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TKC 71 dominiert Spitzenspiel! Drispenstedt erobert Rang 2!

Nach dem 2. Spieltag der Bundesliga grüßt der TKC 71 Hirschlanden weiter von der Spitze. Die Schwaben gewannen deutlich beim Titelverteidiger Gallus Frankfurt und liegen mit vier Siegen an der Spitze. Mit zwei Siegen manovriert sich die TFB Drispenstedt auf Rang 2 und ist auf dem besten Weg zum Finale daheim. In Kaiserslautern berappeln sich die Spandauer Filzteufel ein bisschen, doch mit nur einem Sieg steckt man weiter im Tabellenkeller fest.

In Frankfurt waren der TKC 71 Hirschlanden und Preußen Waltrop zu Gast. Die Gastgeber hatten gegen Waltrop keinerlei Probleme. Drei Runden vor Ende stand es bereits 15-5 für die Hessen. Hampel und Kaus machten dann den Sack zu, mit Siegen gegen Gotzhain und Hahne war die Partie entschieden. Am Ende 24-8 für Gallus Frankfurt. Max Gottschalk mit 8 Punkten, bei Waltrop konnte lediglich Holger Wölk mithalten.

Im zweiten Spiel steigerten sich die Westfalen deutlich und hielten gegen Hirschlanden sehr lange mit. Zum einen lag dies an der geschlossenen Mannschaftsleistung der Preussen, zum anderen das bei den Schwaben hauptsächlich nur Benjamin Buza und Max Daub punkteten. Mit einem 12-12 ging in die beiden Schlussrunden. Nach Siegen von Buza und Daub 16-12 für den TKC 71. Arnold Gotzhain siegte deutlich gegen Rainer Schlotz, doch Harald Füßinger machte gegen Oliver Hahne den Sieg klar, 18-14 für Hirschlanden.

Das Spitzenspiel wurde zu einer recht einseitigen Angelegenheit. Die Schwaben von Beginn an wie aus einem Guss. Über ein 7-1 ging es zur 13-3 Führung. Dann die einzige Niederlage von Buza an diesem Tag, 0:2 gegen Michael Kaus. Doch an der anderen Platte fegte Füßinger den Patrick Malessa mit 5:0 Toren davon. Drei Matchbälle für den TKC 71. Den ersten wehrten Gottschalk und Hampel noch ab. Dann machten Daub und Buza den Sieg klar, 18-10 für Hirschlanden. Am Ende ein 20-12 Sieg und eine deutliche Ansage an den Titelverteidiger, die Schwaben wollen wieder an die Spitze.

In Grönwohld waren die beiden PlayOff Kandidaten Lautern und Spandau zu Gast. Aufsteiger Grönwohld zeigte in der ersten Partie eine Topleistung gegen die Lauterer Erste. Der Spielverlauf verlief deutlich zu Gunsten der Pfälzer Gäste, 9-3 bzw. 11-5 lagen diese in Führung. Doch nach und nach kam der Aufsteiger heran. Olaf Holzapfel und Martin Arp sorgten mit Siegen über Mathias Hahnel und Leon Böttger für das 11-9. Es folgte eine ausgeglichene Runde. Dann sorgten Kai Schäfer und Holzapfel sogar für die Führung, 15-13. Die Schlusseinzel sollten entscheiden. Philipp Baadte machte bei seinem Sieg gegen Arp die acht Punkte voll. Hacky Jüttner und Jochen Hahnel trennten sich 2:2 Unentschieden und sorgten mit ihren „einzigen“ Pünktchen für das gerechte Remis.

Nun war Kaiserslautern auf Betriebstemperatur und legte gegen Fehlstarter Spandau los wie die Feuerwehr – mit 14-6 lagen die Lauterer vorne und es sah nach einem Debakel für die Filzteufel aus. Doch auch hier die Wende. Knut Asmis und Chris Kuch mit einer 3 Runde sorgten für das 15-9. Eine weitere 3er Runde von Christoph Ihme und Daniel Bialk, 16-12 für Lautern. Dann war es schließlich Baadte mit einem 1:1 Remis gegen Asmis der den Sieg ins Ziel rettete – 17-15 für den TKC Kaiserslautern!

Die Filzteufel mit einer weiteren Niederlage nun unter Druck um nicht gänzlich in den Abstiegskampf zu geraten. Doch gegen Grönwohld zeigten die Berliner eine konzentrierte Leistung und ließen dem Aufsteiger keine Chance. Über 16-8 ging es auf 20-8 und am Ende 20-12 für die Filzteufel. Daniel Bialk nach ganz schwachem ersten Spiel mit 8-0 Punkten.

