Tipp-Kick Highlights im Südwesten! Lautern freut sich auf Euer Kommen!

„Der Veranstalter hat Stand heute alles unter Kontrolle“, so Michael Link – Mitorganisator und Titelverteidiger der SDEM! Aktuell freut man sich beim 1. TKC Kaiserslautern auf 78 Teilnehmer am Samstag und 90 Teilnehmer am Sonntag.
Nachdem Anja Pfeiffer, Beigeordnete der Stadt Kaiserslautern die sich hier u.a. für Jugend und Sport verantwortlich sieht, unsere Gäste in der Barbarossastadt begrüßen durfte, wird um 10.00 Uhr der mittlerweile 10. LutraBarbarossaCup mit 10 Runden Schweizer System starten. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl werden sich die ersten 24 der Vorrunde und nicht wie zunächst vorgesehen die ersten 16, für die Play-Offs Endrunde qualifizieren, welche progressiv und im Gießener Modell (2 Spiele) ausgetragen wird. Der Spannung wird dies sicher keinen Abbruch tun, dem vorgegebenen Zeitplan wird es die Sicherheit geben, und den Fußball Fans auf jeden Fall möglich machen, das DFB-Pokal Finale zwischen Bayern und Stuttgart live im TV zu verfolgen.
Am Sonntag, pünktlich um 9.00 Uhr startet die 59. Süddeutsche Einzelmeisterschaft. Diese wird im Gruppenmodus mit klassischer Endrunde sowie Finale der beiden Punktbesten, den späteren Sieger finden.
Für die Ausgeschiedenen der 1. und 2. Runde wird es im Patrick Gerling Gedächtnisturnier weitergehen.
Wie bei Sektionsmeisterschaften vorgeschrieben, sind bei der vorliegenden Teilnehmerzahl insgesamt 5 Runden bis hin zum Finale verpflichtend.
Hier versucht der Veranstalter mit einem straffen Zeitplan ein Ende zwischen 21.00/21.30 zu realisieren.
Wenn man auf mögliche Favoriten schaut, so fällt auf erstes auf, dass niemand vom Bundesligatabellenführer Hirschlanden 1 gemeldet hat. Möglicherweise zu verlockend für die Schwaben, bei einer möglichen Pokalverteidigung des VfB, unbeschwert mitzufeiern. So wird der Kreis derer die solch ein Turnier gewinnen können kleiner, allerdings die Chance, dass es wieder eine faustdicke Überraschung gibt, sicher auch größer.
Michael Kaus,  Frank Hampel und Max Gottschalk aus Frankfurt, aber auch Aimé Lungela oder Berthold Nieder vom formstarken TFB Drispenstedt gehören sicher zu den Topfavoriten, genau wie die Gebrüder Hahnel oder Phil Baadte oder Titelverteidiger Michael Link, die zusätzlich einen Heimvorteil genießen könnten.
Der erweiterte Kreis derer, denen der große Coup gelingen könnte, umfasst sicher mehr als 10 Aktive.
Vielleicht gibt es auch noch die ein oder andere Last Minute Anmeldung, wer weiß?
Chris Ihme, Vincent Höhn und Jakob Weber sind hier sicher zu nennen. Alle vorne in der Turnierrangliste zu finden.
So oder so, der 1.TKC KL seit 1986 freut sich mit Euch sein 40 jähriges Bestehen feiern zu können. Kaiserslautern selbst hat auch etwas zu feiern, die Stadt Kaiserslautern feiert das 750 jährige Stadtjubiläum!
Allen Gästen eine gute Anreise und uns allen zwei gelungene Veranstaltungen.
Danke an Michael Link für diesen Text – der DTKV wünscht Euch ebenfalls eine tolle Veranstaltung!!!

Jochen Hahnel – amtierender Westdeutscher Einzelmeister

Artur Merke – unter den Top 5 der Rangliste

Titelverteidiger Michael Link

Stark in Form – Mathias Hahnel

Bei der SDEM vorne? Die Jungs von Gallus Frankfurt

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2.Swiss Open in Aarau – ein tolles Event für die Tipp-Kick-Gemeinde!

