolfsburg nutzt das Turnier zur Vorbereitung

Balingen war am 19. September 2026 Schauplatz der 40. Baden-Württembergischen Einzelmeisterschaft im Tipp-Kick. 34 Spieler gingen an den Start und kämpften um den Titel. Am Ende durfte Kilian Weishaupt von PWR Wasseralfingen jubeln: Er gewann das traditionsreiche Turnier erstmals in seiner Karriere.

Im Finale setzte sich Weishaupt mit 5:3 gegen Martin Leinz von der SG Wolfsburg/Adersheim durch. Leinz sicherte sich damit den zweiten Platz. Rang drei ging an Uli Weishaupt, der das starke Abschneiden des PWR Wasseralfingen mit einem weiteren Podestplatz abrundete.

Wolfsburg mit weiter Anreise und sportlichen Ambitionen

Für die weiteste Anreise sorgte das Bundesligateam der SG Wolfsburg/Adersheim. Die Mannschaft nutzte das Turnier gezielt zur Vorbereitung auf die anstehenden Bundesligaspiele tagsdrauf in Hirschlanden. Dass die Reise nach Balingen auch sportlich lohnenswert war, zeigte sich in den Ergebnissen: Neben Finalist Martin Leinz erreichten mit Stephan Pfaff auf Rang fünf, Detlef Bastian auf Rang sechs und Myrko Baumgart auf Rang neun gleich drei weitere Wolfsburger Spieler die Top Ten.

Prominenter Besuch aus dem Hockeysport

Eine besondere Note erhielt die Veranstaltung durch den Besuch von Denise Rutschmann, die als Olympiasiegerin im Damenhockey bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen bekannt ist. Ihr Besuch unterstrich die Verbindung zwischen dem Tipp-Kick-Sport und anderen Sportarten.

Die 40. Baden-Württembergische Einzelmeisterschaft bot damit spannende Begegnungen, ein hochklassiges Finale und die Headbangers aus Balingen wie gewohnt, als tolle Gastgeber. Der DTKV gratuliert Kilian Weishaupt zum Titelgewinn und bedankt sich bei allen Beteiligten für die gelungene Veranstaltung.

Verrückt – Verrückter – 1.Bundesliga / ein Ausblick von Michael Link

Am nächsten Sonntag, den 20.09.2026 findet der vierte und letzte Spieltag einer denkwürdigen Bundesliga Saison statt.

Auf den ersten Blick könnte diese Saison eine der spannensten sein.
Mit Hirschlanden, aktuell ohne Punktverlust, scheint eine Ausnahme gefunden zu sein. Zu dominant zeigten sich die Schwaben in dieser Saison und ließen keinen Zweifel daran, 2026 den Pott wieder ins Ländle holen zu wollen.
Frankfurt und Kaiserslautern 1 dürften auch ohne große Probleme die Tickets für die in Drispenstedt stattfindenden Play-Offs ziehen.
Ab Platz 4, aktuell eingenommen von den starken Drispenstedtern mit 6:6 Punkten, bis hin zu Platz 9, auch wenn bei den Spandauer Filzteufeln (2:10 Punkte) aufgrund der Hypothek in Form des schlechten Spielpunkteverhältnis, könnte noch jedes Team den vierten Platz in den Play-Offs einnehmen.
Gleichzeitig müssen die Teams ab Platz 5, aktuell Wolfsburg mit 5:9 Punkten, den Blick nach unten behalten, weil theoretisch jedes von diesen fünf Teams noch absteigen kann.
Vorausgesetzt die jeweiligen Favoriten gewinnen ihre Spiele, so würde es z.B. für Wolfsburg keine weiteren Punkte auf der Habenseite geben. Hirschlanden und Kaiserslautern 1 dürfen das homogene Team um Martin Leinz aber keineswegs unterschätzen, so gelang schon in der letzten Saison dem Club aus der Autostadt ein Punktgewinn gegen die Pfälzer.
Frankfurt, abzuwarten mit welcher Aufstellung die Hessen am letzten Spieltag an den Platten stehen, sollte mit 2 Siegen Platz 2 sicher machen können.
Im Aufeinandertreffen von Grönwohld und Drispenstedt kann es für die Hamburger der letzte Strohhalm im Kampf um den Klassenerhalt sein, während die Mannen um Aime Lungela Punkte braucht, um Teilnehmer der Heim Play-Offs zu sein.
In Waltrop treffen sich mit dem Gastgeber selbst und dem Vizemeister Spandau aus der vergangenen Saison, zwei Teams die auf den letzten Metern die Saison noch zum Guten wenden möchten. Für Aufsteiger Kaiserslautern 2 wird wohl nichts zu holen sein, die Lauterer Reserve könnte bei entsprechender Schützenhilfe, aber trotzdem noch den Klassenerhalt schaffen.
Die Preußen hätten, vorausgesetzt sie feiern 2 Siege, beste Chancen auf die Play-Off Teilnahme.
2 Siege sollten es für den Vizemeister schon sein, möchte man am Ende doch noch die Klasse halten. Das es für mehr reichen könnte, entscheidende Kantersiege vorausgesetzt, wurde bereits zu Beginn angesprochen. Verrückt eben. Total verrückt.
Grüßt von der Tabellenspitze: TKC 71 Hirschlanden