In Drispemstedt nehmen die Gastgeber deutlich Kurs auf das PlayOff und das Finale „daheim“. Mit einem 20-12 Sieg gegen Lauterns „Zwei“ startete die TFB in den Spieltag. Bis auf Neuzugang Thomas Krätzig punkteten die Niedersachsen allesamt positiv. Auf Seiten der Gäste nur Sebastian Baadte mit einem positiven Punktekonto.

Ein richtig ausgeglichenes Spiel lieferten sich dann Lautern und die SG Wolfsburg/Adersheim. Zwar lagen die Niedersachsen zwei Mal vorne, doch die Pfälzer glichen immer postwendend aus. Nach dem 10-10 gab es nur noch ausgeglichene Runde. Die Schlusseinzel beim Stand von 14-14, Martin Leinz unterlag Fabian Wehrle mit 3:4 Toren, der überragende Stephan Pfaff sorgte mit seinem 4:3 Sieg über Sebastian Baadte für den 16-16 Endstand.

Zum Abschluss folgte das Niedersachsen Derby. Bis zur Hälfte eine ausgeglichene Partie, dann vier Siege in Folge für Drispenstedt, 16-8 für den TFB. Pfaff und Leinz konnten zwar nochmals verkürzen, dann machten jedoch Bertold Nieder und der verlustpunktfrei Josch Kuhn mit zwei Siegen alles klar. Am Ende 21-11 für Drispenstedt, die mit 6-2 Punkten klar auf Play-Off Kurs sind.

Fazit des zweiten Spieltages:

Vorne grüßt der TKC 71, die TFB Drispenstedt überrascht auf Platz 2, Frankfurt und Lautern I auf Kurs ohne zu glänzen. Danach ein spannendes Feld um den Klassenerhalt, mittendrin die Filzteufel, man darf gespannt sein welches Bild sich nach dem 3.Spieltag ergibt!

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TKC 71 legt vor – die Aufsteiger überraschen!

Der erste Spieltag der Bundesliga ist gelaufen. Hirschlanden ist mit 4-0 Punkten das einzig verlustpunktfreie Team. Aufsteiger Kaiserslautern glänzt beim 16-16 Unentschieden gegen Titelverteidiger Gallus Frankfurt. Aufsteiger Grönwohld startet mit einem 17-15 Sieg gegen die SG Wolfsburg/Adersheim.

Kaiserslautern – Mit dem internen Duell zwischen den Lauterer Teams ging es los. Die Mannen um Michael Link konnten lange mit dem etablierten Team der „Ersten“ mithalten, 13-11 lag die „Zweite“ sogar in Führung. Doch Philipp und Co. gewannen alle vier Schlusseinzel, 19-13 für die „Erste“. Es folgte der Auftritt des Titelverteidigers bei Aufsteiger Lauter II. Die Partie verlief sehr ausgeglichen – die Lauterer gingen durch Michael Link und Fabian Wehrle sogar in Führung, diese hielt bis zum 9-7. Frank Hampel und Max Gottschalk gelang mit einer 3 Runde der Ausgleich, 10-10. Der starke Aufsteiger konnte das Remis halten, die Saison 2026 hatte ihre erste Überraschung – 16-16, ein verdienter Punkt für die Lauterer. Das Spitzenspiel zwischen Lautern und Frankfurt verlief bis zum 12-12 ebenfalls ausgeglichen, dann siegten Michael Kaus und Frank Hampel gegen Luca Böttger und Mathias Hahnel, 16-12 für die Hessen. Philipp Baadte siegte gegen Gottschalk, doch an der Nebenplatte machte Alexander Beck mit einem 3:1 über Jochen Hahnel den ersten Sieg für die Frankfurter perfekt – 18-14  für Gallus Frankfurt.