Aarau (CH) – Ein intensives und hochklassiges Turnierwochenende liegt hinter den insgesamt 65 Teilnehmern, die dem Rufen und Werben von Philipp Derungs und Manuel Häfeli gefolgt sind und im Malzlager der Stadtwächter Brauerei zu den 2.Swiss Open angetreten sind. Im Mittelpunkt standen dabei natürlich die 2.Swiss Open, doch auch bei der Aarauer Stadtmeisterschaft, dem Gottfried Balzli Cup und dem Stadtwächter Cup ging es um Pokale und Preise.

Swiss Open: Mathias Hahnel (TKC Kaiserslautern) setzt sich souverän durch

Bei den 2.Swiss Open zeigte Mathias Hahnel (TKC Kaiserslautern) eine beeindruckende Leistung und krönte sich verdient zum Turniersieger. In der Endrunde setzte er sich im direkten Vergleich gegen die punktgleichen Daniel Bialk (Spandauer Filzteufel) und Vicent Höhn (Flinke Finger Bruck) durch. Im Finale traf er auf seinen Bruder Jochen Hahnel (TKC Kaiserslautern) und konnte sich mit einem klaren 3:1 durchsetzen. Dieser hatte sich souverän mit 9-1 Punkten knapp vor Artur Merke (8-2 Punkte) durchgesetzt. Das Brüderduell bildete den würdigen Abschluss des hochklassig besetzten Turniers.

Bereits im Vorfeld hatte sich abgezeichnet, dass Mathias Hahnel in richtig guter Form ist: Schon das Warmup-Turnier am Freitag entschied er deutlich für sich. Dort ließ er Vincent Höhn (Flinke Finger Bruck) beim 8:1-Erfolg keine Chance.

Das Teilnehmerfeld der Swiss Open war stark besetzt, die Frankfurter Mannschaftsmeister Alexander Beck, Michael Kaus, William Schwaß, dazu die Lauterer Bundesligaspieler um Michael Link. Die Schweizer Lokalmatadoren hatten es also schwer sich durchzusetzen, für Knut Asmis, Manuel Häfeli und Hans-Peter Conrad war in der Vorschlussrunde nach guten Leistungen bei den Swiss Open Endstation.

Die kleinen Überraschungen, Rainer Schlotz (TKC 71 Hirschlanden) konnte seinen Vorjahressieg nicht wiederholen und musste sich frühzeitig aus dem Wettbewerb verabschieden. Für den Süddeutschen Meister reichte es nicht für das Vordringen in die Endrunde, er musste mit der Aarauer Stadtmeisterschaft Vorlieb nehmen.

Aarauer Stadtmeisterschaft: Michael Link (TKC Kaiserslautern) triumphiert

In der Aarauer Stadtmeisterschaft kam es im Finale zum Duell zwischen Michael Link (TKC Kaiserslautern) und Michael Bräuning (TKC 71 Hirschlanden). In einer umkämpften Partie behielt Link die Oberhand und gewann mit 4:2. Beide Finalisten zeigten über das Turnier hinweg konstante Leistungen, doch im entscheidenden Spiel war Link einen Tick konsequenter.

Gottfried Balzli Cup: Stefan Biehl (SG Rheinland) mit starkem Turnierverlauf

Der Gottfried Balzli Cup bot spannende K.o.-Duelle von Beginn an. Im Finale setzte sich Stefan Biehl (SG Rheinland) gegen die 13jährige Heidi Grellmann (TKC 71 Hirschlanden) mit 5:3 Toren durch. Zuvor hatte Biehl bereits im Halbfinale Ludwig Glöcklhofer  (Grüner Sturm Augsburg) besiegt und sich damit verdient ins Endspiel gespielt. Auch Heidi überzeugte mit einer starken Endrunde und starken KO Spielen.

Gelungene Organisation und tolle Atmosphäre

Ein großes Lob gilt den Veranstaltern Philip Derungs und Manuel Häfeli, die gemeinsam mit ihrem Helferteam für einen reibungslosen Ablauf und hervorragende Bedingungen sorgten. Die Mischung aus sportlicher Qualität, fairen Spielen und guter Stimmung machte das Turnierwochenende zu einem vollen Erfolg.

Insgesamt bleibt ein rundum positives Fazit: spannende Spiele, verdiente Sieger und beste Werbung für unseren Sport.

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Frank Hampel weiterhin an der Spitze – Daniel Bialk neu in den Top 5!