Grüßt von der Tabellenspitze: TKC 71 Hirschlanden

Michael Link - gelingt der Klassenerhalt?

Michael Link (Lautern II)- gelingt der Klassenerhalt?

Jochen Hahnel - frischgebackener Turniersieger

Jochen Hahnel – frischgebackener Turniersieger

Knut Asmis - vom Finale zum Supergau?

Knut Asmis (Spandauer Filzteufel) – vom Finale zum Supergau?

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3.Spieltag Bundesliga – Kaiserslautern wieder Nabel der Tipp-Kick Welt!

6 Teams der ersten Liga treffen sich in Kaiserslautern zum 3.Spieltag der Bundesliga. Vielleicht auch ein Modell für zentrale Spieltage an einem Ort, sicher mal eine Überlegung wert?! Die „Zweite“ von Lautern empfängt Spitzenreiter TKC 71 Hirschlanden und den Mitaufsteiger Grönwohld. Können die beiden Aufsteiger dem Titelfavoriten einen Punkt abluchsen? Die beiden ersten der Einzelwertung Benjamin Buza und Max Daub werden sicher etwas dagegen haben! Für beide Aufsteiger gilt es Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Für die „Erste“ der Pfälzer geht es gegen Drispenstedt und Preußen Waltrop. Die Drispenstedter können mit 6 Punkten im Rücken befreit aufspielen. Für die Westfalen geht es in dieser Saison eher um den Klassenerhalt.  Wir dürfen auf die Spiele am am Fuße des Betzenbergs gespannt sein!

In Wolfsburg empfängt die SG Wolfsburg/Adersheim den Meister und den Vizemeister. Doch sowohl Frankfurt (mit 5-3 Pkt.) als auch die Filzteufel (nur 2 Punkte) haben in dieser Saison noch nicht richtig geglänzt. Für die Berliner wird es dieses Mal eng mit dem Erreichen der Play-Offs. Doch mit dem frischgebackenen Süddeutschen Einzelmeister Daniel Bialk im Gepäck sollte noch alles drin sein. Die Wolfsburger werden mit ihren großen Erfahrung sicherlich alles dafür tun einen der Punkte in Niedersachsen zu behalten.

Ein spannender Spieltag liegt vor uns, vor der Sommerpause wissen die Teams worum es am letzten Spieltag im September geht. Im November ist die TFB Drispenstedt Gastgeber bei den Play-Offs 2026.

 

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10. LUTRA-BARBAROSSA-CUP – Artur Merke gewinnt die 10te Auflage!

Michael Link berichtet von der 10ten Auflage des Traditionsturniers
Mit 72 Teilnehmern erlebte die Jubiläumsausgabe, des erstmals in 2008 ausgetragenen Lautrer Tradtitionsturnier, die bisher höchste Teilnehmerzahl.
Mit einer Turnier-Wertigkeit von 4.09 kann die 10. Ausspielung durchaus mit den letzten Sektionsmeisterschaften mithalten.
Gespielt wurde in den üblichen 10 Runden Schweizer System, nach denen sich die besten 24 für die Play-Offs qualifizierten.
Mit Jonathan Weber, Berthold Nieder, Thomas Krätzig sowie Kilian Weishaupt verpassten die Endrunde auf den Plätzen 25.-28.. Jedem Einzelnen wäre wäre in der Ko-Runde, die über je 2 Spiele ausgetragen wurde, sicher einiges zuzutrauen gewesen.
„Des einen Leid ist des anderen Freud'“, so durften sich z.B. Stefan Müller (Jerze), Markus Kälin (FFB) oder Markus Meyer (Kaiserslautern) über den Einzug in die Endrunde freuen. Für alle drei war jedoch gegen jeweils starke Gegner bei der Quali Runde zum ⅛-Finale Schluss.
Auch nicht unbedingt zu erwarten, war das Abschneiden von Christoph Haag (Hirschlanden). Als 24. gerade so reingerutscht, spielte er sich bis zum ¼-Finale vor, wo er letztlich an Philipp Baadte seinen Meister fand.
Eine Schippe drauf, konnte der 22. der Vorrunde legen. Michael Pfaffenrath vom TKV Jerze, gelang es im ¼-Finale keinen geringeren als Daniel Bialk aus dem Turnier zu nehmen. Erst im Halbfinale erwies sich Artur Merke als eine Nummer zu groß.
So gelang es Merke auch, nach zuletzt 2 Final-Niederlagen, wieder ein Finale für sich zu entscheiden. Am Ende stand gegen den Lautrer Mathias Hahnel, der im Halbfinale seinen Teamkollegen Phil Baadte besiegen konnte, ein knapper aber sicher verdienter 3:2 Sieg.
Herzlichen Glückwunsch dem Sieger Artur Merke!