Berlin – Dass hatten sich Chris Kuch und seine Filzteufel sich sicher anders vorgestellt, beim 7-25 gegen den TKC 71 Hirschlanden kam man böse unter die Räder. Die Schwaben ließen den Berliner nicht den hauch einer Chance, 13-3 und 16-4 stand es. Die einzig positive Runde für die Berliner zum 17-7. Doch Flo Stähle (7-1 Pkt.), Beni Buza, Max Daub und Harry Füßinger mit je 6-2 Punkten kannten keine Gnade und zogen bis zum Schluss durch. Die Drispenstedter, verstärkt durch Neuzugang Robert von Hering waren also gewarnt. Hirschlanden begann wieder stark, 11-5 nach der Hälfte. Insbesondere Bertold Nieder (8-0 Pkt.!) hielt seine Mannen im Spiel – das brachte die Niedersachsen auf 13-11 heran. Die Schlußeinzel Stähle vs. Aimé Lungela mit einem seltenen 0:0 Remis, Daub siegte gegen Marcus Socha mit 6:4 Tore. Zwar gelang dann Nieder ein 3:2 Sieg gegen Buza, doch Füßinger ließ beim 3:0 gegen von Hering nichts anbrennen, 19-13 für den TKC 71.

Im dritten Duell versuchten die Gastgeber den Tag noch zu retten, doch die starken Niedersachsen machten einen Strich durch die Rechnung. Bis zum 12-12 konnte sich keine Mannschaft absetzen. Von Hering und Knut Asmis trennten sich 3:3 Unentschieden, doch da dies der einzige Punkt von Asmis war bedeutete das 3:1 von Socha über Kuch die Führung für die TFB. Nieder und Lungela siegte in ihren Schlusseinzeln mit 5:3 bzw. 2:0 über Christop Ihme und Daniel Bialk, 19-13 für Drispenstedt. Damit war der Fehlstart der Filzteufel perfekt, Drispenstedt mit 2-2 Punkten, die Schwaben grüßen von oben.

Hamburg –  Aufsteiger Grönwohld hatte es zum Auftakt mit der SG Wolfsburg/Adersheim zu tun. Auf beiden Seiten sehr viel Erfahrung an den Platten. Michael Zaczek und Hacky Jüttner sorgen für die erste Führung des Aufsteigers, 10-6 – und diese wurde zum 15-9 ausgebaut. Dann siegten Myrko Baumgart und Andreas Kröning über Olaf Holfapfel und Kai Schäfer, nur noch 15-13. Martin Leinz vs. Hack Jüttner und Stephan Pfaff vs. Zaczek lauteten die abschließenden Partien und da beide Remis endeten konnten die Grönwohlder gleich einen Sieg feiern, 17-15 für den TKV! Angefressen gingen die Wolfsburger in die zweite Partie gegen Preußen Waltrop -diese hatten dann keine Chance gegen die starken Niedersachsen.12-4 bzw. 16-4 lagen die Wölfe vorne.  Baumgart mit starken 8-0 Punkten machte den Sieg mit einem 3:1 Sieg über Jens Foit den Sieg klar, am Ende ein 21-11 für die SG Wolfsburg/Adersheim. Das Holger Wölk und Co. es doch können bewiesen sie dann im Spiel gegen Aufsteiger Grönwohld, in einer einseitigen Begegnung gewannen die Preußen klar mit 22-10 Punkten. Damit wurden sie ihrem Ruf als „launische“ Diva wieder mal mehr als gerecht.

Ein Spieltag mit der ein oder anderen Überraschung! Bereits am 26.April 2026 geht’s weiter mit Spieltag 2. gekickt wird dann in Frankfurt, Grönwohld und Drispenstedt.

Die launische Diva aus dem Pott - Preußen Waltrop

Die launische Diva aus dem Pott – Preußen Waltrop

Stark gegen die Filzteufel - die TFB Drispenstedt

Stark gegen die Filzteufel – die TFB Drispenstedt

Titelverteidiger Frankfurt hat die Hölle Lautern überstanden

Titelverteidiger Frankfurt hat die Hölle Lautern überstanden

Die Schwaben grüßen von der Spitze - TKC 71 Hirschlanden

Die Schwaben grüßen von der Spitze – TKC 71 Hirschlanden

Gegen Waltrop wie aus einem Guß - die SG Wolfsburg/Adersheim

Gegen Waltrop wie aus einem Guß – die SG Wolfsburg/Adersheim

Aufsteiger TKV Grönwohld - welcome back Hacky!

Aufsteiger TKV Grönwohld – welcome back Hacky!

Jüngste Truppe in der Liga und Punkt gegen den Meister - TKC Kaiserslautern II

Jüngste Truppe in der Liga und Punkt gegen den Meister – TKC Kaiserslautern II

Ausgeglichene Bilanz für die "Erste" des TKC Kaiserslautern

Ausgeglichene Bilanz für die „Erste“ des TKC Kaiserslautern

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