Das Berliner Tipp-Kick Wochenende hatte keine großen Auswirkungen auf die aktuelle Rangliste. Weiterhin an der Spitze, Frank Hampel (Gallus Frankfurt) vor Michael Link (TKC Kaiserslautern). Neu in den Top 5 ODEM Sieger Daniel Bialk (Spandauer Filzteufel), er hat Georg Schwarz vom 5ten Platz verdrängt. Den größten Sprung nach vorne machte der amtierende Deutsche Einzelmeister Jakob Weber (PWR Wasseralfingen), er rückt von Platz 22 auf Platz 8 vor.

Vor den nächsten beiden Turnieren im Mai finden noch die Bundesligaspieltage in Liga eins und zwei statt. Am 2.Mai 2026 dann die Swiss Open Aarau – Titelverteidiger ist hier Rainer Schlotz (TKC 71 Hirschlanden). Es folgt das dritte Sektionsturnier diesen Jahres, die Süddeutsche Einzelmeisterschaft am 23./24.Mai 2026 in Kaiserslautern. Titelverteidiger ist Michael Link vom Gastgeber TKC Kaiserslautern.

Infos zu den Swiss Open: https://www.swiss-open.net/

Infos zum Lauterer Turnierwochenende: https://1-tkc-kaiserslautern-86.webnode.page/lbc18/

Aktuelle Turnierrangliste: http://www.artbot.de/tk/r_all.html

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Frischer Wind an der Spitze! Daniel Bialk Ostdeutscher Einzelmeister – Valentin Tenner Berliner Pokalmeister!

Mit zwei jüngeren Turniersiegern endete das Osterwochenende in Berlin. Die 53.Berliner Pokalmeisterschaft gewann am Ostersamstag Valentin Tenner (Yilipulli Gießen) mit einem 5:2 Sieg über Hacky Jüttner (TKV Grönwohld). Mit einem 1:0 Sieg über Mannschaftskamerad Christoph Ihme erreichte Daniel Bialk (Spandauer Filzteufel) den Einzug in die Hall of Fame, er sicherte sich den Titel des Ostdeutschen Einzelmeisters.

52 Teilnehmer gingen am Ostersamstag ins Rennen um die 53. Berliner Pokalmeisterschaft. Die Überraschung in Runde 1, Mitveranstalter Christian Lorenzen musste die Segel streichen. In der Vorschlussrunde erwischte es mit Frank Hampel (Gallus Frankfurt) und Georg Schwarz gleich zwei Top 5 Spieler. Die Endrundengruppen hatten es in sich. In Gruppe A setzte sich das Geburtstagskind Hacky Jüttner völlig überraschend gegen Artur Merke (vereinslos) und Max Gottschalk (Gallus Frankfurt) durch. Hacky besiegte Artur mit 6:0 Toren und Max mit 3:1. Mit 7-1 Punkte zog er schon vor der Schlußrunde ins Finale ein.

In Gruppe B blieb es bis zur letzten Runde spannend. Valentin Tenner (Gießen) und Chris Kuch (Spandauer Filzteufel) spielten im direkten Duell um das Finale. Valentin setzte sich mit 3:1 Toren durch. Somit souveräne 10-0 Punkte zum Endspieleinzug!

Das Generationenfinale wurde dann zum Krimi, nach regulärer Spielzeit stand es 2:2 Unentschieden, dann verließen den 70jährigen Hacky doch noch die Kräfte, am Ende 5:2 für Valentin!

Die 34.Ostdeutsche Einzelmeisterschaft am Sonntag hatte immerhin 64 Teilnehmer in die Hauptstadt gelockt. Für Überraschungen war wieder gesorgt, in Runde 1 erwischte es mit Knut Asmis (Filzteufel) und dem Schweizer Tipp Kick Präsidenten Manuel Häfeli (Flinke Finger Bruck) zwei „Prominente“. In Runde 2 war für Mitfavorit Artur Merke der Traum von der Ostdeutschen beendet. Bei den letzten 24 weitere prominente Ausfälle, Max Gottschalk und Titelverteidiger Bertold Nieder (TFB Drispenstedt) scheiterten knapp am Endrundeneinzug.