Lutra Cup Sieger

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Bialk´s Vater/Sohn Erfolg am Sonntag – Artur Merke gewinnt 10.Lutra-Barbarossa Cup!

Hier nur kurz die Ergebnisse vom Wochenende in Kaiserslautern – ein ausführlicher Bericht von Michael Link wird folgen.

Mit 72 bzw. 82 Teilnehmern waren die Turniere in Lautern gut besucht. Am Samstag wurde die 10te Auflage des Lutra-Barbarossa Cups ausgetragen. In spannenden Spielen setzte sich der Karlsruher Artur Merke gegen den Lokalmatadoren Mathias Hahnel (TKC Kaiserslautern) mit 3:2 Toren durch.

Am Sonntag war das Turnier dann fest in der Hand von Familie Bialk. Vater André setzte sich beim Patrick Gerling Cup mit 3:1 Toren gegen Tobias Witte (TKV Jerze) durch. Nach einer Durststrecke von 36 Jahren ein toller Erfolg für den Spandauer Filzteufel (Sportskamerad Bialk hat wohl 2017 und im letzten Jahrtausend Turniere gewonnen – also keine 36jährige Durststrecke). Beim Hauptturnier gewann Daniel Bialk seinen 2ten Grand Slam Titel in diesem Jahr, wieder war es Mathias Hahnel, der dem anderen Finalisten den Vortritt lassen musste, mit 2:1 Toren gewann Daniel das Endspiel! Herzlichen Glückwunsch an die Titelträger!

Die U18-Wertung gewann Heidi Grellmann vor Teamkollege Jamil Hecker (beide TKC 71 Hirschlanden), dritter wurde Lasse Merke (Karlsruhe).

In der Turnierrangliste ist Frank Hampel (Gallus Frankfurt) weiterhin die Nummer 1. Daniel Bialk verbessert sich auf Rang 2, es folgen Chris Kuch (Filzteufel), Artur Merke (Karlsruhe) und der entthronte Süddeutsche Einzelmeister Michael Link (TKC Kaiserslautern).

Die Turnierrangliste ist aktuell unter: http://www.artbot.de/tk/r_all.html einsehbar. Weiter mit Turnieren geht es im September in Düsseldorf, die Bundesligen gehen am 14.Juni in den dritten Spieltag.

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TKC 71 dominiert Spitzenspiel! Drispenstedt erobert Rang 2!

Nach dem 2. Spieltag der Bundesliga grüßt der TKC 71 Hirschlanden weiter von der Spitze. Die Schwaben gewannen deutlich beim Titelverteidiger Gallus Frankfurt und liegen mit vier Siegen an der Spitze. Mit zwei Siegen manovriert sich die TFB Drispenstedt auf Rang 2 und ist auf dem besten Weg zum Finale daheim. In Kaiserslautern berappeln sich die Spandauer Filzteufel ein bisschen, doch mit nur einem Sieg steckt man weiter im Tabellenkeller fest.

In Frankfurt waren der TKC 71 Hirschlanden und Preußen Waltrop zu Gast. Die Gastgeber hatten gegen Waltrop keinerlei Probleme. Drei Runden vor Ende stand es bereits 15-5 für die Hessen. Hampel und Kaus machten dann den Sack zu, mit Siegen gegen Gotzhain und Hahne war die Partie entschieden. Am Ende 24-8 für Gallus Frankfurt. Max Gottschalk mit 8 Punkten, bei Waltrop konnte lediglich Holger Wölk mithalten.

Im zweiten Spiel steigerten sich die Westfalen deutlich und hielten gegen Hirschlanden sehr lange mit. Zum einen lag dies an der geschlossenen Mannschaftsleistung der Preussen, zum anderen das bei den Schwaben hauptsächlich nur Benjamin Buza und Max Daub punkteten. Mit einem 12-12 ging in die beiden Schlussrunden. Nach Siegen von Buza und Daub 16-12 für den TKC 71. Arnold Gotzhain siegte deutlich gegen Rainer Schlotz, doch Harald Füßinger machte gegen Oliver Hahne den Sieg klar, 18-14 für Hirschlanden.

Das Spitzenspiel wurde zu einer recht einseitigen Angelegenheit. Die Schwaben von Beginn an wie aus einem Guss. Über ein 7-1 ging es zur 13-3 Führung. Dann die einzige Niederlage von Buza an diesem Tag, 0:2 gegen Michael Kaus. Doch an der anderen Platte fegte Füßinger den Patrick Malessa mit 5:0 Toren davon. Drei Matchbälle für den TKC 71. Den ersten wehrten Gottschalk und Hampel noch ab. Dann machten Daub und Buza den Sieg klar, 18-10 für Hirschlanden. Am Ende ein 20-12 Sieg und eine deutliche Ansage an den Titelverteidiger, die Schwaben wollen wieder an die Spitze.

In Grönwohld waren die beiden PlayOff Kandidaten Lautern und Spandau zu Gast. Aufsteiger Grönwohld zeigte in der ersten Partie eine Topleistung gegen die Lauterer Erste. Der Spielverlauf verlief deutlich zu Gunsten der Pfälzer Gäste, 9-3 bzw. 11-5 lagen diese in Führung. Doch nach und nach kam der Aufsteiger heran. Olaf Holzapfel und Martin Arp sorgten mit Siegen über Mathias Hahnel und Leon Böttger für das 11-9. Es folgte eine ausgeglichene Runde. Dann sorgten Kai Schäfer und Holzapfel sogar für die Führung, 15-13. Die Schlusseinzel sollten entscheiden. Philipp Baadte machte bei seinem Sieg gegen Arp die acht Punkte voll. Hacky Jüttner und Jochen Hahnel trennten sich 2:2 Unentschieden und sorgten mit ihren „einzigen“ Pünktchen für das gerechte Remis.

Nun war Kaiserslautern auf Betriebstemperatur und legte gegen Fehlstarter Spandau los wie die Feuerwehr – mit 14-6 lagen die Lauterer vorne und es sah nach einem Debakel für die Filzteufel aus. Doch auch hier die Wende. Knut Asmis und Chris Kuch mit einer 3 Runde sorgten für das 15-9. Eine weitere 3er Runde von Christoph Ihme und Daniel Bialk, 16-12 für Lautern. Dann war es schließlich Baadte mit einem 1:1 Remis gegen Asmis der den Sieg ins Ziel rettete – 17-15 für den TKC Kaiserslautern!

Die Filzteufel mit einer weiteren Niederlage nun unter Druck um nicht gänzlich in den Abstiegskampf zu geraten. Doch gegen Grönwohld zeigten die Berliner eine konzentrierte Leistung und ließen dem Aufsteiger keine Chance. Über 16-8 ging es auf 20-8 und am Ende 20-12 für die Filzteufel. Daniel Bialk nach ganz schwachem ersten Spiel mit 8-0 Punkten.

In Drispemstedt nehmen die Gastgeber deutlich Kurs auf das PlayOff und das Finale „daheim“. Mit einem 20-12 Sieg gegen Lauterns „Zwei“ startete die TFB in den Spieltag. Bis auf Neuzugang Thomas Krätzig punkteten die Niedersachsen allesamt positiv. Auf Seiten der Gäste nur Sebastian Baadte mit einem positiven Punktekonto.

Ein richtig ausgeglichenes Spiel lieferten sich dann Lautern und die SG Wolfsburg/Adersheim. Zwar lagen die Niedersachsen zwei Mal vorne, doch die Pfälzer glichen immer postwendend aus. Nach dem 10-10 gab es nur noch ausgeglichene Runde. Die Schlusseinzel beim Stand von 14-14, Martin Leinz unterlag Fabian Wehrle mit 3:4 Toren, der überragende Stephan Pfaff sorgte mit seinem 4:3 Sieg über Sebastian Baadte für den 16-16 Endstand.

Zum Abschluss folgte das Niedersachsen Derby. Bis zur Hälfte eine ausgeglichene Partie, dann vier Siege in Folge für Drispenstedt, 16-8 für den TFB. Pfaff und Leinz konnten zwar nochmals verkürzen, dann machten jedoch Bertold Nieder und der verlustpunktfrei Josch Kuhn mit zwei Siegen alles klar. Am Ende 21-11 für Drispenstedt, die mit 6-2 Punkten klar auf Play-Off Kurs sind.

Fazit des zweiten Spieltages:

Vorne grüßt der TKC 71, die TFB Drispenstedt überrascht auf Platz 2, Frankfurt und Lautern I auf Kurs ohne zu glänzen. Danach ein spannendes Feld um den Klassenerhalt, mittendrin die Filzteufel, man darf gespannt sein welches Bild sich nach dem 3.Spieltag ergibt!