In Gruppe A war Christoph Ihme (Spandauer Filzteufel) mit dem Norddeutschen Einzelmeister-Titel im Rücken wieder auf einem guten Weg. Mit 8-0 Punkten gelang ihm der vorzeitige Einzug ins Endspiel. Jakob Weber (PWR Wasseralfingen) gelang zwar noch ein Sieg, doch zu mehr als Platz 2 reichte das nicht. Oldie Hacky Jüttner erreichte wieder die Endrunde, doch ganz nach vorne sollte es wie für Jens Foit (Waltrop), Leon Böttger (Lautern) und Frank Hampel (Gallus Frankfurt) nicht reichen. Die Gruppe B noch etwas ausgeglichener und Spannung bis zum Schluß. Ein weiterer Youngster sorgte für ein Spandauer Finale. Daniel Bialk gewann das Duell um den Finaleinzug deutlich mit 8:3 Toren gegen Alexander Beck (Gallus Frankfurt). Valentin Tenner war auf Schützenhilfe von Beck angewiesen, doch sein 4:4 gegen Chris Kuch reichte am Ende „nur“ zu Platz 2. Christian Lorenzen und Tobias Witte waren in dieser Gruppe nur das Beiwerk, denoch eine starke Leistung der Beiden!

In einem rein Spandauer Finale ging Daniel in der ersten Halbzeit mit 1:0 in Führung, und zur Überraschung aller hielt diese knappe Führung gegen seinen Teamkameranden Christoph Ihme bis zum Schluß. Damit hat die Tipp Kick Gemeinde ein neues Mitglied in der Hall of Fame – herzlichen Glückwunsch an Daniel Bialk von den Spandauern Filzteufeln! Damit hat er erreicht was seinem Vater André in seiner Karriere verwehrt blieb!

Die B-Turniere gewannen der vereinslose Alexander Breuss und Philipp Derungs (Flinke Finger Bruck). Im Havelcup am Samstag gewann Breuss das Finale gegen Christian Thieke (Celic Berlin) mit 3:2 Toren. Den 6.Spree-Cup am Sonntag gewann der Schweizer Philipp Derungs (Flinke Finger Bruck) mit einem 5:0 Sieg über Martin Leinz (SG Wolfsburg/Adersheim).

Herzlichen Glückwunsch an alle Sieger!

Der Deutsche Tipp-Kick Verband, vertreten durch Andreas Hofert (TKV Jerze) ehrte für sein langjähriges Engagement, Christian „Lohmeier“ Lorenzen! Seit Anfang der 80ziger Jahre in der Tipp Kick Szene aktiv – richtet er mit seinen Teamkameraden regelmäßig die Ostdeutsche Einzelmeisterschaft in Berlin aus. Dafür gab es eines Präsentkorb für den langjährigen Clubboss von Celtic Berlin!

Die Ergebnisse gibt es bereits auf Arturs Turnierseite – http://www.artbot.de/tk/index.html

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Frank Hampel neue Nummer 1 der Turnierrangliste!

Die aktuellen Veränderungen in der Tipp-Kick Turnierrangliste des Deutschen Tipp Kick Verbandes sorgen für reichlich Gesprächsstoff. Durch einen Ringtausch an der Spitze übernimmt Frank Hampel (Gallus Frankfurt) wieder die Nummer 1, während Michael Link (TKC Kaiserslautern´86) von Rang 3 auf 2 vorrückt und Artur Merke (TVW Ewing) von der Spitze auf Platz 3 zurückfällt. Neu in den Top 5 ist Georg Schwartz (Sturm und Drang Karlsruhe), der trotz noch ausstehendem Turniersieg konstant stark platziert ist. Daniel Bialk (Spandauer Filzteufel) macht einen beeindruckenden Sprung von Rang 34 auf 7 und ist zudem der jüngste Spieler in den Top 10 – klasse Leistung, Daniel!

Auch Christian Schäl (Ylipulli Gießen, Rang 8) und Jens Foit (Preußen Waltrop, Rang 9) sind neu unter den besten Zehn vertreten. Den Kreis der Top Ten komplettiert der Westdeutsche Einzelmeister Jochen Hahnel (TKC Kaiserslautern´86). Bemerkenswert ist, dass die drei Erstplatzierten des ersten GrandSlam Turniers, der Norddeutschen Einzelmeisterschaft in Jerze – das Trio von Gallus Frankfurt: Michael Kaus, Max Gottschalk und Alexander Beck – aktuell nicht unter den Top Ten zu finden sind, da sie noch weitere Turnierpunkte sammeln müssen, um ganz vorne mitzumischen. Das nächste GrandSlam Turnier steht an Ostern bevor: Die Ostdeutsche Einzelmeisterschaft in Berlin verspricht weitere spannende Veränderungen im Ranking.

Alle Infos zur Rangliste findet ihr unter:

http://www.artbot.de/tk/index.html

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Michael Kaus zum 5ten Mal Norddeutscher Einzelmeister!

Mit einem 2:1 Erfolg über Teamkollege Max Gottschalk sicherte sich Michael Kaus (Gallus Frankfurt) zum 5ten Mal den Titel „Norddeutscher Einzelmeister“ – herzlichen Glückwunsch.

90 Teilnehmer traten am Samstag bei der 65.Norddeutschen Einzelmeisterschaft in Bornum an. Veranstalter Andreas Hofert und sein Team präsentierten die Halle und die Platten in einem Topzustand. Gespielt wurde im Rundensystem, die Ausgeschiedenen durften sich am Jerzer Dorfpokal beteiligen. Vor allem die dritte Runde brachte einige prominente Ausfälle, mit denen zu diesem Zeitpunkt nicht zu rechnen war. Die Nummer 1 der Rangliste, Artur Merke (45.), Leon Böttger (42.), Knut Asmis (41.) Thomas Krätzig (37.) mussten ihre Titelhoffnungen begraben. In der Vorschlussrunde erwischte es dann unter anderem Titelverteidiger Christoph Ihme, Jochen Hahnel, Bertold Nieder, Oliver Hahne, Christian Schäl, Michael Link und Ralf Item, um nur einige Namen zu nennen.

Positive Überraschungen sicher der gute Auftritt von Thomas Radmer (SG Wolfsburg/Adersheim) (22.), Klaus Höfer (Gießen) (16.) und Peter Deckert (Celtic) (14.), diese Namen waren nicht unbedingt so weit vorne zu erwarten.

Alter schützt vor guter Leistung nicht, so kann man auch den Einzug von Michael Schuster (10.), Hacky Jüttner (8.) und Christian Lorenzen (5.) sicher werten. Die Tipp-Kick Urgesteine fühlten sich im Gruppenmodus einfach wohl und waren sicher die größte Überraschung bei diesem Turnier!

In Gruppe A setzte sich Max Gottschalk in souveräner Manier mit 10-0 Punkten durch. Seinem 5:1 Auftaktsieg gegen Alex Beck ließ er ein 3:0 gegen Chris Kuch folgen, um dann noch gegen den weiteren Teamkollegen Frank Hampel mit 4:2 Toren zu gewinnen. Alex Beck folgte auf Rang 2 mit starken 8-2 Punkten, während sich die vier weiteren Akteure die Punkte unter sich aufteilten. Am Ende Michael Schuster und Daniel Bialk. Insbesondere der Düdinghäuser zeigte eine Spielfreude wie in alten Tagen!

In Gruppe B lieferte Michael Kaus eine beeindruckende Leistung ab, am Ende standen 10-0 Punkte und der ungefährdete Einzug ins Endspiel. Aimé Lungela (Drispenstedt) war bis zum Ende der Widersacher, mit 6-2 Punkten ging er in das Duell mit Kaus, ein Sieg hätte ihn im direkten Duell vorbeigebracht, doch Michael erwies sich als zu stark, 1:0 für den Hessen. Lohmeier mit starken 6-4 Punkte und Urgestein Jüttner mit 4-6 Punkten folgten. Jens Foit und Georg Schwartz konnten nicht an die Leistungen aus den Vorrunden anknüpfen.

Das Finale unter Leitung von Andreas Hofert ein Frankfurter Duell, Michael Kaus traf auf Max Gottschalk. Max wollte sich endlich den Traum von der „Hall of Fame“ erfüllen, da stand ihm aber kein geringerer als Michael Kaus im Wege. Michael ging mit 1:0 in Führung und spielte recht dominant, Max kam wenig zum Zug.  Dennoch gelang Max der Ausgleich zum 1:1, so ging es in die Halbzeit. Kurz nach dem Seitenwechsel das 2:1 für Michael und so blieb es trotz aller Bemühungen von Max bis zum Schluss. Herzlichen Glückwunsch an Michael zum 15 Grandslam Titel, aber auch an Max für eine tolle Vorstellung!