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TKC 71 legt vor – die Aufsteiger überraschen!

Der erste Spieltag der Bundesliga ist gelaufen. Hirschlanden ist mit 4-0 Punkten das einzig verlustpunktfreie Team. Aufsteiger Kaiserslautern glänzt beim 16-16 Unentschieden gegen Titelverteidiger Gallus Frankfurt. Aufsteiger Grönwohld startet mit einem 17-15 Sieg gegen die SG Wolfsburg/Adersheim.

Kaiserslautern – Mit dem internen Duell zwischen den Lauterer Teams ging es los. Die Mannen um Michael Link konnten lange mit dem etablierten Team der „Ersten“ mithalten, 13-11 lag die „Zweite“ sogar in Führung. Doch Philipp und Co. gewannen alle vier Schlusseinzel, 19-13 für die „Erste“. Es folgte der Auftritt des Titelverteidigers bei Aufsteiger Lauter II. Die Partie verlief sehr ausgeglichen – die Lauterer gingen durch Michael Link und Fabian Wehrle sogar in Führung, diese hielt bis zum 9-7. Frank Hampel und Max Gottschalk gelang mit einer 3 Runde der Ausgleich, 10-10. Der starke Aufsteiger konnte das Remis halten, die Saison 2026 hatte ihre erste Überraschung – 16-16, ein verdienter Punkt für die Lauterer. Das Spitzenspiel zwischen Lautern und Frankfurt verlief bis zum 12-12 ebenfalls ausgeglichen, dann siegten Michael Kaus und Frank Hampel gegen Luca Böttger und Mathias Hahnel, 16-12 für die Hessen. Philipp Baadte siegte gegen Gottschalk, doch an der Nebenplatte machte Alexander Beck mit einem 3:1 über Jochen Hahnel den ersten Sieg für die Frankfurter perfekt – 18-14  für Gallus Frankfurt.

Berlin – Dass hatten sich Chris Kuch und seine Filzteufel sich sicher anders vorgestellt, beim 7-25 gegen den TKC 71 Hirschlanden kam man böse unter die Räder. Die Schwaben ließen den Berliner nicht den hauch einer Chance, 13-3 und 16-4 stand es. Die einzig positive Runde für die Berliner zum 17-7. Doch Flo Stähle (7-1 Pkt.), Beni Buza, Max Daub und Harry Füßinger mit je 6-2 Punkten kannten keine Gnade und zogen bis zum Schluss durch. Die Drispenstedter, verstärkt durch Neuzugang Robert von Hering waren also gewarnt. Hirschlanden begann wieder stark, 11-5 nach der Hälfte. Insbesondere Bertold Nieder (8-0 Pkt.!) hielt seine Mannen im Spiel – das brachte die Niedersachsen auf 13-11 heran. Die Schlußeinzel Stähle vs. Aimé Lungela mit einem seltenen 0:0 Remis, Daub siegte gegen Marcus Socha mit 6:4 Tore. Zwar gelang dann Nieder ein 3:2 Sieg gegen Buza, doch Füßinger ließ beim 3:0 gegen von Hering nichts anbrennen, 19-13 für den TKC 71.

Im dritten Duell versuchten die Gastgeber den Tag noch zu retten, doch die starken Niedersachsen machten einen Strich durch die Rechnung. Bis zum 12-12 konnte sich keine Mannschaft absetzen. Von Hering und Knut Asmis trennten sich 3:3 Unentschieden, doch da dies der einzige Punkt von Asmis war bedeutete das 3:1 von Socha über Kuch die Führung für die TFB. Nieder und Lungela siegte in ihren Schlusseinzeln mit 5:3 bzw. 2:0 über Christop Ihme und Daniel Bialk, 19-13 für Drispenstedt. Damit war der Fehlstart der Filzteufel perfekt, Drispenstedt mit 2-2 Punkten, die Schwaben grüßen von oben.