Beim Jerzer Dorfpokal waren 47 Teilnehmer am Start. Am Ende setzte sich Knut Asmis (Spandauer Filzteufel) gegen den Lokalmatador Markus Schnetzke (TKV Jerze) mit 6:4 Toren durch. Herzlichen Glückwunsch an  den Berliner.

In der Jugendwertung U18 ging der erste Platz an Mika Hahnel (Velbert), vor Jacob Volkmer(Drispenstedt) und Lasse Merke (vereinslos)

Großes Lob und ein großes Dankeschön an Veranstalter Andreas Hofert und sein Team vom TKV Jerze – eine tolle Veranstaltung – wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei der deutschen Einzelmeisterschaft 2027 beim TKV Jerze!

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65. Norddeutsche Einzelmeisterschaft (NDEM) in Bornum – Wer wird Nachfolger von Christoph Ihme?

Zum verflixten 13. Mal richten wir vom TKV Jerze die Norddeutsche Einzelmeisterschaft (NDEM), das größte Einzelturnier im Norden aus. Dieses wird dann kurz vor dem ersten Bundesligaspieltag (zwei Wochen später) der Gradmesser für die aktuelle Tipp-Kick-Frühform: wer ist schon gut drauf und wer muss noch ein paar Trainingssonderschichten ableisten? Der Spielort ist wie in den letzten drei Jahren die beschauliche Bornumer Grundschulturnhalle (Navi-Anschrift: Schulstr. 20, 31167 Bockenem).

Abb. 1: Das erste Turnierhighlight des Jahres richtet der TKV Jerze mit der 65. NDEM aus. Fast 100 Teilnehmer haben sich angemeldet.

Was könnt ihr erwarten?

  • die bewährt routinierte Ausrichtung der NDEM und für alle ausgeschiedenen der ersten beiden NDEM-Runden mit dem 8. Jerzer Dorf-Pokal ein startgeldfreies Zusatzturnier
  • 30 gute Spielplatten samt passender Böcke (und eine Kermit-Normann-Koch-Gedächtnis-Fun-Platte)
  • aufgrund der hohen Teilnehmerzahl könnte es (leider) etwas kuschelig eng in der Halle werden
  • Bornum liegt verkehrstechnisch gut und beinahe mittig innerhalb Deutschlands und nahe der Autobahn
  • faire und vernünftige Preise fürs Turnier und beim Verkauf
  • Grillspezialitäten von den Grillmeistern Michael Pfaffenrath und Marcel Kreuzweiß (inklusive vegetarischer Grillvarianten)
  • die beliebten Fladenbrotecken à la TKV Jerze und nachmittags die leckeren warmen Waffeln
  • ein gut eingespieltes Küchenteam u. a. der „Spielerfamilien“ Witte – Schnetzke – Hofert
  • Spitzen-Tipp-Kick mit aktuell 95 Kickern (Stand 23. Februar 2026) von der Regionalliga zur 1. Bundesliga
  • nicht nur die Masse, sondern auch die Klasse stimmt: die Top 12 der aktuellen Rangliste sind komplett vertreten; 21 Kicker aus den Top 30 sind vor Ort
  • schnelle Infoweitergabe über Fotos, Auslosungen oder Ergebnissen in den sozialen Medien, der Jerzer Homepage bzw. per Whatsapp-Gruppe (wer in diese möchte, informiert bitte Andreas Hofert)
  • pünktlicher Beginn, zeitlich guter Ablauf ohne lange Zwischenpausen und vernünftiges Ende (im Rahmen der DTKV-Vorgaben)
  • zu gewinnen gibt es sechs Pokale bei der NDEM und drei Pokale samt dreier Medaillen beim Dorfpokal

Abb. 2: Diese Pokale können nur die gewinnen, die einen Sahnetag erwischt haben … 

  • Kann Christoph Ihme seinen Titel aus 2025 verteidigen?

Abb. 3: Die Sieger des Vorjahres (Christoph Ihme, 3. von rechts)

KURZUM: der Weg nach Bornum lohnt sich sicher…

Weitere Infos und die Online-Anmeldemöglichkeit gibt es auf der Jerzer Homepage unter www.tkvjerze.de oder bei Andreas Hofert unter dreihofis@t-online.de oder unter 01 72 – 1 88 64 84.

SAVE THE DATE: am 09. und 10.10.2027 findet die Deutsche Einzelmeisterschaft (DEM) dann in der Bockenemer Ambergauturnhalle statt.