Hamburg –  Aufsteiger Grönwohld hatte es zum Auftakt mit der SG Wolfsburg/Adersheim zu tun. Auf beiden Seiten sehr viel Erfahrung an den Platten. Michael Zaczek und Hacky Jüttner sorgen für die erste Führung des Aufsteigers, 10-6 – und diese wurde zum 15-9 ausgebaut. Dann siegten Myrko Baumgart und Andreas Kröning über Olaf Holfapfel und Kai Schäfer, nur noch 15-13. Martin Leinz vs. Hack Jüttner und Stephan Pfaff vs. Zaczek lauteten die abschließenden Partien und da beide Remis endeten konnten die Grönwohlder gleich einen Sieg feiern, 17-15 für den TKV! Angefressen gingen die Wolfsburger in die zweite Partie gegen Preußen Waltrop -diese hatten dann keine Chance gegen die starken Niedersachsen.12-4 bzw. 16-4 lagen die Wölfe vorne.  Baumgart mit starken 8-0 Punkten machte den Sieg mit einem 3:1 Sieg über Jens Foit den Sieg klar, am Ende ein 21-11 für die SG Wolfsburg/Adersheim. Das Holger Wölk und Co. es doch können bewiesen sie dann im Spiel gegen Aufsteiger Grönwohld, in einer einseitigen Begegnung gewannen die Preußen klar mit 22-10 Punkten. Damit wurden sie ihrem Ruf als „launische“ Diva wieder mal mehr als gerecht.

Ein Spieltag mit der ein oder anderen Überraschung! Bereits am 26.April 2026 geht’s weiter mit Spieltag 2. gekickt wird dann in Frankfurt, Grönwohld und Drispenstedt.

Die launische Diva aus dem Pott - Preußen Waltrop

Die launische Diva aus dem Pott – Preußen Waltrop

Stark gegen die Filzteufel - die TFB Drispenstedt

Stark gegen die Filzteufel – die TFB Drispenstedt

Titelverteidiger Frankfurt hat die Hölle Lautern überstanden

Titelverteidiger Frankfurt hat die Hölle Lautern überstanden

Die Schwaben grüßen von der Spitze - TKC 71 Hirschlanden

Die Schwaben grüßen von der Spitze – TKC 71 Hirschlanden

Gegen Waltrop wie aus einem Guß - die SG Wolfsburg/Adersheim

Gegen Waltrop wie aus einem Guß – die SG Wolfsburg/Adersheim

Aufsteiger TKV Grönwohld - welcome back Hacky!

Aufsteiger TKV Grönwohld – welcome back Hacky!

Jüngste Truppe in der Liga und Punkt gegen den Meister - TKC Kaiserslautern II

Jüngste Truppe in der Liga und Punkt gegen den Meister – TKC Kaiserslautern II

Ausgeglichene Bilanz für die "Erste" des TKC Kaiserslautern

Ausgeglichene Bilanz für die „Erste“ des TKC Kaiserslautern

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Die Tipp-Kick Bundesliga geht in die 51ste Saison!

Am kommenden Sonntag, 22.März 2026 geht´s wieder los, die Tipp-Kick-Bundesliga steht vor ihrer 51. Saison, und die Spannung steigt: Der amtierende Meister Gallus Frankfurt geht als klarer Favorit ins Rennen. Bei der Norddeutschen Einzelmeisterschaft präsentierten sich die vier Frankfurter Spieler in bestechender Form und belegten die Plätze eins bis drei. Auch die aktuelle Nummer eins der Turnierrangliste, Frank Hampel kommt aus ihren Reihen, was die Dominanz des Teams unterstreicht.

Doch die Konkurrenz schläft nicht! Der TKC 71 Hirschlanden mit seinem Team um Max Daub hat sich fest vorgenommen, die Spitze zurückzuerobern. Nach einer intensiven Vorbereitung wollen sie in dieser Saison wieder ganz oben mitspielen. Auch die „Erste“ des TKC Kaiserslautern ist hochmotiviert und brennt darauf, sich erneut in den Titelkampf einzumischen. Ein besonderer Blick richtet sich zudem auf die Spandauer Filzteufel: Als Überraschungsfinalist der letzten Saison haben sie bewiesen, dass sie das Potenzial haben, die etablierten Teams zu ärgern. Mit Chris Kuch und Daniel Bialk sind zwei Top Ten Spieler in ihren Reihen. Wer wird bei den PlayOffs im November dabei sein? Ausrichter wird die TFB Drispenstedt sein.

Bei Preußen Waltrop und dem TFB Drispenstedt herrscht Ungewissheit: Beide Mannschaften schwanken zwischen der Möglichkeit, die Playoffs zu erreichen oder sogar in den Abstiegskampf zu geraten. Es wird sich zeigen, wie sehr die Tagesform das Abschneiden beeinflusst und ob sie an ihre besten Leistungen anknüpfen können. Die SG Wolfsburg/Adersheim hat in der vergangenen Saison einen souveränen Klassenerhalt gefeiert, doch die zweite Saison gilt traditionell als die schwierigere.

Frischen Wind in die Liga bringen die Aufsteiger: Die Jungs aus Grönwohld um Kai Schäfer und Tipp-Kick-Legende Hacky Jüttner sind auf keinen Fall zu unterschätzen. Sie werden alles daran setzen, sich in der neuen Umgebung zu behaupten und den etablierten Mannschaften Paroli zu bieten. Ähnliches gilt für die „Zweite“ des TKC Kaiserslautern, angeführt von Michael Link, der gerade einen zweiten Frühling als Tipp-Kicker erlebt und mit viel Erfahrung und Spielfreude für Überraschungen sorgen könnte.