 

 

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Sascha Item ist der neue Schweizer Einzelmeister von 2025!

Am 15. November 2025 trafen sich im Hotel Restaurant Central in Laufen bei Basel 25 Tipp-Kicker, die an diesem Tag den Schweizer Einzelmeister 2025 küren wollten. Mit dabei der Titelverteidiger Manuel Häfeli (TKC Argovia Aarau/FFB) und der Rekordsieger Knut Asmis (TKC Mutz Bern/Spandauer Filzteufel ’09). Nicht nur diese beiden Teilnehmer spielen in deutschen Mannschaften, sondern auch eine ganze Reihe anderer Spieler kämpfen in den deutschen Bundes- und Regionalligen um Punkte und Ehren.

Grafik 1: Die Hall of Fame der Schweizer Einzelmeister von 1981 bis 2024 (Quelle: https://www.tippkick.ch/rangliste/hall_of_fame.html)

Der Tag begann – wie bereits auf vielen deutschen Turnieren üblich – mit dem Schweizer System über 8 Runden. Hier setzte sich Markus Kälin vor Sascha Item und Daniel Nater durch. Sascha Item, der zwar auf der deutschen Seite des Bodensees lebt, besitzt aber einen Schweizer Pass und war so berechtigt, in der Schweiz zu spielen. Überraschend Platz 19 von seiner Mutter Karin Item, die in der deutschen Turnierszene bislang völlig unbekannt war und Platz 6 von Oliver Bacher, dem ehemaligen Sersheimer, dessen erfolgreichsten Zeiten in die 80er und 90er-Jahre zürückreichten und der letztmalig auf der Deutschen Einzelmeisterschaft 2024 in Erscheinung trat. Dort spielte er für TKU Torpedo Heidelberg, seinem ersten Tipp-Kick-Verein, und erreichte Platz 124. Da Oliver Bacher inzwischen in der Schweiz lebt, war er auch an dieser Meisterschaft teilnahmeberechtigt.

Hier die Endplatzierungen nach 8 Runden des Schweizer Systems:

Nach dem obligatorischen Mittagessen, es gab Schweinszimmerlibraten oder alternativ Spätzli-Pfanne, folgte das progressive Play-Off im „Best-of-three“-Modus. Folgende Paarungen hatten sich nun ergeben:

Damit war auch klar, dass die beiden Favoriten Knut Asmis und Manuel Häfeli schon im Viertelfinale aufeinander treffen würden, vorausgesetzt, die Runden vorher würden erfolgreich absolviert werden. Und so kam es dann auch zum Duell von aktuellem Meister mit dem Rekordhalter: Knut Asmis gewann mit 6:3 und 4:3 schon nach 2 Partien und unterstrich seine hervorragende Form der letzten Monate, als er in Frankreich Französischer Vizemeister wurde, auf der Deutschen Einzelmeisterschaft Platz 7 belegte und nun ins Schweizer Halbfinale stürmte. Mit dabei Urgestein Daniel Nater, der Philipp Derungs in 2 Partien ausschaltete, Jan Pedersen, der überraschend Markus Kälin im Entscheidungsspiel 3:2 bezwang und Sascha Item, der ebenso überraschend eine dritte Partie benötigte, um Martin Meier auszuschalten. 

Zwischenzeitlich fand die Siegerehrung des Nachwuchses statt.

Die U18-Sieger (von links nach rechts): Lucien Appenzeller (links, 2. Platz), Armon Lorenz (Mitte, 1. Platz), Levin Cankiran (rechts, 3. Platz). Nicht auf dem Foto: Jason Deiss (4. Platz)

Insgesamt hatten von den 4 Spielern des Halbfinales 3 Spieler den Titel des Schweizer Einzelmeisters bereits gewonnen: Jan Pedersen 2008, Daniel Nater 2009, Knut Asmis erstmalig 2010 und letztmalig 2023. Würde Sascha Item der lachende Vierte werden? Immerhin hatte er seine beiden U18-Finals in Deutschland gewonnen, weiß also, wie in einem Finale zu spielen ist.

Die beiden Halbfinalpaarungen waren bereits nach 2 Partien entschieden. Knut Asmis gewann sein erstes Spiel gegen Jan Pedersen mit 3:2 im Sudden Death. Das zweite Spiel deutlich mit 7:3. Ebenso souverän gewann Sascha Item gegen Daniel Nater. Mit 3:1 und einem deutlichen 6:2 zog er in das Finale gegen Knut Asmis ein.

Im Finale verlor Knut Asmis mit 2:3 gegen Sascha Item, der damit erstmalig Schweizer Einzelmeister wurde. Herzlichen Glückwunsch aus Deutschland!

Von links nach rechts: Knut Asmis (2. Platz), Neuer Schweizer Einzelmeister (SEM) 2025 Sascha Item (1. Platz), Jan Pedersen (3. Platz)

Hier alle Play-off-Resultate in der Zusammenfassung:

Game over.

Der Schweizer Plattenwart, Lukas Meier, hat eingepackt.

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Von Istanbul nach Augsburg für Tipp-Kick!

Im Juni ging eine Anfrage aus der Türkei in unsere International-Mailbox ein: Ein gewisser Burak Kürkçü hatte Fragen zum Material, das im Web angeboten wird, und wollte gerne einmal ein Turnier in Deutschland besuchen. Er kündigte an, dass die Bayerische Einzelmeisterschaft in Augsburg für ihn terminlich passen würde. Aber würde er wirklich den weiten Weg nach Deutschland nehmen?

Er tat es!

Freitags flog er nach Stuttgart und reiste von dort weiter nach Augsburg. Die Veranstalter traf er bereits am Abend und am Samstag stand er an den Tischen und ging zusammen mit 47 Sportsfreunden aus Deutschland und der Schweiz an den Start.

Und was soll man sagen: Burak gewann 4 von 10 Spielen. Am Ende erreichte er Platz 40.

Sehr praktisch, dass auch unser Material-Guru Bernd (rechts) vor Ort war. So konnte Burak (Mitte) sein Team mit professionellen Figuren ergänzen.

Unsere Fragen an Burak nach seiner Rückkehr:

Was hast du bei deinem Turnierbesuch als ganz besonders wahrgenommen?

Was mich am meisten beeindruckt hat, ist, dass so viele Menschen von weit her zusammenkommen, nur um dieses Spiel zu spielen. Es gibt keine Preisgelder, keine breite Anerkennung (im Vergleich z.B. zu E-Sportlern, die Millionen von Followern haben). Aber ich habe so viele Menschen jeden Alters gesehen, die ihr Wochenende für dieser Reise gegeben haben — einfach nur aus purer Freude daran. Alle waren auch sehr hilfsbereit, was meine Teilnahme anging. Ich kann sagen, dass es mir sehr leicht gemacht wurde, dabei zu sein, und ich von den Experten viel über das Spiel gelernt habe.

Was hat dich am meisten überrascht an der Art und Weise, wie wir in Deutschland spielen?

Ehrlich gesagt finde ich es sehr interessant, wie engagiert und fokussiert alle während des Spiels sind. Wenn das Spiel beginnt, hat man das Gefühl, bei einem ernsthaften Sportereignis zu sein, nicht nur bei einem Spiel.

Außerdem fand ich die verschiedenen Figuren und Spielweisen toll. Es hat mir auch Spaß gemacht, zu sehen, wie sich die Teamkollegen gegenseitig angefeuert haben.

Was möchtest du an deiner Spielweise verbessern?

Es gibt viel an meinem Spiel, das verbesserungswürdig ist. Gegen Ende des Turniers fühlte ich mich besser und koordinierter, meine Leistung hat sich im Lauf des Tages verbessert. Ich denke, es ist wichtig, kontrolliert und agil zu sein und nichts zu überstürzen. Das kann man durch Übung lernen. Die Steuerung des Torwarts erfordert ebenfalls besondere Präzision und sehr feine Motorik.

Darüber hinaus habe ich von vielen Spielern verschiedene Tipps erhalten. Jeder hat seine eigenen Stärken und Strategien. Das Schöne daran ist, dass man diejenige auswählen kann, die am besten zu einem passt – die man ausprobieren und sich dadurch weiterentwickeln kann.

Nun möchte er in seiner Heimat Menschen von unserem Hobby überzeugen. Fußballbegeistert ist die Türkei bekannterweise. „Fußball ist bei uns ganz klar Sportart Nummer 1“, sagt er.

Wir haben uns sehr über deinen Besuch gefreut, lieber Burak! Und sehr gerne unterstützen wir dich, eine Tipp-Kick Community in der Türkei ins Leben zu rufen.

 

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