Insgesamt verspricht die kommende Saison der Tipp-Kick-Bundesliga ein spannendes und abwechslungsreiches Duell zwischen etablierten Spitzenteams und ambitionierten Herausforderern. Die Fans dürfen sich auf viele packende Begegnungen und vielleicht die eine oder andere faustdicke Überraschung freuen!

Gastgeber des ersten Spieltages am 22.März 2026 sind die Teams Spandauer Filzteufel, TKC Kaiserslautern I und der TKV Grönwohld.

 

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Michael Kaus zum 5ten Mal Norddeutscher Einzelmeister!

Mit einem 2:1 Erfolg über Teamkollege Max Gottschalk sicherte sich Michael Kaus (Gallus Frankfurt) zum 5ten Mal den Titel „Norddeutscher Einzelmeister“ – herzlichen Glückwunsch.

90 Teilnehmer traten am Samstag bei der 65.Norddeutschen Einzelmeisterschaft in Bornum an. Veranstalter Andreas Hofert und sein Team präsentierten die Halle und die Platten in einem Topzustand. Gespielt wurde im Rundensystem, die Ausgeschiedenen durften sich am Jerzer Dorfpokal beteiligen. Vor allem die dritte Runde brachte einige prominente Ausfälle, mit denen zu diesem Zeitpunkt nicht zu rechnen war. Die Nummer 1 der Rangliste, Artur Merke (45.), Leon Böttger (42.), Knut Asmis (41.) Thomas Krätzig (37.) mussten ihre Titelhoffnungen begraben. In der Vorschlussrunde erwischte es dann unter anderem Titelverteidiger Christoph Ihme, Jochen Hahnel, Bertold Nieder, Oliver Hahne, Christian Schäl, Michael Link und Ralf Item, um nur einige Namen zu nennen.

Positive Überraschungen sicher der gute Auftritt von Thomas Radmer (SG Wolfsburg/Adersheim) (22.), Klaus Höfer (Gießen) (16.) und Peter Deckert (Celtic) (14.), diese Namen waren nicht unbedingt so weit vorne zu erwarten.

Alter schützt vor guter Leistung nicht, so kann man auch den Einzug von Michael Schuster (10.), Hacky Jüttner (8.) und Christian Lorenzen (5.) sicher werten. Die Tipp-Kick Urgesteine fühlten sich im Gruppenmodus einfach wohl und waren sicher die größte Überraschung bei diesem Turnier!

In Gruppe A setzte sich Max Gottschalk in souveräner Manier mit 10-0 Punkten durch. Seinem 5:1 Auftaktsieg gegen Alex Beck ließ er ein 3:0 gegen Chris Kuch folgen, um dann noch gegen den weiteren Teamkollegen Frank Hampel mit 4:2 Toren zu gewinnen. Alex Beck folgte auf Rang 2 mit starken 8-2 Punkten, während sich die vier weiteren Akteure die Punkte unter sich aufteilten. Am Ende Michael Schuster und Daniel Bialk. Insbesondere der Düdinghäuser zeigte eine Spielfreude wie in alten Tagen!

In Gruppe B lieferte Michael Kaus eine beeindruckende Leistung ab, am Ende standen 10-0 Punkte und der ungefährdete Einzug ins Endspiel. Aimé Lungela (Drispenstedt) war bis zum Ende der Widersacher, mit 6-2 Punkten ging er in das Duell mit Kaus, ein Sieg hätte ihn im direkten Duell vorbeigebracht, doch Michael erwies sich als zu stark, 1:0 für den Hessen. Lohmeier mit starken 6-4 Punkte und Urgestein Jüttner mit 4-6 Punkten folgten. Jens Foit und Georg Schwartz konnten nicht an die Leistungen aus den Vorrunden anknüpfen.

Das Finale unter Leitung von Andreas Hofert ein Frankfurter Duell, Michael Kaus traf auf Max Gottschalk. Max wollte sich endlich den Traum von der „Hall of Fame“ erfüllen, da stand ihm aber kein geringerer als Michael Kaus im Wege. Michael ging mit 1:0 in Führung und spielte recht dominant, Max kam wenig zum Zug.  Dennoch gelang Max der Ausgleich zum 1:1, so ging es in die Halbzeit. Kurz nach dem Seitenwechsel das 2:1 für Michael und so blieb es trotz aller Bemühungen von Max bis zum Schluss. Herzlichen Glückwunsch an Michael zum 15 Grandslam Titel, aber auch an Max für eine tolle Vorstellung!

Beim Jerzer Dorfpokal waren 47 Teilnehmer am Start. Am Ende setzte sich Knut Asmis (Spandauer Filzteufel) gegen den Lokalmatador Markus Schnetzke (TKV Jerze) mit 6:4 Toren durch. Herzlichen Glückwunsch an  den Berliner.

In der Jugendwertung U18 ging der erste Platz an Mika Hahnel (Velbert), vor Jacob Volkmer(Drispenstedt) und Lasse Merke (vereinslos)

Großes Lob und ein großes Dankeschön an Veranstalter Andreas Hofert und sein Team vom TKV Jerze – eine tolle Veranstaltung – wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei der deutschen Einzelmeisterschaft 2027 beim TKV Jerze!

Screenshot

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Veranstaltungen

Tourfinale im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund

Tipp-Kick-Tourfinale 2026: Die 32 besten Spieler treffen sich in Dortmund

Deutsches Fußballmuseum Dortmund | Beginn 9:30 Uhr | Finale 17:00 Uhr

Am Sonntag, 29. November 2026, trifft sich die nationale Tipp-Kick-Elite im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Die 32 besten deutschen Tipp-Kick-Spieler kämpfen um den Titel des besten Turnierspielers des Jahres 2026. Der Titel zählt neben der Deutschen Einzelmeisterschaft zu den bedeutendsten Einzeltiteln im deutschen Tipp-Kick-Sport.

Titelverteidiger ist Frank Hampel vom amtierenden Deutschen Mannschaftsmeister Gallus Frankfurt. Mehrere Deutsche Einzelmeister gehören zum hochkarätigen Teilnehmerfeld und sorgen für spannende Duelle auf höchstem sportlichem Niveau.

Gespielt wird im Schweizer-System (10 Runden jeder gegen jeden). Nach der Vorrunde qualifizieren sich 16 Spieler für das Play-off-Finale. Im K.-o.-Modus geht es anschließend um den Einzug ins große Finale, das um 17:00 Uhr ausgetragen wird.

100 Jahre Tipp-Kick-Tradition

Tipp-Kick feierte 2024 sein 100-jähriges Bestehen und blickt damit auf eine lange Sportgeschichte zurück. Was viele aus dem Wohnzimmer kennen, ist im Leistungssport ein präzises und anspruchsvolles Spiel. Die Profis steuern den zwölfeckigen Ball mit beeindruckender Genauigkeit. Der Zufall spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Der charakteristische feste Torwart, der den klassischen „fliegenden Torwart“ ersetzt, stellt die Spieler vor besondere Herausforderungen und ermöglicht technisch anspruchsvolle Partien.

Das Tourfinale im Deutschen Fußballmuseum verbindet die Tradition des Tipp-Kick-Sports mit einem besonderen Veranstaltungsort der deutschen Fußballgeschichte. Zuschauer und Medienvertreter sind herzlich eingeladen, die besten deutschen Tipp-Kicker live zu erleben und den Weg bis zur Entscheidung um den Turniertitel 2026 zu verfolgen.

 

Tipp-Kick-Tourfinale 2026 (Top 32)

Ort

Deutsches Fußballmuseum, Dortmund

Datum

Sonntag, 29. November 2026

Turnierbeginn

9:30 Uhr

Finale

17:00 Uhr

 

Teilnehmerliste (Stand: 02.11.2026)

Bei Absagen von gemeldeten Teilnehmern werden die Spieler der Nachrückliste aufgenommen.

 

Gemeldet:

Daniel Bialk
Christian Kuch
Frank Hampel
Aimé Lungela
Georg Schwartz
Leon Böttger
Mathias Hahnel
Jens Foit
Jochen Hahnel
Michael Link
Christian Schäl
Thomas Krätzig
Knut Asmis
Stephan Pfaff
Oliver Hahne
Fabian Werle
Ralf Item
Tobias Witte
André Bialk
Philipp Baadte
Michael Pfaffenrath
Olaf Ruscheweyh
Stefan Müller
Henning Horn
Siegfried Gies
Max Gottschalk
Daniel Nater
Detlef Bastian
Lorenz Rieger
Wolfgang Renninger
Michael Kalentzi
Stefan Biehl

 

Nachrückliste:

1. Sascha Item
2. Peter Funke
3. Luca Böttger
4. Bernd Straberg
5. Rainer Schlotz
6. Stefan Peukert

 

 

 

 

 

Titelverteidiger

Frank Hampel (Gallus Frankfurt)

Spielsystem

Schweizer System; 16 Spieler qualifizieren sich für die Play-offs

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